ahb Prostatakrebs, Ablehnung Zimmerupgrade auf eigene Kosten

von
muefro

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe einen Termin für eine Ahb in Bad Fuessing
Johannesklinik bekommen. Ich würde gerne meine
Ehefrau mitnehmen und dazu in eine Superiorzimmer
ziehen, damit meine Frau während meiner Behandlung
etwas mehr Komfort hat. Den Aufpreis für das Zimmer und für meine Beleitperson uebernehme selbstverständlich ich. Nun wurde mir von der Klinik das Upgrade verwehrt, mit der Begründung dies würde der Kostenträger meiner AhB
nicht erlauben. Können Sie mir diesen Passus bitte
erklären, ich verstehe das überhaupt nicht. Es ist doch meine persönliche Sache ob ich diese weiteren
Kosten übernehme. Genau für so eine Situation habe ich gespart, damit ich mir im Krankheitsfall einen bestimmten Luxus leisten kann. Das fuert auch zu einer schnelleren Genesung.
Ich fühle mich völlig entmündigt
und in meinen Persoehnlichkeitsrechten eingeschränkt.
Kann ich diesen Passus irgendwie außer Kraft setzen?

von
Schorsch

Ich vermute mal, dass ein Klinik-Mitarbeiter nicht verstanden hat, dass Sie die Mehrkosten selbst tragen wollen.

Sie sollten daher noch einmal nachhaken.

MfG

von
Siehe hier

Hallo muefro,

wenn Ihre AHB von der DRV bezahlt wird, könnte es sein, dass die Klinik sich auf den §21 SGb IX beruft. In den Verträgen der DRV ist hierzu unter Punkt 4. ein Zimmerupgrade ausgeschlossen.
(es gab hier im Forum mal einen Link zu diesem Vertrag, aktuell führt der aber "ins Leere").

Lt. Infoseite der Klinik Bad Füssing können Begleitpersonen entweder in einem Einzel-/Doppelzimmer untergebracht werden oder es wird in Ihr Zimmer ein Zustellbett gestellt.

So könnte es für Sie persönlich doch dennoch hilfreich sein, wenn Ihre Frau mit in der Klinik wohnt und Sie die Freizeiten gemeinsam verbringen können, auch wenn Sie nicht gemeinsam in einem Superiorzimmer schlafen dürfen. Der Aufenthalt dort ansonsten (also in Therapiefreienzeiten) dürfte Ihnen wohl kaum untersagt werden.
Das allerdings sollten Sie nochmals mit der Klinik klären.

Die Übernahme von Kosten für eine Begleitperson muss ansonsten medizinisch begründet sein - aber Sie wollen die Kosten ja selbst übernehmen, so sollte sich eine Lösung doch wohl finden lassen.

Gute Besserung!

von
Reha

Die Rentenversicherung erlaubt nicht die Aufwertung der Unterbringung, auch nicht auf eigene Kosten. Dies war schon mal Thema hier im Forum. Warten Sie Montag die Begründung durch den Experten ab.
Sie können Ihre Frau ja auf eigene Kosten in der Nähe der Klinik privat unterbringen.

von
Reha

Zitiert von: Schorsch
Ich vermute mal, dass ein Klinik-Mitarbeiter nicht verstanden hat, dass Sie die Mehrkosten selbst tragen wollen.

Sie sollten daher noch einmal nachhaken.

MfG

Sie, als Stammuser dieses Forums hätten es aber besser wissen müssen. Der Klinikmitarbeiter hat völlig recht. Warten Sie die Expertenantwort ab.

