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&#34;Der Spiegel&#34; als Querulant ??

von
dirk

Habe mir heute nach dem Tipp hier im Forum (Danke Tippgeber) den Artikel &#34;Psycho-Gutachten ist Glückssache&#34; im Spiegel Online angesehen:
Kurzfassung:
Man schickte 22 Gutachtern Akten und Berichte zur Begutachtung zwecks Rente. &#34;Der Fall war so konstruiert, dass er die Kriterien des Verbandes Deutscher Rentenversicherer für eine Berufsunfähigkeit erfüllte&#34;
Ergebnis: &#34;Sieben Gutachter hielten die Patientin für noch imstande, einer Arbeit von drei bis sechs Stunden pro Tag nachzugehen - was immerhin einen Anspruch auf eine teilweise Rente gerechtfertigt hätte. Und nur vier Experten schätzten das Leistungsvermögen der Patientin geringer als drei Stunden pro Tag ein.&#34;

Ist dies nicht eine Ohrfeige für all jene, die behaupten, bei Gutachten gehe es (fast) immer richtig und gerecht zu
und viele Kranke meinen nur, sie seien kränker als sie sind?

von
Rim

Und auch wenn sie dieses noch so häufig ins forum schreiben, wird ihnen bzw. ihrer Lebensgefährtin damit nicht geholfen.
Wenden Sie sich endlich an einen Anwalt und müllen das Forum nicht täglich mit irgendwelchen an den Haaren herbeigezogenen Statements zu.

von
Danke

ich stimme Rim vollkommen zu!
Dirk hat wohl den ganzen tag nichts zu tun, als hier jeden Tag das gleiche zu schreiben.
Er sollte sich lieber eine sinnvolle beschätigung suchen, als hier immer zu ins forum zu schreiben.

von
Edmund

Ganz meine Meinung !

von
???

Und was hilft Ihnen eine Berufsunfähigkeit? Wenn kein Vertrauensschutz besteht gar nichts, da Sie nämlich auf den allgemeinen Arbeitsmarkt verwiesen werden mit der Folge, dass kein Rentenanspruch besteht . Was der &#34;Spiegel&#34; damit in Bezug auf eine Rentengewährung beweisen wollte, ist für mich nicht nachvollziehbar (zumindest nicht anhand Ihrer Angaben).

von
Tom

Ausserdem zeigt sich wie gut die Gutachter sind, denn eine Berufsunfähigkeitsrente ist....ja was denn? Eine halbe EM Rente.

von
ohne Worte

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,509153,00.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/
mensch/0,1518,509153,00.html

von
dirk

Ihre Antwort - oh ich darf nich dummch schreiben, werde ich auch nicht.

Dieser Spiegel- Artikel wurde von mir noch nicht eingestellt. Von mir oder meiner LG fiel kein Wort.

Greifen Sie mich ruhig weiter an - das Problem der Falschbegutachtung löst es nicht und dieses ist nicht mehr vertuschbar.

Sie regen sich doch hier sogar auf, wenn ich einem Fragenden z.B. seinen Anspruch auf ALG2 erkläre.

Komische Leute

von
dirk

dort ist zum Ausdruck gebracht, das von 22 Rentenberechtigten laut Gutachtern 4 Rentenberechtigt waren, 7 eine halbe und 11 keine Rente erhalten sollen

von
Ich &#38; meine Kumpels

So wie den 22 Gutachtern geht es meinen Kumpels und mir auch immer wenn wir über ein und dieselbe Frau reden. Lauter unterschiedliche Meinungen.

von
ohne Worte

Dümmer gehts ümmer

Sie und Ihre Kumpels entscheiden wohl kaum über einen Rentenanspruch für diese Frau

von
Ich &#38; meine Kumpels

Nein über den Rentenanspruch dieser Frau entscheiden wir sicher nicht, aber auch wenn 100 oder auch 1000 Gutachter ein und dieselbe Person begutachten und untersuchen, es werden immer unterschiedliche Ergebnisse herauskommen. Nennen wir es den meschlichen &#34;Fehler&#34;faktor!

von
ohne Worte

Und fünfzig Prozent Fehlerwahrscheinlichkeit ist Korrekte Arbeit.

