7.Weitergewährung abgelehnt

von
EM-Rentnerin

Ein Hallo an Alle,

brauch mal Euren Rat.

Habe August 2006 die Erwerbsminderungsrente beantrag,die ab 1.4.07 bewilligt wurde.Auf Zeit bis 31.12.07.Die Weitergewährungen habe ich jedes Jahr August/September immer über den VdK beantragt und bis Ende Oktober waren die ganzen Jahre die Bescheide in meinem Briefkasten.Die 6. WG läuft jetzt zum 31.12.12 aus.
Dies Jahr war nun die 7. WG,von der ich lange nichts gehört oder gelesen habe.Im November kam endlich Post,dass ich ,wie jedes Jahr,zum Gutachter muß.Der Termin war Ende November.Die ganze Begutachtung hat man gerade 8 Minuten gedauert.Hat DAS schonmal Jemand erlebt?Wie kann man in 8 Minuten einen Patienten begutachten.Die logische Folgerung war letzten Montag die Ablehnung der Weitergewährung,(Fröhliche Weihnachten und guten Start ins neue Jahr)obwohl Krankenhaus- und Arztberichte aufzeigen,das meine Erkrankungen leider immer schlechter werden.Da haben auch die 5 Operationen in 6 Monaten nicht geholfen.
Achja,habe dem Gutachter erzählt,dass ab Februar wieitere OP´s anstehen.
Widerspruch hat der VdK schon eingereicht,wartet jetzt auf das Gutachten.Das kann ja bei 8 Minuten nur 1 knappe Seite sein-wenn überhaupt.Kann man auch das Gutachten anfechten?

Bin ziemlich frustriert.

Mußte gleich zum Amt und Sozialleistungen beantragen,da ich sonst ab Januar bzw.Februar ohne Geld dastehe.
Kann mir bei dem Thema ein User Auskunft geben?
Die Dame vom Arbeitsamt möchte mich gleich zum Januar vermitteln.Wie ist das aber,wenn man Widerspruch gegen den Rentenbescheid eingelegt hat?Für die Dame vom Amt bin ich gesund,was aber nicht der Fall ist.

Bin 55 Jahre alt,habe 70 % und das "G".

Bin gespannt,wer mir was antwortet.
Bedanke mich schonmal.......

von
Rentenprüfer

Da Ihre Rente immer nur für kurze Zeiträume bewilligt wurde, bestanden wahrscheinlich von Anfang an Zweifel an einer dauerhaften Erwerbsminderung. Das heißt, eine Besserung Ihrer Erwerbsfähigkeit wurde für wahrscheinlich gehalten.

Ihr GdB ist unerheblich, da er gar nichts über Ihre Erwerbsfähigkeit aussagt.

Und dass ein guter Arzt innerhalb von 8 Minuten entscheidende Eindrücke gewinnen kann, halte ich durchaus für möglich.

Sollten Sie tatsächlich außerstande sein, eine vom Jobcenter angebotene Arbeit auszuüben, wird Ihnen Ihr Hausarzt bestimmt eine entsprechende Beischeinigung ausstellen.

Mit freundlichen Grüßen

von
Herr Krostitz

Da sind Sie wohl an einen Arzt von einer anderen Fakultät geraten, der aufgrund seiner Vorerfahrungen schon gleich eine andere Meinung hatte und glaubte, er müßte sich gleich gar nicht richtig mit dem Patienten befassen.

Das solls geben. Da wäre ich auch sofort in den Widerspruch gegangen. Da ihre Rente ja schon mehrmals verlängert wurde, könnten Sie gute Chancen haben, daß nochmals verlängert wird.

von
Klaus-Peter

Vorab ist zu sagen, das man von der Zeit die eine Begutachtung dauert nicht auf dessen Qualität schliessen kann. Es gibt med. Sachverhalte die - für den Gutachter - so eindeutig sind ( z.b. aufgrund vorliegenden ärztlichen Unterlagen und der Krankheitshistorie ) und demnach auch in nur 8 Minuten aus Sicht des Gutachters abgehandelt werden werden können. Zu ihrem Fall bzw. ihrer Begutachtung lässt sich aber mangels genauester Kenntnisse ihres med. gelagerten Einzelfalles nichts weiter sagen.

