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AHB Befundbericht für KK?

von
Sozialrechtler

Sehr geehrte Experten,

anläßlich des Ausfüllens des Formulars G 250 zur AHB konnte mir der Sozialdienst im Krankenhaus nicht erklären, wieso im Formular als Einwilligung vorgesehen ist, dass die KK gemäß Punkt 15.1 den im Krankenhaus anläßlich der AHB-Antragstellung erstellten Befundbericht erhält.

Hinsichtlich Punkt 15.2 stellt sich mir die Frage, warum dort zwei Ankreuzkästchen fehlen, hinter denen steht:

Ich mache von meinem Recht Gebrauch
Ich mache von meinem Recht keinen Gebrauch

Wieso muß man den Widerspruch irgendwo zwischen das Kleingedruckte handschriftlich quetschen?

Sollen die Antragsteller durch das geschickte Layout davon abgehalten werden, ihr Recht nach § 76 SGB X nicht zu nutzen?

Ihren Antworten sehe ich gerne entgegen.

mfg

von
Freimaurer

Streichen Sie das doch einfach durch, wenn Sie das nicht wollen. Damit willigen Sie auch nicht ein.
Aber das wohl zu einfach.

von
Sozialrechtler

Zitiert von: Freimaurer

Streichen Sie das doch einfach durch, wenn Sie das nicht wollen. Damit willigen Sie auch nicht ein.
Aber das wohl zu einfach.

Selbstverständlich ist das von mir durchgestrichen worden.

Meine Frage aber an die Experten hier ist:
Warum steht das im Formular drin?

Könnte ja sein, dass ich was übersehen habe oder nicht korrekt erinnere, was ja nach Vollnarkose und Schmerzbehandlung mit Opiaten der Fall sein kann. Und mal eben schnell so in die Unibibliothek marschieren und in den Kommentaren nachschlagen ist wohl auch nicht drin, wenn der Tropf an der Hand angeschlossen ist.

von
Freimaurer

Aber warum müssen Sie das denn überhaupt ausfüllen? Oder füllen das aus. Sie haben doch geschrieben, dass das alles Scharlatane sind und mich damit verunsichert und jetzt lassen Sie sich von denen behandeln? Ich komm' mir jetzt verarscht vor.

von
zelda

Zitiert von: Sozialrechtler

Könnte ja sein, dass ich was übersehen habe oder nicht korrekt erinnere, was ja nach Vollnarkose und Schmerzbehandlung mit Opiaten der Fall sein kann. Und mal eben schnell so in die Unibibliothek marschieren und in den Kommentaren nachschlagen ist wohl auch nicht drin, wenn der Tropf an der Hand angeschlossen ist.

Hallo Sozialrechtler,

Sie sollten unter dem von Ihnen geschilderten derartig starken Einfluss von Medikamenten weder einen Antrag auf eine AHB noch sonst irgendetwas unterschreiben.

Könnte ja sein, dass Sie – nachdem Sie wieder bei vollem Bewusstsein sind- feststellen, dass Sie gar keine AHB wollten oder Ihre Adresse total falsch angegeben haben.

Und dann heißt es wieder, die böse DRV in Form des beauftragten Sozialdienstes hätte Sie total falsch beraten, nicht aufgeklärt, was auch immer.

Langsam belustigt es mich, dass Sie es sich anscheinend zur Lebensaufgabe gemacht haben, jedweder Art der Weitergabe / Nutzung auch nur geringster medizinischer Daten verhindern zu wollen.

Das gipfelt also jetzt schon darin, dass Sie hier selbst einen Beitrag zum Thema Reha eröffnen, bloß weil kein anderer dies aktuell getan hat- sodass Sie wieder darauf antworten können.

Wenn Sie wirklich eine Antwort auf Ihre obigen Fragen haben wollen, dann schreiben Sie doch direkt den entsprechenden Rentenversicherungsträger an und lassen die Experten dieses Forums ihre richtige Arbeit machen - Menschen mit wirklichen Fragen und Problemen um die Rentenversicherung zu helfen.

Oder glauben Sie wirklich, die Experten werden hier Aussagen zum Layout des Vordruckes tätigen ???

Im Übrigen: Sie unterschreiben unter Punkt 16, also nach dem von Ihnen beanstandeten Text, dann sollten Sie diesen auch gelesen haben – das haben Sie ja wohl auch sehr genau- sonst würden Sie nicht auf solche Fragen kommen.

Leihen Sie sich eigentlich vor dem Brötchenkauf auch einen Kommentar zum BGB aus , wenn Sie die Unibibliothek wegen einer Eiwilligungserklärung – die Sie einfach durchstreichen können- beehren wollen ??

