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&#34;Der Spiegel&#34; als Querulant ??

von
dirk

Und das habe ich schon unzählige mal gesagt:

Diese Praxis schadet der DRV !!!

von
Kein Verständnis

Wieso &#34;müssen&#34; Gutachten 3 - 6 Stunden dauern, wenn das Krankheitsbild eindeutig ist ?

Meine Begutachtung hat ca. 30 Minuten gedauert. Resultat: Rente bewilligt !

von
dirk

Ist doch ergreifend, wie gleich im Minutentakt über einen hergefallen wird.
Von denen hat sich keiner die Mühe gemacht, den Artikel zu lesen oder gar zu verstehen!

Mannomann, müssen die Angst vor Kritik haben!

von
Irst

Ihr Lösungsvorschlag hierzu?

von
Josef

Der Lösungsvorschlag ist
eigentlich so simpel wie einfach :

Warum und das frage ich mich wirklich immer wieder wird den
b e h a n d e l n d e n Ärzten
seitens der Rentenversicherung nicht geglaubt ????

Diese Ärzte kennen den Patienten teilweise über Jahre
und wissen wirklich wie es um ihn steht.

Ich finde es eine bodenlose Unverschämtheit, die Berichte, Atteste und was weiß ich nicht alles dieser Ärzte keinen Glauben zu schenken.

Und wer jetzt wieder &#34; Gefälligkeitsberichte &#34; ins Spiel bringt , der glaubt das doch selbst nicht.

Ich war in 5 ! Kliniken und bin bei
10 ! verschiedenen Fachärzten
in Behandlung.

Glaubt hier wirklich nur einer,
das diese Dutzende von Berichten nur für mich aus
&#34; Gefälligkeit &#34; erstellt wurden....

Es braucht NIEMAND diese
Gutachter, außer natürlich die Gutachter selber, um ihre Kasse zu füllen.

von
Schade

ich befürchte, dass Sie Dirk jetzt auch die Begriffe durcheinanderwürfeln.

Sie müssten doch wissen, dass der Begriff arbeitsunfähig etwas anderes meint als der Begriff berufsunfähig oder die Begriffe Erwerbsunfähigkeit oder Erwerbsminderung.

Bitte nicht Äpfel und Birnen verwechseln!

von
dirk

Ein Anfang währe -vieleicht- den Begutachteten einen Fragebogen zur Qualität des Gutachtens ausfüllen zu lassen.Und dies vor einer Entscheidung in der Sache. Desweiteren eine Rückfrage beim Gutachter, wenn seine Diagnosen von denen der/ des behandelnden Arztes extrem abweicht. Kommt es zu keiner Erklärung, Rücksprache der DRV mit dem behandelnden Arzt

Wäre vieleicht ein Anfang

von
sachlich bleiben!

Ist das hier die Frustecke der Abgelehnten???

von
dirk

Ja ich habe abgekürzt!
Ich war zu faul, zu schreiben&#34; In der Beurteilung des zeitlichen Umfanges, in dem eine Tätigkeit entsprechend des positiven und negativen Leistungsbildes ausgeübt werden kann&#34; hätte es unter 3 Std. heißen müssen.

Ich dachte, ich würde auch so verstanden :-)

von
*.*

Ja, alle paar Tage aufs neue....

von
M

Und sie glauben nicht, dass bei dieser Vorgehensweise allerhand Schmu getrieben würde ?

Das Stichwort &#34;Gefälligkeitsbericht&#34; kommt mir da sehr wohl in den Sinn...
(auch wenn sie es nicht wahrhaben/glauben wollen)

Und dann gäbe es wieder einen Aufschrei, weil ja soviele Renten zu Unrecht gezahlt würden...

von
ohne Worte

sachlich bleiben! machten Sie den Anfang?

von
dirk

Nun doch:
Bei den Verordnungen auch teuerster Medikamente glaubt man denen ja auch. Und eine Kontrolle des Arztes ist ja im Verachtsfall immer noch machbar. Aber alle behandelnden Ärzte unter Generalverdacht zu stellen??
Sie müssen ihre Diagnosen bei der Behandlung beweisen !

von
Antonius

Das ist nicht korrekt ! Sehr häufig werden &#34;zu teure&#34; Medikamente vom MDK abgelehnt. AU-Bescheinigungen werden auch manchmal vom MDK angezweifelt.

MfG

von
dirk

Aber damit bestätigen Sie doch, dass es Kontrollmöglichkeiten gibt

Vom MDK habe ich übrigens eine Einschätzung, in der sich mein Name und mein Beruf ändert. Aber das nur so als Witz am Rande. Das Ding wurde auch korrigiert

von
Antonius

&#34;Diese Ärzte kennen den Patienten teilweise über Jahre....&#34;

Und genau deshalb kann ja eine gewisse Befangenheit des Arztes nicht ausgeschlossen werden.

Wenn es nach meiner behandelnden Ärztin ginge, würde ich jetzt volle EM-Rente erhalten obwohl ich tatsächlich nur berufsunfähig bin - auch nach meiner eigenen Einschätzung !

MfG

Experten-Antwort

Jetz muss ich mich doch noch einmal einschalten. Wenn ich richtig sehe, hat der Spiegel hier Akten mit ärztlichen Befundberichten an verschiedene Gutachter verschickt. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass aus dem Vorliegen bestimmter Diagnosen nicht direkt auf die verbliebene Leistungsfähigkeit eines Versicherten geschlossen werden kann. Deshalb werden Versicherte mit psychischen Erkrankungen in der Regel in der Rentenversicherung persönlich von einem Gutachter untersucht.
Insofern ist es nicht verwunderlich, dass bei der geschilderten Konstellation die Gutachten nach Aktenlage teilweise voneinander abweichen

von
Josef

Natürlich ist es richtig, das die Diagnose alleine nicht auf die erwerbsfähigkeit schliessen lässt.

Allerdings die Diagnose &#34; schwere Depression &#34; wird von einem Arzt nicht mal eben so gestellt.
Mit dieser Diagnose können sie weder ihren normalen Alltag bewältigen, geschweige denn arbeiten.

Und in einer schweren Depression k ö n n e n und dürfen Sie aus gesundheitlichen Gründen definitiv nicht arbeiten.

Das wird Ihnen jeder Psychiater/Psychologe bestätigen.

Es gibt ja auch darum die Abstufungen in den Depressions-Diagnosen
in leichte und mittlere Depression, aber bei einer schweren Depression spricht hier die Diagnose alleine
eigentlich schon Bände und lässt eine erwerbstätigkeit
absolut nicht zu ( spreche aus eigener Erfahrung ! )

von
Antonius

&#34;Das wird Ihnen jeder Psychiater/Psychologe bestätigen.&#34;

Die kritisierten Gutachter sind ebenfalls Fachärzte.

MfG

von
dirl

Aber hiernach ist doch das Ergebnis völlig offen! Wie gesagt, Fehlerquote wie beim Münzwerfen!
Und derartige Gutachten werden nicht immer von der DRV durchgeführt. Zumindest ein anders Beispiel habe ich da