Abschläge

von
Helmut

Ständig diese Fragen betr. Abschlag. Ich 53 geb. bin mit 59 J. daheim ohne Abschlag. 8 J.ATZ,Blockmodell,Schwerbeh. Die Menschen sollten vorsichtig sein mit diesen Abschlägen. Es können für immer bis zu 200 Euro im Monat fehlen,besser beraten lassen. Den Experten hier ist es egal wie die Leute mit der Rente leben können. Besser die Zeit überbrücken mit arbeitslos oder krank schreiben lassen. Eine Meinung von mir. Die diese Gesetze macht,will es nicht anders haben.

von
LS

Werter User Helmut,
Ihre Darlegung ist unlogisch und auch nicht hilfreich.
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Wenn Sie 1953 geboren sind, kann die ATZ nicht vor 2008 in Anspruch genommen werden, weil dafür das 55. Lbj. erreicht sein muss.
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Wenn sie aber 2008 begonnen hat, können Sie nicht schon 2009 in der Ruhensphase sein, bei 8 Jahren gesamt wäre das frühestens das Jahr 2012.
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Außerdem, 8 Jahre ATZ ist wohl die große Ausnahme, die von Arbheitgebern bewilligt wird.
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Dass Sie unfreiwillig noch Schwerbehindert sind und die abschlagsfreie Rente zu einem früheren Zeitpunkt in Anspruch nehmen können, ist für Sie zwar vorteilhaft, für die meisten aber nicht zutreffend.
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Sehr viele der Betroffen haben keine große Wahl für eine Disposition, die Rente erst später und ohne Minderung in Anspruch zu nehmen, müssen oft deswegen in den sauren Apfel beißen, Abschläge in der Rente in Kauf zu nehmen.
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Sie kennen ganz offensichtlich zu wenig Praxisfälle, denn Zeiten von Krankeit- und Arbeitslosigkeit kann man auch nur noch ausschöpfen, wenn davon noch Monate vorhanden sind.
Das ist aber bei Vielen nicht mehr der Fall oder sie reicht nicht aus, um die Zeit bis zur Rente ohne Minderung ausgleichen zu können.

von
Schade

Was soll dieser Beitrag?

Sie haben doch den ATZ Vertag mit Ihrem Arbeitgeber unterschrieben, und hätten das nicht tun brauchen, wenn es Ihnen so nicht gefällt.

Den Experten hier ist natürlich wirklich egal, ob Sie unterschreiben und ob Abschläge anfallen - das ist das Bier unserer Kunden, die i.d.R. erwachsene Menschen sind.

Sie tun mit Ihrem Beitrag gerade so, als ob die Experten dieses Forums die Gesetze in D machen würden.....

von
stimmtschon

Ist alles hinreichend bekannt. Wer es so handhaben kann... gut. Können aber längst nicht alle. Oftmals stoppt eine plötzliche schwere Erkrankung das Berufsleben. Da bleibt keine (Lebens) Zeit mehr, um die von dir angesprochene Möglichkeit zu nutzen.

von
Fee

Helmut ist 1953 geboren, also kann er schon seit 2008 in der ATZ sein. Er geht auch erst mit 59 Jahren in die Ruhephase, also 2012.

von
Hmmm

Jetzt halten sie sich mal gut fest :

Es können sogar mehr als 200 EUR monatlich sein !

Stellen sie sich vor, manch einer schafft es durch AU/ALO nicht mal bis zur Rente, der "darf" dann noch jahrelang mit Hartz4 "überbrücken".

Und stellen sie sich vor, es gibt sogar Menschen, die so kranke sind, dass sie zwangsläufig in sehr jungen Jahren mit Abschlägen in Rente gehen müßen.

Was bezwecken sie mit Beitrag ?

von
Stammtisch

und bei Ihnen hats scheinbar so richtig eingeschlagen.

Gestern beim Weg aus der Kneipe zurück im Schnee ausgerutscht.

Unsinniger als Ihr Beitrag ist nur die SPD

:-)))))

hahahahahahahaha

Aber die ist ja zum Glück nun erstmal auf Jahre weg!!