Das ihre EM- Rente nur immer für ca. 1 Jahr verlängert wurde und das ganze jetzt schon 6 x ist schon etwas ungewöhnlich - wenn auch im Rahmen des Erlaubten. Max. ja Gesamtbefristung bis 9 Jahre und jeweils pro Befristung max. 3 Jahre , wobei die Anzahl der Befristungen keine Rolle spielt. Der med. Dienst ging wohl permanent davon aus, das ihre Erwerbsminderung gebessert/ behoben werden kann. Anders sind die sehr sehr kurzen Zeiträume der Befristung und deren Anzahl nicht erklärbar. Sie standen also bei dem med. Dienst schon immer " auf der Kippe " was ihre weitere Berentung anbelangte wenn man das so sagen darf....
Mich würde da mal interssieren um welche Erkrankung es sich bei ihnen handelt, das so verfahren wurde.

Wie auch immer, scheint man jetzt bei der RV der Meinung zu sein, das aktuell keine EM mehr besteht und darum hat man jetzt ihren 7. Antrag - auch aufgrund des Gutachtens - abgelehnt. Widerspruch haben Sie ja jetzt durch den VdK schon eingelegt. Jetzt heisst es auf das Gutachten warten und dies genau zu überprüfen und gegebf. gegenüber der RV zu korriegieren. Event. wird dann auch eine erneute Begutachtung angesetzt. Selbst bereits so erlebt.
Damit es dazu kommt, ist es sehr wichtig, das vorliegende Gutachten zu prüfen und möglichst so zu " zerpflücken " , das es letztlich " ad absurdum " geführt wird. Dafür haben Sie ja den VdK, das das erreicht wird. Wenn das erneute Gutachten sich dem alten natürlich mehr oder weniger anschliesst haben Sie Pech gehabt...

Aber bei Ablehnung des Widerspruchs bleibt ihnen dann noch die Klage vor dem Sozialgericht.

Und natürlich müssen Sie sich jetzt wo ihre Rente ja am 31.12. endet und Sie das wissen sofort bei der Agentur für Arbeit melden und ALG I beantragen. Sonst stehen Sie ja ab 1.1.13 ohne Geld da. Und um überhaupt ALG I erhalten zu können müssen Sie sich dem Arbeitsmarkt und der Vermittlung darin - unter Beachtung ihrer gesundheitlichen Probleme natürlich - zur Verfügung stellen. Tun Sie dies nicht und verweigern alles mit dem Verweis auf den laufenden Widerspruch zur Rente darf ihnen die AfA kein ALG I zahlen. Sicher wird bei ihnen auch gleich im Januar der ärztliche Dienst der AfA eingeschaltet um ihre Arbeitsfähigkeit im Sinne der AfA zu ermitteln ( mind. 15 Stunden pro Woche oder 3 Std. pro Tag ). Sie tun gut daran dort ihre Erkrankungen etwas runter zu spielen, damit es da keine Probleme gibt . Konsequenzen für ihren laufenden Widerspruch wegen der Rente hat dieses Verhalten nicht. Das ist gängige Praxis um ALG I zu bekommen.

Vermittlungsbemühungen in einen Job werden wohl keine wirklich seitens der AfA in so einem Fall wir den ihren erfolgen. Ob man von ihnen selbst derartige Bemühungen ( z.b. Bewerbungen ) verlangt entscheidet dann ihr Sachbearbeiter dort. Dies scheint bei ihnen wohl der Fall zu sein. Aber erst mal abwarten. Meist werden nur sehr geringe - pro forma - Bemühungen ihrerseits verlangt wie z.b. um einen Minijob. Mehr oder weniger sind sie bei der AfA solange wie über ihren Widerspruch noch nicht von der RV entscheiden worden so etwas wie eine " Karteilleiche " . Allerdings müssen Sie dann auch nach deren Regeln spielen , " gute Mine zum bösen Spiel " machen und alles machen was die von ihnen wünschen , um nicht ohne ALG I dazustehen.

