Ihre-Vorsorge Logo
oder
Stellen Sie eine Frage
Zurück

"Redaktion"

von Schiko.31.05.2009 | 12:49
936 Ansichten
1 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

Zur Moderatoren-Antwort springen
Im Herbst geht,s los. Laut Bild erhalten sogar vier Tage nach der Wahl alle örtlichen Finanzämter die Bruttorenten mitgeteilt. Mir scheint hier wurde von Bild abgeschrieben. Immer wieder berichten Sie: Voraussichtlich ab Oktober diesen Jahres übermitteln die Auszahlungsstellen von Renten etc. erstmals ihre Daten an die ZfA- - dies ist richtig-. Gleichzeitig erklären Sie aber auch, diese Zentrale Zulagenstelle in Brandenburg leitet die Information an die Finanzämter weiter- dies ist falsch-. Die Rentenbeträge werden an die Länderfinanzbehörden weitergeleitet. Es sei dahingestellt ob diese Behörde für alle Rentner die Beträge weiter meldet oder hierbei selektiert vorgeht sei dahingestellt. Mir liegen von 8 verschiedenen Stellen Ausführungen vor die mir bestätigen, dass die ZfA nicht direkt an das Finanzamt meldet. Die Deutsche Rentenversicherung Bund -Zentrale Zulagenstelle für Altersver- mögen- teilt mir am 26.3.09 mit: "Ab dem 1.10.2009 stehen die Daten zur Verfügung und können an die Länder- finanzverwaltungen weitergeleitet werden". Auffallend auch diesmal wieder, Sie nennen zwar den Steueranteil bei Renten- beginn in 2020 mit 80% und letztlich 100% im Jahre 2040. Dies gilt aber auch für 7.664/ 15328 Existenzminimum bis 2008, die Erhöhung ab 1.1.2009 auf 7834/ 15668 und ab 1.1. 2010 von 8004/ 16008 nennen Sie nicht. Stelle immer wieder fest, der günstige Ertragsanteil, sogar ermäßigt auf 18%- früher 27%- für Privatrenten wird nicht angesprochen. Wenn nur der Ehemann Rente bezieht ist ja schon bei 2800 in der Regel auch Privatrente mit geringerer Steuer enthalten und es dürfen weit mehr als monatlich 2800 sein. Durch die Abgeltungssteuer ab 2009 spielen künftig Kapitalerträge keine große Rolle mehr. Es ist auch zu berücksichtigen, der steuerpflichtige Teil der Bruttorenten wird derzeit noch durch 10,15% für Kranken/Pflegeversicherung, sogar bei Privatrente um 17,45%, vermindert. "Angstmachen gilt nicht" Mit freundlichen Grüßen.

Antworten der Moderation

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Moderation · 1Ihre Vorsorge

Hallo Schiko,

danke für Ihre Recherchen. Wir haben aus "Finanzämter", "Landesfinanzämter" gemacht - ohne allerdings die User damit entwarnen zu wollen. Ändern wird sich dadurch wohl nichts.

Hinsichtlich der anderen Kritikpunkte: Wir können nicht in jedem Artikel alle Details nennen. Der von Ihnen kritisierte Artikel fokusiert sich auf dieses Jahr. Dennoch danke, dass Sie mit Ihren Anmerkungen unseren Usern noch mehr Infos an die Hand geben.

Ihrem Schlußmotto schließen wir uns an: Angstmachen gilt nicht.

Schöne Pfingsten.

Ihre Red.

0 Antworten

Deutsche Rentenversicherung
Sie erhalten Antworten von erfahrenen Expertinnen und Experten der Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung (DRV).

Wichtige Hinweise

Ihre Einträge sind öffentlich und können von jedem gelesen werden. Bitte geben Sie daher keinesfalls persönliche Daten an.

Verzichten Sie auf politische Diskussionen. Dieses Forum soll schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum.

Achten Sie auf einen friedlichen und respektvollen Umgang ohne Anfeindungen, Unterstellungen und Provokationen jeglicher Art.

Bleiben Sie beim Thema Rente, Altersvorsorge oder Reha. Bei Fragen etwa zum Arbeitslosengeld, zur Krankenversicherung oder bei Steuerfragen müssen unsere Experten leider passen.

Keine Bewertungen, Empfehlungen oder Beratungen zu einzelnen Produkten, Anlageformen etc. Unsere Experten dürfen grundsätzlich nur allgemein und produktunabhängig beraten.

Bitte beachten Sie die weitergehenden Informationen und Nutzungsbedingungen.

Weitere Links


Interessante Artikel

Informationen, Schwerpunkt-Themen und Interviews zu gesetzlicher Rente, privater wie betrieblicher Altersvorsorge sowie Finanzen und Gesundheit.
Time
13 Minuten

Bis zu 2.000 Euro Arbeitslohn kann steuerfrei hinzuverdienen, wer im Alter sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist. Doch wie wirken Job, eigene Altersrente und Hinterbliebenenrente zusammen? In 8 konkreten Fällen zeigen wir, ob Sie mit einem Plus oder einem Minus rechnen können.

Time
8 Minuten

Ein Pflegefall lässt den Finanzbedarf sprunghaft steigen. Doch mit diesen sechs staatlichen Hilfsangeboten und gezielter privater Vorsorge sichern Sie sich vor finanzieller Notlage.

Time
6 Minuten

Länger im Erwerbsleben bleiben und später in den Ruhestand treten: Um dieses Verhalten zu fördern, setzt die Politik viele Anreize. Doch nicht jeder Plan einer „Kombi-Rente" geht finanziell auf, wie sich vor Gericht gezeigt hat.

Time
7 Minuten

Welche Ansprüche Hinterbliebenen zustehen – und wann die angesparten Beträge verloren sein können.

Time
8 Minuten

Ein Prozent vom eigenen Lohn, ein Prozent vom Arbeitgeber: Die neue Kapitalrente soll ab 2028 die gesetzliche Rente ergänzen und Millionen Menschen im Alter besser absichern. Wie das Geld angelegt wird, wer davon profitieren soll – und warum dabei Schweden das große Vorbild für Deutschland ist.

Time
13 Minuten

Schnellere Termine in der Praxis, Chefarztbehandlung im Krankenhaus und attraktive Preise: Mit diese Argumenten locken private Versicherer. Doch da die Entscheidung gegen die gesetzliche Krankenversicherung fast immer endgültig ist, sollte sie sehr genau überlegt sein.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Verpassen Sie kein Thema mehr.

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.

Kontakt zur Deutschen Rentenversicherung

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?
Icon Telefon
Kostenloses Servicetelefon
Mo. – Do. 08:00 – 19:00, Fr. 08:00 – 15:30
Logo Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung

Rechtliches

Service

Kostenlos und jederzeit abbestellbar – nach dem Absenden wählen Sie Themen und Rhythmus.

Logo klein Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung
© Ihre-Vorsorge 2026