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abfindung

von
bvb

wie hoch ist die steuerlast bei 80.000 eur abfindung bei der steuerklasse 1

von
spezi

Hallo Schiko,

jetzt aber mal in die Spur

von
M

Steuerberater und/oder Finanzamt wären hier die richtigen Ansprechpartner.

von
Falsches Forum

Dies ist ein Forum der deutschen Rentenversicherung.

von
Forum

&#34;Beitrag von Falsches Forum, 13.11.2007, 10:24 Uhr
Dies ist ein Forum der deutschen Rentenversicherung.&#34;

Aber Sie werden hier bestimmt eine Antwort erhalten, da es hier auch Hilfsbereite gibt!

von
weiss-was

googeln sie mal mit

brutto-netto-rechner

oder

gehaltsrechner

oder schauen Sie mal bei &#34;spiegel.de&#34;

von
Schiko.,

Gleich vorneweg, bin nur ein kleiner steuerfloh.
Bitte wirklich herzlich die user ,hinweise auf&#34;Schiko&#34;,
zu unterlassen.
Dies beeinflusst doch nur manche, die mich &#34;besonders,
mögen.
Hätte auch ohne aufforderung stellung genommen, zur
sache.

Den freibetrag von maximal 11.000 gibt es nicht mehr
für abfindungen. Jedoch, ( im rahmen der beendigung eines
arbeitsverhätnisses), aufgrund eines bis zum 31.12.2005
entstandenen anspruchs , wenn die auszahlung der 80.000
bis 31.12. 2007 erfolgt, doch noch.
Bleibt nur noch eine kleine einsparung durch die soge-
nannte fünftelregelung.

Zu versteuerndes einkommen 124.000
Sonderzahlung 080.000
zu verst.einkommen 044.000

ES. grundtarif 10.717
1/5 der sonderzahlung 016.000
Einkommen: 060.000
Steuer n.grundtabelle 017.286

Unterschiedsbetrag:
17286 - 10717= 6569 x 5 32.845
Einkommensteuer 2007 43.562

Bei 124.000 zu versteuerndes einkommen wären es
44.166 jahressteuer, nur 604 weniger.
Über den daumen, klappt es mit 11.000 freibetrag
doch noch, könnten es noch ca. 3000 weniger steuer
sein.

MfG.

von
rio

Hallo Schiko,
da du gerade dabei bist, könntest du das auch mal für eine Abfindung bei 120.000 Euro ausrechnen ?
Fünftelregelung und keine weiteren Einnahmen in dem SteuerJahr.
Nach Abfindungsrechner müßte da nur wenig Steuern anfallen.

Dank dir
Rex

von
Schiko.

Sehr geehrter Herr Rio,

würden sie mir erst mitteilen
wo exakt ich diesen rechner
finde.
Dann kann ich meine muster-
ausrechnung eingeben und
vergleichen als weitere diskus
sionsgrundlage.
Dies wäre auch sicher für
andere user lehrreich.

MfG.

von
rio

http://www.sueddeutsche.de/app/jobkarriere/abfindungsrechner/

Baden-Württemberg
Steuerklasse 3
Kirchensteuer nein
Vorauss. Jahresarbeitslohn: 10, (sonst gehts nicht)
Jahreslohnsteuerfreibetrag: 0 (zur Vereinfachung)
Bruttoabfindungsbetrag: 120000

Experten-Antwort

Dieses ist ein Forum der gesetzlichen Rentenversicherung.

Bitte wenden Sie sich an das zuständige Finanzamt oder Ihren Steuerberater.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

von
rio

Hallo Experte,
aber bitte beantworten Sie mir doch ob ich für eine Abfindung was in die Rentenkasse einzahlen muß, oder der Arbeitgeber einbehält.
Da machen die nämlich ein großes Geheimnis draus, was netto übrig bleibt.
Es ist schließlich ein Ausgleich für entgangenen Arbeitslohn für die Zukunft.

Danke !
Rio

von
Schiko.

Kaum denkbar, dass bei auszahlung von 120.000
abfindung kein sonstiges einkommen vorhanden
ist.

Um den abfindungsrechner in schwung zu bringen
habe ich proforma 1.000 fürs jahr eingegeben

Der rechner hat 41136 steuer, 3290,88 kirchen -
steuer und 2262,48 soli ausgespuckt.

Auffallend nach fünftelregelung nur 16805,-- steuer,
da kann was nicht stimmen. Nach der grundtabelle
komme ich auf 42.488 steuer ohne abfindungsrechner.
Anhaltspunkte für die fünftelregelung erkenne ich nicht.

Im gegensatz zum abgeltungsrechner bassieren meine
berechnungen immer auf das zu versteuernde einkommen.

Dies sollen nur ungefähre anhaltspunkte sein.

Mit freundlichen Grüßen.

Experten-Antwort

Grundsätzlich sind Abfindungsbeträge, die wegen Aufgabe eines Beschäftigungsverhältnisses ausgezahlt werden, nicht rentenversicherungspflichtiges Arbeitsentgelt und damit werden auch keine Beiträge erhoben.

Allerdings gibt es von diesem Grundsatz Ausnahmen, nämlich wenn die Abfindung bestimmte Formalitäten nicht erfüllt bzw. die Abfindung nicht nur wegen der Auflösung des Arbeitsverhältnisses gezahlt wird. Die Gesamtumstände dazu können wir von hieraus nicht beurteilen. Der Arbeitgeber kann Ihnen dazu genaueres mitteilen.

Ebenso empfehlen wir Ihnen zur Beurteilung der finanziellen Gesamtumstände fachlichen Rat zum Beispiel durch einen Steuerberater Ihres Vertrauens einzuholen.