Ihr GdB spielt bei der Entscheidung wegen der EM-Rente keine Rolle. Lediglich bei der AfA werden Sie dann von einem speziellen Schwerbehindertenvertreter betreut und nicht von einem "normalen" Mitarbeiter dort.. Darauf sollten Sie auf jeden Fall auch bestehen, da dies nur Vorteile für Sie haben kann, weil auf einen Schwerbehinderten dann mehr Rücksicht genommen wird ( werden muss ) als auf nicht schwerbehinderte Menschen. Spreche aus eigener Erfahrung.

von
Mitleser

Zitiert von: Klaus-Peter

Vorab ist zu sagen, das man von der Zeit die eine Begutachtung dauert nicht auf dessen Qualität schliessen kann. Es gibt med. Sachverhalte die - für den Gutachter - so eindeutig sind ( z.b. aufgrund vorliegenden ärztlichen Unterlagen und der Krankheitshistorie ) und demnach auch in nur 8 Minuten aus Sicht des Gutachters abgehandelt werden werden können. Zu ihrem Fall bzw. ihrer Begutachtung lässt sich aber mangels genauester Kenntnisse ihres med. gelagerten Einzelfalles nichts weiter sagen.

Das ihre EM- Rente nur immer für ca. 1 Jahr verlängert wurde und das ganze jetzt schon 6 x ist schon etwas ungewöhnlich - wenn auch im Rahmen des Erlaubten. Max. ja Gesamtbefristung bis 9 Jahre und jeweils pro Befristung max. 3 Jahre , wobei die Anzahl der Befristungen keine Rolle spielt. Der med. Dienst ging wohl permanent davon aus, das ihre Erwerbsminderung gebessert/ behoben werden kann. Anders sind die sehr sehr kurzen Zeiträume der Befristung und deren Anzahl nicht erklärbar. Sie standen also bei dem med. Dienst schon immer " auf der Kippe " was ihre weitere Berentung anbelangte wenn man das so sagen darf....
Mich würde da mal interssieren um welche Erkrankung es sich bei ihnen handelt, das so verfahren wurde.

Wie auch immer, scheint man jetzt bei der RV der Meinung zu sein, das aktuell keine EM mehr besteht und darum hat man jetzt ihren 7. Antrag - auch aufgrund des Gutachtens - abgelehnt. Widerspruch haben Sie ja jetzt durch den VdK schon eingelegt. Jetzt heisst es auf das Gutachten warten und dies genau zu überprüfen und gegebf. gegenüber der RV zu korriegieren. Event. wird dann auch eine erneute Begutachtung angesetzt. Selbst bereits so erlebt.
Damit es dazu kommt, ist es sehr wichtig, das vorliegende Gutachten zu prüfen und möglichst so zu " zerpflücken " , das es letztlich " ad absurdum " geführt wird. Dafür haben Sie ja den VdK, das das erreicht wird. Wenn das erneute Gutachten sich dem alten natürlich mehr oder weniger anschliesst haben Sie Pech gehabt...

Aber bei Ablehnung des Widerspruchs bleibt ihnen dann noch die Klage vor dem Sozialgericht.

Und natürlich müssen Sie sich jetzt wo ihre Rente ja am 31.12. endet und Sie das wissen sofort bei der Agentur für Arbeit melden und ALG I beantragen. Sonst stehen Sie ja ab 1.1.13 ohne Geld da. Und um überhaupt ALG I erhalten zu können müssen Sie sich dem Arbeitsmarkt und der Vermittlung darin - unter Beachtung ihrer gesundheitlichen Probleme natürlich - zur Verfügung stellen. Tun Sie dies nicht und verweigern alles mit dem Verweis auf den laufenden Widerspruch zur Rente darf ihnen die AfA kein ALG I zahlen. Sicher wird bei ihnen auch gleich im Januar der ärztliche Dienst der AfA eingeschaltet um ihre Arbeitsfähigkeit im Sinne der AfA zu ermitteln ( mind. 15 Stunden pro Woche oder 3 Std. pro Tag ). Sie tun gut daran dort ihre Erkrankungen etwas runter zu spielen, damit es da keine Probleme gibt . Konsequenzen für ihren laufenden Widerspruch wegen der Rente hat dieses Verhalten nicht. Das ist gängige Praxis um ALG I zu bekommen.