Manche Leute haben anscheinend erheblich zu viel Zeit - ich bin noch nichtmal dazu gekommen, mir den von Ihnen empfohlenen Kommentar zum StGB auszuleihen...

Leider gipfelt dieser Zeitüberschuss anscheinend darin, dass man den ganzen Tag andere Menschen mit sinnlosen Fragen nervt- wie zum Beispiel den Sozialdienst oder die Experten dieses Forums.

Ärgern Sie sich eigentlich nicht, dass die Experten auf Ihre letzten Beiträge zum Rehaentlassungsbericht nicht geantwortet haben und hoffen Sie diese jetzt mit dieser Fragerei aus der Reserve zu locken ??

Ich habe ja lange versucht nur in fachlicher Form auf Ihre Spitzen einzugehen- aber irgendwann ist jede Geduld mal am Ende.

MfG

zelda

von
Sozialrechtler

Zitiert von: zelda

Zitiert von: Sozialrechtler

Könnte ja sein, dass ich was übersehen habe oder nicht korrekt erinnere, was ja nach Vollnarkose und Schmerzbehandlung mit Opiaten der Fall sein kann. Und mal eben schnell so in die Unibibliothek marschieren und in den Kommentaren nachschlagen ist wohl auch nicht drin, wenn der Tropf an der Hand angeschlossen ist.

Hallo Sozialrechtler,

Sie sollten unter dem von Ihnen geschilderten derartig starken Einfluss von Medikamenten weder einen Antrag auf eine AHB noch sonst irgendetwas unterschreiben.

Könnte ja sein, dass Sie – nachdem Sie wieder bei vollem Bewusstsein sind- feststellen, dass Sie gar keine AHB wollten oder Ihre Adresse total falsch angegeben haben.

Und dann heißt es wieder, die böse DRV in Form des beauftragten Sozialdienstes hätte Sie total falsch beraten, nicht aufgeklärt, was auch immer.

Langsam belustigt es mich, dass Sie es sich anscheinend zur Lebensaufgabe gemacht haben, jedweder Art der Weitergabe / Nutzung auch nur geringster medizinischer Daten verhindern zu wollen.

Das gipfelt also jetzt schon darin, dass Sie hier selbst einen Beitrag zum Thema Reha eröffnen, bloß weil kein anderer dies aktuell getan hat- sodass Sie wieder darauf antworten können.

Wenn Sie wirklich eine Antwort auf Ihre obigen Fragen haben wollen, dann schreiben Sie doch direkt den entsprechenden Rentenversicherungsträger an und lassen die Experten dieses Forums ihre richtige Arbeit machen - Menschen mit wirklichen Fragen und Problemen um die Rentenversicherung zu helfen.

Oder glauben Sie wirklich, die Experten werden hier Aussagen zum Layout des Vordruckes tätigen ???

Im Übrigen: Sie unterschreiben unter Punkt 16, also nach dem von Ihnen beanstandeten Text, dann sollten Sie diesen auch gelesen haben – das haben Sie ja wohl auch sehr genau- sonst würden Sie nicht auf solche Fragen kommen.

Leihen Sie sich eigentlich vor dem Brötchenkauf auch einen Kommentar zum BGB aus , wenn Sie die Unibibliothek wegen einer Eiwilligungserklärung – die Sie einfach durchstreichen können- beehren wollen ??

Manche Leute haben anscheinend erheblich zu viel Zeit - ich bin noch nichtmal dazu gekommen, mir den von Ihnen empfohlenen Kommentar zum StGB auszuleihen...

Leider gipfelt dieser Zeitüberschuss anscheinend darin, dass man den ganzen Tag andere Menschen mit sinnlosen Fragen nervt- wie zum Beispiel den Sozialdienst oder die Experten dieses Forums.

Ärgern Sie sich eigentlich nicht, dass die Experten auf Ihre letzten Beiträge zum Rehaentlassungsbericht nicht geantwortet haben und hoffen Sie diese jetzt mit dieser Fragerei aus der Reserve zu locken ??

Ich habe ja lange versucht nur in fachlicher Form auf Ihre Spitzen einzugehen- aber irgendwann ist jede Geduld mal am Ende.

MfG

zelda

Klasse zelda,

gerade in dem von Ihnen angenommenen Zustand kann man doch alles gefahrlos unterschreiben. Dass ich darauf nicht gekommen bin, liegt bestimmt an den Opioiden etc. .

