AHB

von
Petra

Hallo
Nach einer OP am Rückenmark und Wirbelsäule hat der Soziale Dienst des KH einen Antrag auf AHB gestellt. Mittlerweile bin ich auch entlassen. Wie ist der weitere Ablauf ?
Da bei mir schon vor der OP eine Querschnittslähmung diagnostiziert wurde bin ich sehr eingeschränkt. Wie ist der Ablauf bei einer ambulanten Reha. Muss ich alle Hilfsmittel täglich mit mir führen ? Da ich sehr kurze Wege noch mit dem Rolator meistern kann aber für weitere Strecken ab ca 20 Meter auf den Rollstuhl angewiesen bin. Da ich auch Lähmungen im Arm habe ist das fortbewegen im Rollstuhl nur mit Hilfe möglich. Da ich von der Krankenkasse bisher nur einen Leihschieberollstuhl zu Verfügung gestellt bekommen habe werde ich vorerst sehr auf Hilfe angewiesen sein. Ist dann trotzdem eine AHB möglich? Vielen Dank .

Experten-Antwort

Hallo Petra,

Entschuldigung, dass ich das jetzt hier so schreibe, doch Sie sind schon ein sehr spezieller AHB-Fall, den man im Alltag so nicht so häufig begegnet. Die von Ihnen gestellten Fragen sind alle sehr berechtigt. Leider können diese jedoch hier im Forum nicht zielführend beantwortet werden. Wie Sie ja bereits geschrieben haben, hat der Sozialdienst des AHB-Krankenhauses einen entsprechenden Antrag gestellt. Insofern wenden Sie sich zur Klärung Ihrer Fragen bitte an den Rentenversicherungsträger, bei dem der AHB-Antrag gestellt wurde.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer AHB.
Viele Grüße
Ihr Expertenteam