Vermittlungsbemühungen in einen Job werden wohl keine wirklich seitens der AfA in so einem Fall wir den ihren erfolgen. Ob man von ihnen selbst derartige Bemühungen ( z.b. Bewerbungen ) verlangt entscheidet dann ihr Sachbearbeiter dort. Dies scheint bei ihnen wohl der Fall zu sein. Aber erst mal abwarten. Meist werden nur sehr geringe - pro forma - Bemühungen ihrerseits verlangt wie z.b. um einen Minijob. Mehr oder weniger sind sie bei der AfA solange wie über ihren Widerspruch noch nicht von der RV entscheiden worden so etwas wie eine " Karteilleiche " . Allerdings müssen Sie dann auch nach deren Regeln spielen , " gute Mine zum bösen Spiel " machen und alles machen was die von ihnen wünschen , um nicht ohne ALG I dazustehen.

Ihr GdB spielt bei der Entscheidung wegen der EM-Rente keine Rolle. Lediglich bei der AfA werden Sie dann von einem speziellen Schwerbehindertenvertreter betreut und nicht von einem "normalen" Mitarbeiter dort.. Darauf sollten Sie auf jeden Fall auch bestehen, da dies nur Vorteile für Sie haben kann, weil auf einen Schwerbehinderten dann mehr Rücksicht genommen wird ( werden muss ) als auf nicht schwerbehinderte Menschen. Spreche aus eigener Erfahrung.

Dass man dasselbe auch mit 9 Zeilen erklären kann, hat der Rentenprüfer eindrucksvoll erklärt.

Warum Sie immer halbe Romane schreiben müssen, verstehe wer will. Ich kann es nicht!

Solche langen Texte verwirren mehr als zu helfen!

von
Sternegucker!

Zitiert von: Mitleser

Zitiert von: Klaus-Peter

Vorab ist zu sagen, das man von der Zeit die eine Begutachtung dauert nicht auf dessen Qualität schliessen kann. Es gibt med. Sachverhalte die - für den Gutachter - so eindeutig sind ( z.b. aufgrund vorliegenden ärztlichen Unterlagen und der Krankheitshistorie ) und demnach auch in nur 8 Minuten aus Sicht des Gutachters abgehandelt werden werden können. Zu ihrem Fall bzw. ihrer Begutachtung lässt sich aber mangels genauester Kenntnisse ihres med. gelagerten Einzelfalles nichts weiter sagen.

Das ihre EM- Rente nur immer für ca. 1 Jahr verlängert wurde und das ganze jetzt schon 6 x ist schon etwas ungewöhnlich - wenn auch im Rahmen des Erlaubten. Max. ja Gesamtbefristung bis 9 Jahre und jeweils pro Befristung max. 3 Jahre , wobei die Anzahl der Befristungen keine Rolle spielt. Der med. Dienst ging wohl permanent davon aus, das ihre Erwerbsminderung gebessert/ behoben werden kann. Anders sind die sehr sehr kurzen Zeiträume der Befristung und deren Anzahl nicht erklärbar. Sie standen also bei dem med. Dienst schon immer " auf der Kippe " was ihre weitere Berentung anbelangte wenn man das so sagen darf....
Mich würde da mal interssieren um welche Erkrankung es sich bei ihnen handelt, das so verfahren wurde.

Wie auch immer, scheint man jetzt bei der RV der Meinung zu sein, das aktuell keine EM mehr besteht und darum hat man jetzt ihren 7. Antrag - auch aufgrund des Gutachtens - abgelehnt. Widerspruch haben Sie ja jetzt durch den VdK schon eingelegt. Jetzt heisst es auf das Gutachten warten und dies genau zu überprüfen und gegebf. gegenüber der RV zu korriegieren. Event. wird dann auch eine erneute Begutachtung angesetzt. Selbst bereits so erlebt.
Damit es dazu kommt, ist es sehr wichtig, das vorliegende Gutachten zu prüfen und möglichst so zu " zerpflücken " , das es letztlich " ad absurdum " geführt wird. Dafür haben Sie ja den VdK, das das erreicht wird. Wenn das erneute Gutachten sich dem alten natürlich mehr oder weniger anschliesst haben Sie Pech gehabt...