>>Und dann heißt es wieder, die böse DRV in Form des beauftragten Sozialdienstes hätte Sie total falsch beraten, nicht aufgeklärt, was auch immer.<<

Was hat der Sozialdienst im Krankenhaus mit dem Formblatt zu tun? Verantwortlich ist die DRV, die hiermit gefragt wurde, weil die Dame vom Sozialdienst die Frage(n) nicht beantworten konnte.

>>Oder glauben Sie wirklich, die Experten werden hier Aussagen zum Layout des Vordruckes tätigen ???<<

Wenn nicht, ist doch wohl klar, dass das Layout der Verhinderung der Wahrnehmung von gesetzlich ausdrücklich festgelegten Rechten dient, auf die die DRV Bund oder die anderen Regionalträger hinweisen müssen.

>>Manche Leute haben anscheinend erheblich zu viel Zeit - ich bin noch nichtmal dazu gekommen, mir den von Ihnen empfohlenen Kommentar zum StGB auszuleihen...<<

Möglicherweise werden Sie erst, wenn Sie im Krankenbett liegen und Stunden im OP-Vorbereitungsraum warten müssen, Sie begreifen können, was Zeit überhaupt ist ...

Spätestens jedoch dann, wenn Sie nach der OP wieder erwacht sind und die erste Uhr in Ihr Blickfeld gerät, werden Sie begriffen haben, was mit Ihnen passiert ist und dass Zeit relativ ist und es zuviel Zeit nicht gibt ... .

Es ist wohl eher so: Nimm Dir Zeit und nicht das Leben ... .

>>Ärgern Sie sich eigentlich nicht, dass die Experten auf Ihre letzten Beiträge zum Rehaentlassungsbericht nicht geantwortet haben und hoffen Sie diese jetzt mit dieser Fragerei aus der Reserve zu locken ??<<

Wie kommen Sie denn darauf? Snd Sie Verschwörungstheoretiker?

Ich habe heute das Formblatt G250 ausgefüllt. Die von mir für notwendig erachteten Streichungen und Einfügungen vorgenommen und die Fragen, die ich der Dame vom Sozialdienst (die die jedoch nicht beantworten konnte) gestellt habe, jetzt hier nochmals gestellt.

Sind Sie etwa der Meinung, dass man nicht nach der Notwendigkeit einer Datenübermittlung von Intimdaten an Dritte mehr fragen darf, weil der Layouter des Formulars die Datenübermittlung beschlossen hat?

Experten-Antwort

Dass, wenn im Nachhinein noch medizinische Massnahmen nötig sind, die zuständigen Stellen mit den Befundberichten ohne weitere Entbindung einer ärztlichen Schweigepflicht tätig werden können! Siehe auch VD R210!

von
Sozialrechtler

Zitiert von: Sozialrechtler

Dass, wenn im Nachhinein noch medizinische Massnahmen nötig sind, die zuständigen Stellen mit den Befundberichten ohne weitere Entbindung einer ärztlichen Schweigepflicht tätig werden können! Siehe auch VD R210!

Sehr geehrte/r Experte/in,

könnte es sein, dass Sie in der untergegangenen "DDR" sozialisiert wurden und bis heute nicht begriffen haben, was Freiheit und Selbstbestimmungsrecht bedeuten?

Über die Notwendigkeit medizinischer Eingriffe (Maßnahmen) entscheidet allein der Patient mit dem behandelnden Arzt und sonst niemand. Selbst der MDK der KK darf nicht in die medizinische Behandlung eingreifen.

Ansonsten ist festzustellen, dass meine Fragen nicht beantwortet wurden. Es geht nicht um eine Rentenantragstellung. Der VD (Vordruck) R210 betrifft die Rentenantragstellung. G250 betrifft die AHB.

mfg

von
Sozialrechtler

Zitiert von: Sozialrechtler

@sozialrechtler steht anscheinend ständig unter Opiaten oder ähnlich starken Medis die im die Sinne vernebeln und sein gehirn bereits sehr stark angegriffen haben.

Insofern sind seine Beiträge hier erklärlich und auch entschuldbar....

Ist doch schön, wenn einem die Sinne vernebelt werden und man reue- und folgenlos Unterschriften für nichtig erklären kann.

Was ich gegen die Schmerzen bekomme ist ein Opioid, fälschlich von mir als Opiat bezeichnet, bin ja nicht drogensüchtig, das rezeptfreie Parcetamol und Novalgin.

Die Mischung "benebelt" in der Tat. Ansonsten würde man das im Krankenhaus ja auch nicht aushalten.

Aber morgen geht es erstmal nach Hause. Und dann demnächst zur AHB. Ob die da auch Einzelzimmer haben?

von
Sozialrechtler

Zitiert von: Sozialrechtler

Zitiert von: Sozialrechtler

es korrekt heißt Opiate oder Opiatderivate nicht Opioide <--- das ist aber gans schleschter deutsch. nemen weniger davon"!