Experten-Antwort

Hallo, Muefro,

es ist keine Aufgabe der DRV, über die Möglichkeit vor Ort in einer Reha-Stätte ein Superiorzimmer „upgraden“ zu können, Entscheidungen zu treffen. Die DRV entscheidet in Ausnahmefällen lediglich, ob eine Dauerbegleitung erforderlich wäre, wenn dies für den Reha-Erfolg medizinisch erforderlich wäre (z.B. der Rehabilitand ist blind). Sie haben angegeben, dass die Genesung ihn Ihren Augen schneller voran geht, wenn Sie sich den genannten „Luxus“ erlauben. In unseren Augen würde dafür allerdings nur eine medizinische Begründung ausreichend sein. Über medizinische Voraussetzungen / Begründungen entscheidet der Mediziner der DRV.
Grds. entscheidet die DRV über die medizinische Notwendigkeit einer Reha-Maßnahme. Ob also die Begleitung medizinisch erforderlich wäre, müsste begründet werden (wie im Beispiel).
Die Möglichkeit vor Ort andere Zimmer für sich in Anspruch zu nehmen gehört nicht zum Aufgabenspektrum der DRV. Die Möglichkeit wurde von der Reha-Stätte versagt und vermutlich begründet. Wenn die Gelegenheit dort nicht besteht, sollten Sie prüfen, ob eine andere Klinik in Frage käme, die Ihrem Wunsch entspricht und diesen in die Tat umsetzen kann. Wir gehen dennoch davon aus, dass Ihr Problem gelöst werden kann – jedoch nicht durch die DRV. Wir wünschen Ihnen bei der AHB und der weiteren Planung Ihres AHB-Aufenthalts alles Gute und viel Erfolg.

von
Conradt

Zitiert von: Reha
Zitiert von: Schorsch
Ich vermute mal, dass ein Klinik-Mitarbeiter nicht verstanden hat, dass Sie die Mehrkosten selbst tragen wollen.

Sie sollten daher noch einmal nachhaken.

MfG

Sie, als Stammuser dieses Forums hätten es aber besser wissen müssen. Der Klinikmitarbeiter hat völlig recht. Warten Sie die Expertenantwort ab.


Sie sollten nicht so große Sprüche klopfen wenn Sie von der Materie keine Ahnung haben.

Wie der Experte bestätigt hat, liegt es im Ermessen der Klinik, ob Sie dem Betroffenen ein kostenpflichtiges Upgrade gewährt oder nicht.

Warum sollte das wohl nicht erlaubt sein?

von
muefro

Zitiert von: Experte/in
Hallo, Muefro,

es ist keine Aufgabe der DRV, über die Möglichkeit vor Ort in einer Reha-Stätte ein Superiorzimmer „upgraden“ zu können, Entscheidungen zu treffen. Die DRV entscheidet in Ausnahmefällen lediglich, ob eine Dauerbegleitung erforderlich wäre, wenn dies für den Reha-Erfolg medizinisch erforderlich wäre (z.B. der Rehabilitand ist blind). Sie haben angegeben, dass die Genesung ihn Ihren Augen schneller voran geht, wenn Sie sich den genannten „Luxus“ erlauben. In unseren Augen würde dafür allerdings nur eine medizinische Begründung ausreichend sein. Über medizinische Voraussetzungen / Begründungen entscheidet der Mediziner der DRV.
Grds. entscheidet die DRV über die medizinische Notwendigkeit einer Reha-Maßnahme. Ob also die Begleitung medizinisch erforderlich wäre, müsste begründet werden (wie im Beispiel).
Die Möglichkeit vor Ort andere Zimmer für sich in Anspruch zu nehmen gehört nicht zum Aufgabenspektrum der DRV. Die Möglichkeit wurde von der Reha-Stätte versagt und vermutlich begründet. Wenn die Gelegenheit dort nicht besteht, sollten Sie prüfen, ob eine andere Klinik in Frage käme, die Ihrem Wunsch entspricht und diesen in die Tat umsetzen kann. Wir gehen dennoch davon aus, dass Ihr Problem gelöst werden kann – jedoch nicht durch die DRV. Wir wünschen Ihnen bei der AHB und der weiteren Planung Ihres AHB-Aufenthalts alles Gute und viel Erfolg.

