alg 1

von
makl649

Ich habe eine Vorruhestandvereinbarung bis zum 63.Lj. und überlege ob ich danach Anspruch auf Alg1 habe oder zwingend Altersrente beantragen muss.

von Experte/in Experten-Antwort

Was verstehen Sie unter dem Begriff Vorruhestandsvereinbarung? Handelt es sich um einen Aufhebungs-/Auflösungsvertrag oder um einen Vertrag über Altersteilzeitarbeit? Grundsätzlich prüft die Agentur für Arbeit, ob ein Anspruch auf Arbeitslosengeld besteht. Lassen Sie sich dort rechtzeitig beraten, ob Sie einen Anspruch haben und was die Berechnungsgrundlage für das Arbeitslosengeld ist. Eventuell hilft es Ihnen weiter, wenn Sie vergleichen können, wie hoch das Arbeitslosengeld ist und in welcher Höhe Ihnen die Altersrente monatlich ab dem 63. Lebensjahr zusteht. Sie können dann abwägen, welcher Weg für Sie finanziell der günstigere ist.

von
Schiko.

Wieder aus der Praxis meine " Selbsdarstellung"

Mit 61 Jahren konnte ich nach 45 Arbeitsjahren für
zwei Jahren in den Vorruhestand gehen und wurde mit
63 Jahren Altersrentner ab 1.9. 1996 ohne der Bekannten
0,30 % Monatsabzügen.

Ohne zu arbeiten wurden für drei Monate volles Gehalt,
in den folgenden 21 Monaten 75% des früher Gehaltes
weiter ausbezahlt, natürlich auch RV- Beiträge weiter
abgeführt.
Niemand kann Sie zwingen mit 63 in Rente zu gehen,
nützen Sie die Möglichkeit für 24 Monate Alg 1 zu
beziehen.
Durch die zwei Jahre zusätzliche Beitragsabführung
erhöhen sich die Entgeltpunkte und es vermindern sich
zusehends die Prozentabschläge der künftigen Rente.

Mit freundlichen Grüßen.

von
Agnes

Hallo Schiko,

Ihr Beitrag hilft dem Fragesteller nicht wirklich weiter.
Die rechtlichen Voraussetzungen zu Ihrer Zeit - immerhin vor 13 Jahren - gibt es so nicht mehr.
Der Fragesteller ist sicher nicht im "Vorruhestand" sondern hat mit seinem Arbeitgeber "Altersteilzeit" vereinbart, vermutlich im Blockmodell.
Bei etwas Mühe findet er im Forum in letzter Zeit zahlreiche Fragen und Anworten hierzu.
Wenn überhaupt, die Frage der Sperrzeit lassen wir mal offen, ist für die Berechnung des AloGeldes1 nur das Bruttogehalt, im Regelfall also die Hälfte des früheren Gehaltes - ohne Aufstockung -maßgebend.
Ob sich dies wirklich lohnt, sollte @alg1 mal nachrechnen.

Agnes

von
Schiko.

Habe gegen Ihren Beitrag nichts einzuwenden.

Jeder kann schreiben was er für richtig hält.
Dies belebt die Information.

MfG.

von
Paula

Hallo Schiko,
so ganz wie es Sie schreiben sehe ich es auch nicht. Was nutzt einem Fragesteller die Rechtslage vor 10-20 Jahren?
Es bringt doch nur Unsicherheit.
Natürlich kann jeder schreiben was er will.
Es hilft doch auch keinem weiter wenn man die Anspruchsvoraussetzungen für eine Invalidenrente (Rechtsstand 1956) erläutert.
Nicht böse gemeint.

Paula

von
Schiko.

Auch Sie haben natürlich recht.
Sehe keinen Grund Ihnen böse
zu sein.

MfG.

von
Das ist lustig

Jeder kann schreiben was er für richtig hält.

Genau, und ob es eine antwort auf die Frage eines Users ist, spielt ja bei Ihren Antowrten keinerlei Rolle. Hautpsache sie haben allen mitgeteilt, das sie Bänker waren,76 Jahre sind, Ihre Töchter Bänkerinnen sind,sie sich hinsichtlich Ihrer nicht erlaubten Steuerberatugnen beim oberbayrischen Finanzministerium erkundigt haben,und bla bla bla.

WIe früher, gitl auch heute, mit dem Alter nimmt die Sturheit zu, und das Denken ab,bei manchen sogar proportional.

von
Alter Rentner

Lieber "Das ist lustig",

ich denke sie haben deutlich Unrecht, mit dem was sie schreiben.Sturheit hat nicht immer mti dem Alter zu tun. Das sich der wehrte Herr Schiko auf Konten der Forenteilnehmer lustig macht, und zu jedem Beitrag irgendeine Anekdote aus seinem Leben dazu geben muss,die mit dem Beitrag soviel zu tun hat, wie der FC Köln mit der Deutschen Meisterschaft, ist eine andere Sache. Nur weil einer aus der Reihe tanzt, sollte man nicht pauschalisieren.Das wäre unegrecht, den alten Menschen gegenüber die sich an Vorgaben un Regeln halten. Und sich nicht so darüber hinwegsetzen, wie diese Person.

