23.900 Euro Jahresverdienst für ausreichende Rente nötig

von
Da fällt einem nichts mehr zu ein!

https://www.ihre-vorsorge.de/nachrichten/lesen/23900-euro-jahresverdienst-fuer-ausreichende-rente-noetig.html

Wenn der Verfasser dieser Headline mit „ausreichend“ es wirklich so meint, Kann man sich nur noch an den Kopf fassen.

Zum Glück nahm ich das während meiner Ausbildung und Berufstätigkeit sehr ernst mit der damaligen Aussage: „Augen auf bei der Berufswahl“ was natürlich einer entsprechenden hohen Motivation in der Schulzeit geschuldet war.

24.000 Euro hatte ich zuletzt in 4 (vier) Monaten versteuert einschl. Sozialversicherungsabgaben!
Allerdings durch weite Arbeitswege auch 5 Autos verschlissen a‘ 250.000km bis zur Abschlagsfreien Altersrente. Als ausreichend würde ich meine Regelaltersrente schon bezeichnen!

von
Bundes

Zitiert von: Da fällt einem nichts mehr zu ein!
https://www.ihre-vorsorge.de/nachrichten/lesen/23900-euro-jahresverdienst-fuer-ausreichende-rente-noetig.html

Wenn der Verfasser dieser Headline mit „ausreichend“ es wirklich so meint, Kann man sich nur noch an den Kopf fassen.

Zum Glück nahm ich das während meiner Ausbildung und Berufstätigkeit sehr ernst mit der damaligen Aussage: „Augen auf bei der Berufswahl“ was natürlich einer entsprechenden hohen Motivation in der Schulzeit geschuldet war.

24.000 Euro hatte ich zuletzt in 4 (vier) Monaten versteuert einschl. Sozialversicherungsabgaben!
Allerdings durch weite Arbeitswege auch 5 Autos verschlissen a‘ 250.000km bis zur Abschlagsfreien Altersrente. Als ausreichend würde ich meine Regelaltersrente schon bezeichnen!

Es gibt eben kein:"Augen auf bei der Berufswahl"!!! Eine leistungsfähige Gesellschaft braucht alle Berufe, es kann nicht angehen, die Leistungen einer Berufsgruppe in Anspruch zu nehmen, aber dann mit einem:"selber Schuld" mit dem Finger darauf zeigen. Leider haben sich solche Meinungen schon zu sehr in unserer Gesellschaft etabliert. In einer Marktwirtschaft bietet eigentlich einer dem anderen seine Dienstleistungen an und sichern damit das Auskommen. Das Credo der sozialen Marktwirtschaft lautet auch Wohlstand für alle und nicht für die Mitte oder die Ingenieure oder vermeintlicher "Eliten"!

von
Da fällt einem nichts mehr zu ein

Hallo Frau/Herr @Bundes

Mit Interesse habe ich ihren Beitrag gelesen. Die soziale Marktwirtschaft hat man schon vor über 20 Jahren zu Grabe getragen. Wenn sie mal den
ständig erhöhten Jahresbruttoverdienst der letzten 25 Jahre sich anschauen, müssten auch Sie feststellen, dass es immer schwieriger wurde als Otto Normalverdiener den „berühmten Entgeltpunkt als zukünftiger Rentenbezieher zu erwerben.
Zu DM Zeiten hatte ich fast 2 Entgeltpunkte pro Jahr.Ich will nicht klagen. Mittlerweile kann kaum noch ein Arbeitnehmer in der Dienstleistungsbranche diesen 1 EGP überhaupt erwerben. Man arbeitet nicht aus Spaß an der Arbeit, zumindest ich nicht. Leistung und hohe fachliche Qualifikation hat eben seinen Preis. Das heißt: Ich suche mir meinen Arbeitgeber aus und nicht umgekehrt. Erst durch die Arbeitnehmerüberlassung, Zeitarbeit, durch eine unsoziale rote Partei wohlwollend unterstützt, führte zu diesem Bruch der sozialen Marktwirtschaft, die auch davor nie eine richtige war.

Mit freundlichen Grüßen

von
Bundes

Zitiert von: Da fällt einem nichts mehr zu ein
Hallo Frau/Herr @Bundes

Mit Interesse habe ich ihren Beitrag gelesen. Die soziale Marktwirtschaft hat man schon vor über 20 Jahren zu Grabe getragen. Wenn sie mal den
ständig erhöhten Jahresbruttoverdienst der letzten 25 Jahre sich anschauen, müssten auch Sie feststellen, dass es immer schwieriger wurde als Otto Normalverdiener den „berühmten Entgeltpunkt als zukünftiger Rentenbezieher zu erwerben.
Zu DM Zeiten hatte ich fast 2 Entgeltpunkte pro Jahr.Ich will nicht klagen. Mittlerweile kann kaum noch ein Arbeitnehmer in der Dienstleistungsbranche diesen 1 EGP überhaupt erwerben. Man arbeitet nicht aus Spaß an der Arbeit, zumindest ich nicht. Leistung und hohe fachliche Qualifikation hat eben seinen Preis. Das heißt: Ich suche mir meinen Arbeitgeber aus und nicht umgekehrt. Erst durch die Arbeitnehmerüberlassung, Zeitarbeit, durch eine unsoziale rote Partei wohlwollend unterstützt, führte zu diesem Bruch der sozialen Marktwirtschaft, die auch davor nie eine richtige war.

Mit freundlichen Grüßen

Ich bin ja bei Ihnen, aber dieses :"Augen auf bei der Berufswahl", ich kann es nicht mehr hören! Kommt noch vor:"Geh doch nach drüben /Nordkorea". Sich von der Friseurin die Haare ordentlich schneiden lassen und sie dann mit berufsmäßigem Pech betiteln-widerlich!

Experten-Antwort

Ich gebe Ihnen Recht. Hinsichtlich des Hintergrundes „Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mussten im Jahr 2019 rechnerisch 45 Jahre lang jährlich etwa 23.900 Euro brutto verdient haben, um im Alter auf eine Nettorente oberhalb des durchschnittlichen Grundsicherungsbedarfs zu kommen.“ ist die Überschrift wirklich etwas unglücklich gewählt.

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