Hallo, ich glaube sie haben meine Frage nicht richtig verstanden:
die Klinik lehnt ein Upgrade ab, das ich natürlich selbst bezahle!! Mit dem Hinweis auf einen Vertrag
mit der deutschen Rentenversicherung.
diese würde ein Upgrade, auch auf Kosten des Patienten nicht zulassen.
Basisvertrag nach § 21 SGB IX
siehe Text
Paragraph 4 Nummer 2
Ich verstehe nicht warum die DRV ein Upgrade verbietet, wo ich doch den Aufpreis selbst bezahle.
Das Problem kann also nur durch die DRV gelöst werden.

von
muefro

Hallo , ich glaube Sie haben meine Frage nicht richtig verstanden:
die Klinik lehnt ein Upgrade ab, das ich natürlich selbst bezahle!! Mit dem Hinweis auf einen Vertrag
mit der deutschen Rentenversicherung.
diese würde ein Upgrade, auch auf Kosten des Patienten nicht zulassen.
Basisvertrag nach § 21 SGB IX
siehe Text
Paragraph 4 Nummer 2
Ich verstehe nicht warum die DRV ein Upgrade verbietet, wo ich doch den Aufpreis selbst bezahle.
Das Problem kann also nur durch die DRV gelöst werden.

von
Siehe hier

Hallo muefro,
auch wenn Sie es nicht verstehen wollen, die Klinik verhält sich richtig.
Und hier im Forum werden Sie keine anderslautenden Antworten bekommen.
Hier der Link zu dem Vertrag (steht DRV Mitteldeutschland drin, aber das ist irrelevant, da jede DRV-Regional diesen Vertrag benutzt).
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Reha/Traeger/Mitteldeutschland/04_Reha-Einrichtungen/Downloads%20Vertraege%20Leistungserbringer/Formular_Basisvertrag.pdf;jsessionid=D6466E657A893E101584BE4132673B77.delivery1-9-replication?__blob=publicationFile&v=1

Ähnliches war hier im Forum schon mal Thema, da erklärte der Experte, dass die DRV, anders als die Krankenkassen, keine Zweiklassengesellschaft im Gesundheitsbereich möchte.

Die einzige Möglichkeit, die Sie haben, ist dass Sie nochmals bei Ihrer zuständigen DRV direkt nachfragen, ob die eine Möglichkeit für Sie sehen.
Oder eben Ihre Frau als Begleitperson mit eigenem Zimmer einzubuchen versuchen.

Viel Erfolg und vor allem Gute Besserung!

von
Max4.0

Zitiert von: Siehe hier

Ähnliches war hier im Forum schon mal Thema, da erklärte der Experte, dass die DRV, anders als die Krankenkassen, keine Zweiklassengesellschaft im Gesundheitsbereich möchte.

Erstens hat der Experte damals zur "Zwei-Klasssen-Gesellschaft" dies im Kontext medizinischer Zusatz- und Wunschleistungen erklärt.

Zweitens hat sich der heutige zuständige Experte völlig anders geäußert, man könne dies medizinisch begründen (DRV sei zuständig), andererseits, wenn die Einrichtung das versage, sei die DRV nicht zuständig, und nach Ansicht des Experten könne man das Problem sicherlich lösen, wenn man eine andere Reha-Einrichtung anfrage.

Woran soll sich der Poster jetzt halten? Reichlich verwirrend.

von
Reha

Zitiert von: Conradt
Zitiert von: Reha
Zitiert von: Schorsch
Ich vermute mal, dass ein Klinik-Mitarbeiter nicht verstanden hat, dass Sie die Mehrkosten selbst tragen wollen.

Sie sollten daher noch einmal nachhaken.

MfG

Sie, als Stammuser dieses Forums hätten es aber besser wissen müssen. Der Klinikmitarbeiter hat völlig recht. Warten Sie die Expertenantwort ab.


