Ablehnung LTA

von
SimoneW

Hallo,
ich leider unter einer chronischen Schmerzerkankung, Bewegungseinschränkungen meiner rechten Schulter, Problemen mit meinen Kniegelenken, Depressionen und Anpassungsstörungen. Ich komme aus der Krankenpflege und habe zum Schluss als Fachfrau für Rehatechnik und Sanitätshauswaren gearbeitet.
Als Begründung der Ablehnung wurde angeführt das meine Erwerbsfähigkeit nicht erheblich gefährdet oder gemindert sei und ich noch in der Lage bin meine letzte Tätigkeit weiter auszuüben.
Die Rehaklinik in der ich war, schloss alle berufstypischen Tätigkeit aus. Allerdings haben die die weiteren Vorgehensweisen an die Agentur für Arbeit abgegeben von denen ich sofort aufgefordert wurde diesen Antrag zu stellen. Laut psychologischen Dienst soll ich keine Tätigkeiten im sozialen Bereich mehr ausüben.
Ich habe der Rentenversicherung eine genaue Tätigkeitsbeschreibung zugesendet und auch geschrieben wo meine Probleme sind. Ich kann weder irgendwas anmessen noch im Rehabereich zusammenbauen/ schrauben. Dadurch das die Krankenkassen immer weniger zahlen und Leistungen streichen gibt es viel Stress mit Kunden.
Ich frage mich wonach die Rentenversicherungen gehen? Worauf sollte ich bei einem Widerspruch achten?

Gruß
Simone

von
???

Legen Sie Widerspruch ein und beantragen Sie Akteneinsicht. Sie wissen dann konkret, ob Sie aus Sicht der DRV einfach nicht krank genug sind oder ob irgendein anderes Problem zur Ablehnung geführt hat und können sich mit Ihrer Widerspruchbegründung danach richten.

von
SimoneW

Danke für die Antwort.
Habe einen Widerspruch zur DRV gefaxt und um Akteneinsicht gebeten.

Bin mal gespannt wie die auf diese Entscheidung gekommen sind.
'Es ist ja ein leichtes was abzulehnen. Eigentlich könnte die DRV einem dann auch mal zeigen wie man dann in seinem Beruf mit den Einschränkungen arbeiten soll.
Gruß
Simone

Experten-Antwort

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