von
honk

Oh ihr "superschlauen" Forumteilnehmer.
makl649 hat lediglich etwas von einer "Vorruhestandsvereinbarung" geschrieben, um was sich dabei nun genau handelt hat er (sie) leider noch nicht mitgeteilt. Und es gibt doch tatsächlich noch Firmen, welche Vorruhestandsvereinbarungen mit ähnlichen Bedingungen wie vor 10-20 (!) Jahren auch heut noch anbieten. Klingt unglaublich für einige hier, oder? Insofern ist Schikos Antwort bezogen auf die Fragestellung völlig Korrekt. Mag ja sein daß er gelegentlich ein wenig am Ziel vorbeischießt, aber das permanente "alles was Schiko schreibt ist falsch usw." von Leuten, die selbst noch nicht einen konstruktiven Beitrag in dieses Forum gestellt haben, nervt langsam gewaltig. Habt Ihr eigentlich sonst keine Hobbies? Eigentlich ´n ziemlich trauriges Leben dann!
Nichts für Ungut

von
Das ist lustig

Stellen sie Ihre Schiko. ist der Beste -Fahne wieder in den Keller.

von
honk

Sie armer kranker Mensch...

von
Das ist lustig

Genau, weinen wie sich aus. und verprügeln sie weiter alle, die an König S. Kritik üben.Weiter so!!!!

Wie kann ein Mensch so blöd sein...

von
honk

Sie armer kranker Mensch...

von
makl649

Hallo, es ist tatsächlich so, dass ich mit meinem AG eine Vereinbarung über eine Vorruhestandsregelung getroffen habe. Zum Jahresende scheide ich aus dem aktiven Arbeitsleben aus, erhalte aber weiterhin einen bestimmten Prozentsatz meines Gehaltes sozialversicherungspflichtig weiter. Bis zum 63. Lj. dann habe ich, um 8,1% gekürzt, Ansprüche auf Altersrente als langjährig Versicherter. Andererseits habe ich auch 45 rentenversicherungspflichtige Jahre zusammen und könnte so zum 65. Lj. ungekürzte Rente erhalten. Da entstand bei mir die Frage ob ich diese zwei Jahre als Arbeitsuchender, evtl. auch mit Sperrzeit, überbrücken kann. Mein Anspruch auf Rente vs. Alg1 ist nicht sehr hoch.

von
honk

Damit können Sie (genauso wie Schiko vor ca 50 (;-)) Jahren) noch ein wenig Arbeitslosigkeit an das Ende Ihrer Beschäftigung hängen und somit den Rentenanspruch noch etwas erhöhen. Sie werden aber ne Sperrzeit aufgebrummt bekommen und das anschließende Arbeitslosengeld wird sich auch nur aus dem zuletzt gezahlten (geringeren) Entgelt bemessen, weiterhin kann es passieren, daß die "Agenten" Sie auch mit 63 Jahren in diverse Maßnahmen (Bewerbertraining u. ä.) stecken - aber wenn Sie da etwas drüberstehn ist dies auf jeden Fall nicht die schlechteste Möglichkeit.
An dieser Stelle nochmal viele Grüße an die lustigen Klugscheißer etwas weiter oben...

von
Ganz toll

Da haben sie ja sehr schön nochmal die ganzen Informationen, die schon längt gegeben worden sind, durch Schiko.,Agnes etc wiederholt.

Wow, also da sieht man doch nochmal eindrucksvoll,wie verdammt clever sind!!!

Hut ab!!!

von
honk

Noch so´n Vollpfosten. Agnes schreibt die ganze Zeit irgendwas von ner Altersteilzeit-kann mich nicht erinnern so etwas in der Fragestellung von makl648 gelesen zu haben. Das Sie das scheinbar ein wenig überfordert war ja klar. Ein wenig schizophren dann noch dazu...

von
Ganz toll

Also wenn ich den Beitrag von Schiko. lese, könnte ich schwören, das ich dort das Wort VORRUHESTAND lese.

"Mit 61 Jahren konnte ich nach 45 Arbeitsjahren für
zwei Jahren in den Vorruhestand gehen und wurde mit
63 Jahren Altersrentner ab 1.9. 1996 ohne der Bekannten
0,30 % Monatsabzügen."

Aber gut, beleidigen wie einfach weiter. Das könen sie ja super.Gut, denken können sie nicht, das haben wie ja mit dem Abschreiben bei den andern eindeutig bewiesen. Aber gut, ist eben nicht jeder intelligent. Aber zum Glück auch nicht jeder so blöd. :-)))

von
honk

Sind Sie jetzt ernsthaft so blöd oder tun Sie nur so? Ich schreibe, daß in Agnes´ Beitrag die ganze Zeit von Altersteilzeit geschrieben wurde und Sie erzählen mir etwas von Schiko hat...??? Hab ja nie was Anderes behauptet, im Gegenteil - wer des Lesens mächtig ist und noch dazu beim Nachdenken nicht vollkommen überfordert wird, konnte sogar erkennen, daß ich nochmal Bezug auf diesen Beitrag genommen habe.
Ist aber ok, wahrscheinlich das Beste wenn die Redaktion den größten Teil dieser Diskussion löscht. Nochmal nix für Ungut