Aber bei Ablehnung des Widerspruchs bleibt ihnen dann noch die Klage vor dem Sozialgericht.

Und natürlich müssen Sie sich jetzt wo ihre Rente ja am 31.12. endet und Sie das wissen sofort bei der Agentur für Arbeit melden und ALG I beantragen. Sonst stehen Sie ja ab 1.1.13 ohne Geld da. Und um überhaupt ALG I erhalten zu können müssen Sie sich dem Arbeitsmarkt und der Vermittlung darin - unter Beachtung ihrer gesundheitlichen Probleme natürlich - zur Verfügung stellen. Tun Sie dies nicht und verweigern alles mit dem Verweis auf den laufenden Widerspruch zur Rente darf ihnen die AfA kein ALG I zahlen. Sicher wird bei ihnen auch gleich im Januar der ärztliche Dienst der AfA eingeschaltet um ihre Arbeitsfähigkeit im Sinne der AfA zu ermitteln ( mind. 15 Stunden pro Woche oder 3 Std. pro Tag ). Sie tun gut daran dort ihre Erkrankungen etwas runter zu spielen, damit es da keine Probleme gibt . Konsequenzen für ihren laufenden Widerspruch wegen der Rente hat dieses Verhalten nicht. Das ist gängige Praxis um ALG I zu bekommen.

Vermittlungsbemühungen in einen Job werden wohl keine wirklich seitens der AfA in so einem Fall wir den ihren erfolgen. Ob man von ihnen selbst derartige Bemühungen ( z.b. Bewerbungen ) verlangt entscheidet dann ihr Sachbearbeiter dort. Dies scheint bei ihnen wohl der Fall zu sein. Aber erst mal abwarten. Meist werden nur sehr geringe - pro forma - Bemühungen ihrerseits verlangt wie z.b. um einen Minijob. Mehr oder weniger sind sie bei der AfA solange wie über ihren Widerspruch noch nicht von der RV entscheiden worden so etwas wie eine " Karteilleiche " . Allerdings müssen Sie dann auch nach deren Regeln spielen , " gute Mine zum bösen Spiel " machen und alles machen was die von ihnen wünschen , um nicht ohne ALG I dazustehen.

Ihr GdB spielt bei der Entscheidung wegen der EM-Rente keine Rolle. Lediglich bei der AfA werden Sie dann von einem speziellen Schwerbehindertenvertreter betreut und nicht von einem "normalen" Mitarbeiter dort.. Darauf sollten Sie auf jeden Fall auch bestehen, da dies nur Vorteile für Sie haben kann, weil auf einen Schwerbehinderten dann mehr Rücksicht genommen wird ( werden muss ) als auf nicht schwerbehinderte Menschen. Spreche aus eigener Erfahrung.

Dass man dasselbe auch mit 9 Zeilen erklären kann, hat der Rentenprüfer eindrucksvoll erklärt.

Warum Sie immer halbe Romane schreiben müssen, verstehe wer will. Ich kann es nicht!

Solche langen Texte verwirren mehr als zu helfen!

Der Mann hat Recht. Viel Schreiben heisst nicht gleich viel wissen. Wenn man den zweiten Abschnitt gelesen hat weis man nicht mehr was man im ersten gelesen hat.
Aber er gute Wille zählt.

von
max

Sternengucker und Mitlese!!!!

Wichtig ist doch das der Threadöffner etwas erfährt!

Vom Vdk wird er sicherlich auch gut beraten!

Schön das es immer solche Brüder wie Euch gibt!

Sowas braucht das Forum hier nicht!

Klaus-Peter bezieht zu fasst jedem Fall hier sachlich Stellung und in den meisten Fällen bringt es den Frager weiter!

