Abbruch der berufl. Reha

von
blumenfee

Hallo zusammen,
seit 8 Monaten mache ich eine umschulung in einer anderen stadt (pendlerin).
jetzt habe ich die möglichkeit in meiner heimatstadt (partner, freunde und familie leben dort) eine stelle anzunehmen, zwar mit der qualifiquation meines ersten elernten berufes, aber mit verbesserten auf meine gesundheit abgestimmten bedingungen.
meine frage ist jetzt ob mir irgendwelche folgen (z.b. Rückzahlung der bisher gezahlten leistungen an die drv) bevorstehen wenn ich die leistung zur teilhabe abbreche.
wäre toll, wenn ich antworten bekommen würde.
vielen dank!

von
Nix

Hallo blumenfee!
Durch den Abbruch der Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben entstehen Ihnen keinerlei Kosten oder rechtlichen Nachteile.
Verständigen Sie bitte Ihren Fachberater für Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung, damit er bescheidweiß.

Viele Grüße
Nix

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo blumenfee,

wie „Nix“ bereits dargestellt hat, drohen Ihnen grundsätzlich keinerlei negative Konsequenzen aus dem Abbruch der Maßnahme. Es könnte lediglich zur Rückforderung von Übergangsgeld kommen, soweit Sie dieses für Zeiten erhalten haben, in denen Sie die Maßnahme bereits abgebrochen hatten (der Anspruch auf Übergangsgeld endet mit dem Maßnahmeabbruch).

Ungeachtet dessen empfehle ich Ihnen trotzdem, bereits im Vorfeld der Entscheidung Kontakt mit Ihrem zuständigen Rehafachberater aufzunehmen und das weitere Vorgehen abzustimmen.