Sie sollten nicht so große Sprüche klopfen wenn Sie von der Materie keine Ahnung haben.

Wie der Experte bestätigt hat, liegt es im Ermessen der Klinik, ob Sie dem Betroffenen ein kostenpflichtiges Upgrade gewährt oder nicht.

Warum sollte das wohl nicht erlaubt sein?

Dann lesen Sie mal weiter und werten dann noch mal aus, wer von uns hier der Sprücheklopfer ist.
Denn scheinbar liegt es eben nicht im Ermessen der Klinik, denn diese verweist ja auf die Ablehnung des Rententrägers. Und jetzt?

von
Siehe hier

Zitiert von: Max4.0
Zitiert von: Siehe hier

Ähnliches war hier im Forum schon mal Thema, da erklärte der Experte, dass die DRV, anders als die Krankenkassen, keine Zweiklassengesellschaft im Gesundheitsbereich möchte.

Erstens hat der Experte damals zur "Zwei-Klasssen-Gesellschaft" dies im Kontext medizinischer Zusatz- und Wunschleistungen erklärt.

Zweitens hat sich der heutige zuständige Experte völlig anders geäußert, man könne dies medizinisch begründen (DRV sei zuständig), andererseits, wenn die Einrichtung das versage, sei die DRV nicht zuständig, und nach Ansicht des Experten könne man das Problem sicherlich lösen, wenn man eine andere Reha-Einrichtung anfrage.

Woran soll sich der Poster jetzt halten? Reichlich verwirrend.

Der Punkt 4 in dem Vertrag umfasst auch zusätzliche Leistungen im medizinischen Bereich. Folgen Sie dem Link oben, da können Sie den gesamten Vertrag einsehen, den die DRV mit 'Ihren' Kliniken abschließt.
Und ja, wenn eine medizinische Begründung vorliegt, dass der Patient eine Betreuungsperson während des Klinikaufenthaltes benötigt wird, wird das sogar (z. B. bei Blinden) auch von der DRV getragen.
Im Übrigen hatte 'muefro' anfangs nicht gesagt, dass die Klinik sich für die Ablehnung auf den Leistungsträger DRV beruft.
Aber Abhilfe schaffen kann hier dann dennoch nur - vielleicht - die zuständige bewilligende Stelle. Hier kommen wir wohl nicht wirklich weiter...

von
Reha

@ siehe hier:
Aus den Erläuterungen des Fragestellers geht sehr wohl hervor, dass es sich bei dem Leistungsträger um die gesetzliche Rentenversicherung handelt.

Sie sollte nicht Dinge in Frage stellen, die eindeutig sind.

von
Reha

Zitiert von: Reha
Zitiert von: Schorsch
Ich vermute mal, dass ein Klinik-Mitarbeiter nicht verstanden hat, dass Sie die Mehrkosten selbst tragen wollen.

Sie sollten daher noch einmal nachhaken.

MfG

Sie, als Stammuser dieses Forums hätten es aber besser wissen müssen. Der Klinikmitarbeiter hat völlig recht. Warten Sie die Expertenantwort ab.

@Schorsch: Fazit: Man sollte gerade als Stammuser nur den Mund aufreißen, wenn man es wirklich besser weiß. Hier liegen Sie eindeutig falsch. Die Klinik hat völlig korrekt gehandelt.
Allerdings spricht auch die „Wischiwaschi-Antwort“ des Experten nicht von geballter Kompetenz, sonst hätte er auch auf den Basisvertrag verweisen können. Im Übrigen war das, wie schon erwähnt, hier schon mal ein Thema.
Leider ist die Suchfunktion diesbezüglich wertlos.

von
Siehe hier

Zitiert von: Reha
@ siehe hier:
Aus den Erläuterungen des Fragestellers geht sehr wohl hervor, dass es sich bei dem Leistungsträger um die gesetzliche Rentenversicherung handelt.
Sie sollte nicht Dinge in Frage stellen, die eindeutig sind.