Also wenn Sie sachlich nichts beitragen könnnen einfach nicht SCHREIBEN!!!!

Ja nun können Sie auf mir rum hacken aber ich geh jetzt wieder und wünsche noch einen schönen Tag!

MAX

von
EM-Rentnerin

Vielen Dank an alle User,

Hallo Klaus-Peter,

ich weiß,dass der GdB nichts mit der EM-Rente zutun hat.Andersrum besagen die 70 % + "G" ,dass ich große Einschränkungen habe.Sonst hätte ich die % und das G nicht bekommen.Das "G" seit 2011 unbefristet.

Auf Ihre Frage,was ich wohl habe,komme ich jetzt:Ich habe seit 2007 eine Knie-Tep,die sich nach jedem Wechsel nach ein Paar Monaten lockert und ausgetauscht werden muß.Das war jetzt 6 Mal der Fall.Beim letzten Mal entdeckten die Ärzte nach einigen Probenentnahmen( 2011 5 OP´s in 6 Monaten) und Punktionen,dass ich Bakterien im Bein habe.Man baute die TEP 10/11 aus und nach 3 Monaten(27.12.2011) wieder ein.Allerdings bauten mir die Ärzte eine Spezialanfertigung ein-eine gekoppelte TEP.Auch dieses Teil ist schon wieder locker.Wenn diese TEP ausgebaut werden muß,wird mein Bein versteift.Einfach mal googlen,welche Einschränkungen man laut Ärzte und Hersteller mit einer Gekoppelten hat.Mit dieser TEP kommt man nämlich nur noch bis ca 90 °.Zum Treppengehen braucht man ca 120.Nur 1 Beispiel.
Dann isind meine Lendenwirbel und meine Halswirbel verschraubt.Der Fixateur an den Lendenwirbeln muß wieder raus,weil er auf einen Nerv drückt.
Außerdem habe ich über und unter den Halswirbeln weitere BS-Vorfälle sowie am Lendenwirbel auch.
Des Weiteren habe ich in den großen Gelenken fortgeschrittene Arthrose.Im linken Oberschenkel habe ich ein Tumor,der im Januar entfernt wird.
Ach,RLS habe ich auch.
Ich denke das reicht jetzt.
Das muß mir mal einer vormachen mit den "Baustellen"in meinem Job (Bin Friseurin ) zu arbeiten.
Zu einem Punkt muß ich mich noch schnell äußern:Die DRV war nicht immer der Meinung,dass meine Gesundheit wieder hergestellt werden kann.2011 sollte ich nach einem TEP-Wechsel zur AHB.Die DRV lehnte die Kostenübernahme ab mit den Worten (Liegt mir schriftlich vor)
"Die Leistungen werden nicht übernommen,da das Leistungsvermögen nach Überprüfung nicht wieder herzustellen ist.Wenden Sie sich bitte an Ihre Krankenkasse".

Das Ganze ist schon recht widersprüchlich.

Keine Sorge,ich werde-muß ich ja-mich bemühen.Ich kann mir aber gut vorstellen,dass ich kaum zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen werde,wenn man in meinem Lebenslauf sieht,dass ich über 6 Jahre in Rente war.Das Alter kommt auch noch dazu.....Naja,ich laß mich überaschen.

Ich würde gerne arbeiten,wenn ich könnte.

Herzliche Grüße

von
BoBla

Ich würde in Ihren Fall Widerspruch gegen den Bescheid einlegen dies aber über einen Fachanwalt machen. Von den Kosten her wäre Ihnen auch dienlich wenn Sie eine entsprechende Rechtsschutzversicherung bereits hätten.

von
EM-Rentnerin

Hallo BoBla,

den Widerspruch habe ich mit dem VdK sofort eingelgt.Erstmal als 2-Zeiler um die Frist einzuhalten.Wenn das Gutachten vorliegti,wird die Begründung nachgereicht.

Vielen Dank für Eure Antworten.
Ich finde es schade,dass sich der Experte nicht zu Wort gemeldet hat.

Allen ein schönes Weihnachtsfest und eine weiche Landung ins Jahr 2013