Endlich haben die Deutschen beim Wählen mal nachgedacht, und sich nicht von Alki Schröder und Konsorten blenden lassen!!!

von
Rundertisch

Sie müssen ja Geld haben.

von
Einschläge

Haben Sie ein Hotel?Oder hat es bei Ihnen schon mehr wie nur eingeschlagen?

von
Stammtisch

Weder noch.

Lasse mich doch nur mit dem Dienstwagen in den Urlaub fahren,jahrelang ;-))

Achnee,das war ja die vom denken befreite Frau Schmidt.

Bei der müssen wir uns ja bedanken,das sie durch Ihre extrem ausgeprägte Intelligenz dazu beigetragen hat,das die lieben roten so hervorragend abgeschnitten haben :-))))

Und wenn der böse CDU Mann jetzt sagt,das man die achsoarbeitswilligen Hartz IV Empfänger mal etwas härter in Richtung Arbeit zwingen soll,dann schreit direkt alles auf.Die Hartz IV Empfänger sind doch nicht faul.Niemals.

Böser Böser Mann.

Wir sind doch im Sozialstaat Deutschland,wo man mehr bekommt,wenn man nicht arbeitet.

Also hoffentlich kommt die SPD bald wieder,damit nicht arbeiten sich noch mehr auszahlt.

von
Einschläge

Au Backe!in welchem Heim sind Sie denn abgehauen?Der Herr Koch iss ein Gauner ersten Ranges.Wie oft hat der seinen Kopf schon aus der Schlinge gezogen?Tot gesagte leben länger.Klar.Der werte Herr Dr.Kohl.Spenden? Welche Spenden sagt der heute noch.Herr Wulff.Das saubere Bürschen.Die Aufrichtigkeit in Person.Sitzt plötzlich im Flugzeug in der falschen Klasse.Der Herr von zu Guttenberg.Glatt wie Aal.Nicht zu fassen das Kerlchen.Sagt unsren Trappern wie es so zugeht im Krieg.Der Gute ist grade mal 37.Es geht hier gar nicht um SPD oder sonst was.Es geht hier um Personen die außer ihrer Macht nichts kennen.Und das wird ihnen eben nun mal vorgehalten.Allen voran unser Blauhemdchen die Bundeskünstlerin.Applaus ASpplaus.

von
Stammtisch

Naja sind wir froh, das der Grossteil der Menschen letztes Jahr das Kreuzchen richtig gemacht hat.Sie sind ja mit ihrer Meinung bewiesenermaßen in der Unterzahl :-)))

von
Einschläge

Das klingt jetzt aber schon sehr mager.Was glauben Sie wieviele schon das "Kreuzchen" inzwischen bereut haben und wieviele es noch ganz arg bereuen werden.Frühstens wenn der Lispel - Rüttgers-Club wieder gewählt werden sollte und die Streichliste von Schäuble auf dem Tisch liegt.

Sie haben aber recht.Wir sind inder Unterzahl.Aber nur weil wir nicht zu den "Besserverdienern"in diesem unserem Lande zählen.Erinnern Sie sich noch an diesen Slogan der Gelben?Keine Kuh würde ihren Metzger selber wählen.Nur der deutsche Michel.Der schon.

Experten-Antwort

Welche Rentenart und mit welchem Abschlag im einzelnen in Anspruch genommen werden kann ist abhängig vom jeweiligen Versicherungsverlauf, dem Lebensalter sowie ggf. von sonstigen Voraussetzungen (wie z.B. Schwerbehinderung, Arbeitslosigkeit usw.).
Eine verlässliche Aussage hierzu sollte nur vom jeweilig zuständigen Rentenversicherungsträger getroffen werden. Es empfiehlt sich daher, sich dort rechtzeitig entsprechend beraten zu lassen.
In einem persönlichen oder telefonischen Beratungsgespräch sollte dann geklärt werden, welche Rentenart die günstigste ist, und welche Möglichkeiten bestehen, den Abschlag (z.B. durch einen Altersteilzeitvertrag) möglichst gering zu halten.