Eine Münze zu werfen ist billiger

bringt aber die selbe Fehlerquote!

von
TCK

Hallo Dirk,

falsch sind die Gutachten die hier zu einer Rentengewährung kommen und nicht umgekehrt. Bei Vorliegen von Berufsunfähgikeit bei gleichzeitigem vollschichtigem Leistungsvermögen auf dem allgemeiner Arbeitsplatz besteht kein Rentenanspruch (Ausnahme Übergangsregelung § 240 SGB VI); d.h. insgesamt gesehen wurde wohl zu großzügig beurteilt.

von
Maurer

Dirk, nicht einschüchtern lassen.

Nur EITEL Sonnenschein gibt

es nur bei den satten

Altersrentner bei denen MAMA

noch mitarbeiten durfte!

Lassen den jungen einen

Haufen Schulden und leben

wie Gott in Frankreich!

Maurer

von
Verständnis

Das muß nicht unbedingt am &#34;menschlichen Fehlerfaktor&#34; liegen.
Die jeweiligen Diagnosen können meistens objektiv ermittelt werden. Was aber die Einschätzung anbelangt, in wie weit der Betroffene noch leistungsfähig ist, kommt die subjektive, freie Meinung des Gutachters ins Spiel. Während der eine die Ansicht vertritt, der Betroffene könne noch zwischen 3 und sechs Stunden täglich arbeiten, MEINT eben der Andere, das der Betroffene nur noch weniger als 3 Stunden oder aber vielleicht sogar noch vollschichtig leistungsfähig ist.
Das ist bei der Ermittlung des Behindertengrades bei den Versorgungsämtern nicht anders. Selbst bei eindeutigsten Diagnosestellungen der Ärzte, wird der eine Sachbearbeiter beispielsweise 50 % für angemessen halten und sein Kollege vielleicht 60 %. So ist das nunmal mit SUBJEKTIVEN Beurteilungen. Aber den Gutachtern deshalb gleich Unfähigkeit, Inkompetenz oder gar Bestechlichkeit vorzuwerfen, halte ich für stark übertrieben. Wer sich ungerecht beurteilt fühlt, kann ja schließlich dagegen vorgehen.

von
Irst

Die Frage, ob jemand berufsunfähig - bzw. richtiger: erwerbsgemindert - ist oder nicht, ist doch nicht so simpel wie die Frage, ob die Ampel rot oder grün ist! Diese Beurteilung hängt von einer riesigen Menge von Faktoren ab, deren Gewichtung in der Tat subjektiv unterschiedlich sein kann. Das ist vollkommen menschlich. Ein Arzt ist doch kein Automat. Sie scheinen sich das sehr einfach vorzustellen.

von
Josef

Der Spiegel schreibt :

&#34; Gutachten auf dem Niveau von Willkürentscheidungen &#34;

&#34; Gutachten müssten 3 -6 Stunden dauern &#34;

Mein Gutachten dauerte :
ca. 20 Minuten !

Rente abgelehnt ( natürlich. was sollte da auch sonst bei rauskommen )

Was die Vergütung anbelangt, finde ich 130 Euro
für 20 Minuten aber doch ganz o.k. oder ???

Hier wird nicht nur der Patient belogen und betrogen sondern auch die Rentenversicherung beschi.....

So ein &#34; Gutachten &#34; ist das paier nicht wert auf dem es verfasst wurde. Aber die 130 Euro hat der Arzt ja abkassiert.....

von
dirk

Lesen Sie bitte den Beitrag

Es wurde ein Fall gestellt, der zur Einschätzung &#34;Arbeitsfähigkeit unter 3 Stunden&#34; hätte führen müssen.