Sie sollten umgehend mit Ihrem Rehabilitations-Fachberater Kontakt aufnehmen und Ihre Situation besprechen. Sofern Sie in einem Berufsförderungswerk oder einer ähnlichen Einrichtung die Umschulung durchführen, steht Ihnen auch dort ein entsprechender Ansprechpartner zur Verfügung (Sozialdienst, Arzt usw.). Vor einem Abbruch sollten Sie diese Hilfsmöglichkeiten nutzen. Vielleicht lassen sich die familiären Probleme auch durch eine kurzfristige Beurlaubung, Wechsel in eine wohnortnähere Ausbildungsstätte(?) o. ä. lösen/verringern.