Es heißt korrekt "Opiate oder Opiatderivate", nicht "Opioide".

Ich kriege ein Opioid. Name Tramal. Und Novalgin und Paracetamol.

Und nun können sich die "Drogenexperten" hier über die Nebenwirkungen streiten.

Ich finde es jedenfalls nicht OK, dass Patienten in einer Notlage und dann noch unter einer möglicherweise unkritisch machenden Medikation Formblätter zur Unterschrift vorgelegt werden, die sie ohne korrekte juristische Beratung in wachem Zustand nie unterschreiben würde.

von
Freimaurer

Wieso unterschreiben Sie den Wisch nicht einfach? Irgendein Sozialleistungsträger bezahlt doch Ihre Behandlung oder etwa nicht????? Wenn man hier im Forum mal rumliest, wird ein Bericht benötigt, um die Effektivität von Behandlungseinrichtungen zu beurteilen? Oder geben Sie gerne Geld für etwas aus, das Ihnen nix bringt, oder noch besser, das Geld ist weg, Sie wissen aber gar nicht was damit passiert ist.
Und jetzt zu sagen: "Da könnte man den Behandelten selber befragen, wie er die Behandlung fand." Ähh, tschuldigung, aber ich will nicht noch mehr Sozialabgaben und Steuern latzen um sowas zu bezahlen. Machen Sie einfach was Sie wollen, aber machen Sie's woanders.

von
Sozialrechtler

Zitiert von: Freimaurer

Wieso unterschreiben Sie den Wisch nicht einfach? Irgendein Sozialleistungsträger bezahlt doch Ihre Behandlung oder etwa nicht????? Wenn man hier im Forum mal rumliest, wird ein Bericht benötigt, um die Effektivität von Behandlungseinrichtungen zu beurteilen? Oder geben Sie gerne Geld für etwas aus, das Ihnen nix bringt, oder noch besser, das Geld ist weg, Sie wissen aber gar nicht was damit passiert ist.
Und jetzt zu sagen: "Da könnte man den Behandelten selber befragen, wie er die Behandlung fand." Ähh, tschuldigung, aber ich will nicht noch mehr Sozialabgaben und Steuern latzen um sowas zu bezahlen. Machen Sie einfach was Sie wollen, aber machen Sie's woanders.

Sie meinen ernsthaft, dass man anhand von Berichten der zu Kontrollierenden die Qualität der Arbeit beurteilen kann?

Schallendes Gelächter

Qualitätskontrolle und Qualitätsmanagement organisiert man gänzlich anders.

Ich hab ja jetzt sehen können, wie gut meine Uniklinik inzwischen ist.

von
W*lfgang

> Ich finde es jedenfalls nicht OK, dass Patienten in einer Notlage und dann noch unter einer möglicherweise unkritisch machenden Medikation Formblätter zur Unterschrift vorgelegt werden, die sie ohne korrekte juristische Beratung in wachem Zustand nie unterschreiben würde.

...sollte man sich ernsthafte Gedanken drüber machen, ob es noch 'reicht', diese weitreichenden Entscheidungen ohne gerichtlichen Beistand zu treffen ;-)

Für weitere/interessierte Betroffene:
http://www.caritas.de/21161.html

Gruß
w.

von
Sozialrechtler

Zitiert von: Freimaurer

> Ich finde es jedenfalls nicht OK, dass Patienten in einer Notlage und dann noch unter einer möglicherweise unkritisch machenden Medikation Formblätter zur Unterschrift vorgelegt werden, die sie ohne korrekte juristische Beratung in wachem Zustand nie unterschreiben würde.

...sollte man sich ernsthafte Gedanken drüber machen, ob es noch 'reicht', diese weitreichenden Entscheidungen ohne gerichtlichen Beistand zu treffen ;-)

Für weitere/interessierte Betroffene:
http://www.caritas.de/21161.html

Gruß
w.

Eine solche Vollmacht ist bzgl. meines Willens beim Notar hinterlegt. Hinweis befindet sich auf ner Karte unter meinem Blutspendeausweis.

von
Freimaurer

Zitiert von: Sozialrechtler

Zitiert von: Freimaurer

Wieso unterschreiben Sie den Wisch nicht einfach? Irgendein Sozialleistungsträger bezahlt doch Ihre Behandlung oder etwa nicht????? Wenn man hier im Forum mal rumliest, wird ein Bericht benötigt, um die Effektivität von Behandlungseinrichtungen zu beurteilen? Oder geben Sie gerne Geld für etwas aus, das Ihnen nix bringt, oder noch besser, das Geld ist weg, Sie wissen aber gar nicht was damit passiert ist.
Und jetzt zu sagen: "Da könnte man den Behandelten selber befragen, wie er die Behandlung fand." Ähh, tschuldigung, aber ich will nicht noch mehr Sozialabgaben und Steuern latzen um sowas zu bezahlen. Machen Sie einfach was Sie wollen, aber machen Sie's woanders.