Tue ich nicht, aber ich lese die Beiträge in der Reihenfolge des Erscheinens. Und am Anfang war es nicht so eindeutig, erst NACH der Antwort des Experten.

Dies war die erste Frage:

Zitiert von: muefro
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe einen Termin für eine Ahb in Bad Fuessing
Johannesklinik bekommen. Ich würde gerne meine
Ehefrau mitnehmen und dazu in eine Superiorzimmer
ziehen, damit meine Frau während meiner Behandlung
etwas mehr Komfort hat. Den Aufpreis für das Zimmer und für meine Beleitperson uebernehme selbstverständlich ich. Nun wurde mir von der Klinik das Upgrade verwehrt, mit der Begründung dies würde der Kostenträger meiner AhB
nicht erlauben. Können Sie mir diesen Passus bitte
erklären, ich verstehe das überhaupt nicht. Es ist doch meine persönliche Sache ob ich diese weiteren
Kosten übernehme. Genau für so eine Situation habe ich gespart, damit ich mir im Krankheitsfall einen bestimmten Luxus leisten kann. Das fuert auch zu einer schnelleren Genesung.
Ich fühle mich völlig entmündigt
und in meinen Persoehnlichkeitsrechten eingeschränkt.
Kann ich diesen Passus irgendwie außer Kraft setzen?

von
Grobi

Zitiert von: muefro
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe einen Termin für eine Ahb in Bad Fuessing
Johannesklinik bekommen. Ich würde gerne meine
Ehefrau mitnehmen und dazu in eine Superiorzimmer
ziehen, damit meine Frau während meiner Behandlung
etwas mehr Komfort hat. Den Aufpreis für das Zimmer und für meine Beleitperson uebernehme selbstverständlich ich. Nun wurde mir von der Klinik das Upgrade verwehrt, mit der Begründung dies würde der Kostenträger meiner AhB
nicht erlauben. Können Sie mir diesen Passus bitte
erklären, ich verstehe das überhaupt nicht. Es ist doch meine persönliche Sache ob ich diese weiteren
Kosten übernehme. Genau für so eine Situation habe ich gespart, damit ich mir im Krankheitsfall einen bestimmten Luxus leisten kann. Das fuert auch zu einer schnelleren Genesung.
Ich fühle mich völlig entmündigt
und in meinen Persoehnlichkeitsrechten eingeschränkt.
Kann ich diesen Passus irgendwie außer Kraft setzen?

Wie Sie bis jetzt lesen konnten, sind eine höherwertige Unterbringung oder Zusatzbehandlungen, auch wenn auf eigene Kosten, nicht möglich. Ich war 2007 zu einer Reha und da es ziemlich weit weg von zu Hause war, hätte sich der Fahrweg für meine Frau für einen Besuchstag nicht gelohnt. In der Klinik ging aber folgendes, Aufbettung des Zimmers und die Mitnutzung der Einrichtung. Das Schwimmbad war z. B. kostenlos, für die Übernachtung und gewünschte Anwendungen haben wir einen kleinen Obulus entrichtet. Dieser war wesentlich geringer, als was wir in einer Pension hätten zahlen müssen. Dafür war meine Frau mit im Haus und hat sich auch ein paar guttuende Behandlungen gegönnt. Diese Möglichkeit besteht mit Sicherheit auch in Ihrer Einrichtung. Es wird zwar nun nicht die Kaiser-Suite, aber Ihre Frau an Ihrer Seite sollte machbar sein. Viel Glück dabei!

von
Siehe hier

zu dem Beitrag von 'Grobi'

ja, so etwas bietet die Klinik auf Ihrer Homepage auch an.
Entweder Zustellbett oder eigenes Zimmer.

https://www.johannesbad-medizin.com/bad-fuessing/unser-haus/begleitpersonen/