Sie meinen ernsthaft, dass man anhand von Berichten der zu Kontrollierenden die Qualität der Arbeit beurteilen kann?

Schallendes Gelächter

Qualitätskontrolle und Qualitätsmanagement organisiert man gänzlich anders.

Ich hab ja jetzt sehen können, wie gut meine Uniklinik inzwischen ist.

Ach, und Sie sind also Arzt? Sie haben die Qualifiaktion über die Qualität einer Behandlung zu entscheiden? Hmmm. Cool. Vermutlich gehen Sie auch mit Ihrem Wagen in die Werkstatt und erklären dem Werkstattmeister erstmal was warum wie und überhaupt.
Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass irgendwer nach Ihrem Gusto über die Qualtität einer Behandlung entscheiden würde, dass ist mir als Laien völlig verständlich. Was wenn Sie keinen "Effekt" bemerken, die Behandlung aber gut abgeschlossen wurde? Dann sind Sie doch garantiert der Erste, der rumheult, die sind dort alle schlecht.

von
Frage an (fast) alle...

http://www.ihre-vorsorge.de/forum.html?tx_mmforum_pi1%5Baction%5D=list_post&tx_mmforum_pi1%5Btid%5D=15723&tx_mmforum_pi1%5Bpage%5D=1&tx_mmforum_pi1%5Bsword%5D=Warum#pid147082

von
Elisabeth

Die ersten Formulare kamen auf als der Sklavenhandel im großen Stil betrieben wurde.

von
Sozialrechtler

Zitiert von: Freimaurer

Zitiert von: Sozialrechtler

Zitiert von: Freimaurer

Wieso unterschreiben Sie den Wisch nicht einfach? Irgendein Sozialleistungsträger bezahlt doch Ihre Behandlung oder etwa nicht????? Wenn man hier im Forum mal rumliest, wird ein Bericht benötigt, um die Effektivität von Behandlungseinrichtungen zu beurteilen? Oder geben Sie gerne Geld für etwas aus, das Ihnen nix bringt, oder noch besser, das Geld ist weg, Sie wissen aber gar nicht was damit passiert ist.
Und jetzt zu sagen: "Da könnte man den Behandelten selber befragen, wie er die Behandlung fand." Ähh, tschuldigung, aber ich will nicht noch mehr Sozialabgaben und Steuern latzen um sowas zu bezahlen. Machen Sie einfach was Sie wollen, aber machen Sie's woanders.

Sie meinen ernsthaft, dass man anhand von Berichten der zu Kontrollierenden die Qualität der Arbeit beurteilen kann?

Schallendes Gelächter

Qualitätskontrolle und Qualitätsmanagement organisiert man gänzlich anders.

Ich hab ja jetzt sehen können, wie gut meine Uniklinik inzwischen ist.

Ach, und Sie sind also Arzt? Sie haben die Qualifiaktion über die Qualität einer Behandlung zu entscheiden? Hmmm. Cool. Vermutlich gehen Sie auch mit Ihrem Wagen in die Werkstatt und erklären dem Werkstattmeister erstmal was warum wie und überhaupt.
Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass irgendwer nach Ihrem Gusto über die Qualtität einer Behandlung entscheiden würde, dass ist mir als Laien völlig verständlich. Was wenn Sie keinen "Effekt" bemerken, die Behandlung aber gut abgeschlossen wurde? Dann sind Sie doch garantiert der Erste, der rumheult, die sind dort alle schlecht.

Der Einzige, der das Ergebnis einer ärztlichen Behandlung sicher beurteilen kann, ist der Patient.

Ob er damit zufrieden ist, ist eine ganz andere Hausnummer.

Ich bin jedenfalls mit dem Ergebnis der Behandlung sehr zufrieden. Morgen geht es dann ab in Richtung Reha in meine Wunscheinrichtung. Natürlich erst mal zurück ins traute Heim.

von
honk

Zitiert von: Sozialrechtler

[quote=147959]
[quote=148009]
[quote=147959]
Ich bin jedenfalls mit dem Ergebnis der Behandlung sehr zufrieden. Morgen geht es dann ab in Richtung Reha in meine Wunscheinrichtung.

Ist die Jacke eigentlich sehr unbequem?