ALG 2

von
Emmi

Bitte um Auskunft in diesem falschen Forum. Kann jemand wo nur vorübergehend in ALG 2 gekommen ist die Krankenkasse wechseln? Unsere Tochter will von der AOK in die Techniker wechseln. Geht das überhapt? oder muß sie angenommen werden? Danke für Antwort. Wir wissen das wir im falschen Forum sind.

von
Otto N.

Jeder gesetzlich Versicherte darf nach Ablauf bestimmter Fristen seine Krankenkasse wechseln.

Die neue Krankenkasse darf die Interessenten auch nicht ablehnen.

Nähere Informationen zum Kündigungs-/Wechselrecht finden Sie im Internet, nachdem Sie die entsprechenden Suchbegriffe eigegeben haben!

MfG

Experten-Antwort

Hallo Emmi,

bitte wenden sie sich mit Ihrer Anfrage an eine gesetzliche Krankenkasse.

von
Internet

Hallo Emmi,

wussten Sie eigentlich, dass Ihre Tochter auch zur Knappschaft wechseln könnte?

Service-Telefon 08000 200 501 (kostenfrei)

www.knappschaft.de

von
egal

Gerade die Knappschaft! Bin als Überbleibsel aus Bergbautagen auch da versichert, nicht missverstehen. Aber mal die Leistungssätze für Leistungserbringern gesehen? Ich weiß es, oh Schock! Da gelten für meinen Bereich heute noch die Vergütungssätze von 1994. Und Alle regen sich über die AOK auf. Die haben tariflich jetzt wenigstens mal "aufgerüstet". Besser sind natürlich nur noch die vdek (VdAK) Tarif-Kassen also Techniker & Co.

Wenn ich beim Facharzt (mal wieder) unanständig lang auf einen Termin warten muss, weiß ich: Ah ja, Knappschaft Budget dieses Quartal schon verballert =). Ja, ja - ich halt ja schon die Klappe *duckundweck*...

von
Internet

Aufgrund ihrer soliden finanziellen Basis verzichtet die Knappschaft auch im Jahr 2013 - zum fünften Mal in Folge - auf die Erhebung eines Zusatzbeitrags. Die Knappschaft setzt hier auf eine langfristige finanzielle Stabilität statt kurzfristiger Prämienauszahlung. Sie betreibt ihre Finanzpolitik mit hohem Verantwortungsbewusstsein und großer Verlässlichkeit. Obwohl die Knappschaft aufgrund ihrer Versichertenstruktur und der bestehenden Mechanismen des Finanzausgleichs nicht so stark von den Ausschüttungen des Gesundheitsfonds profitiert wie manch andere Kasse, kann sie daher auch für das Jahr 2013 finanzielle Stabilität, verbunden mit Leistung und Service auf höchstem Niveau, garantieren.

Mit aktuell über 1,7 Millionen Versicherten ist die Knappschaft eine große bundesweit tätige Krankenkasse. Seit der Öffnung für alle gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland im Jahr 2007 hat sie nahezu eine halbe Million Versicherte hinzugewonnen.
Eine hohe Kundenfreundlichkeit verbunden mit einem umfangreichen Leistungsangebot haben dazu beigetragen, dass die Knappschaft bei Kundenbefragungen renommierter Umfrage-Institute regelmäßig Spitzenpositionen erreicht. Beispielhaft genannt sei das Umfrage-Ergebnis des Deutschen Instituts für Service-Qualität: Danach zählt die Knappschaft zu den beliebtesten gesetzlichen Krankenkassen Deutschlands. Bei einer Befragung von über 3.000 Versicherten schnitt sie mit „sehr gut“ ab. Besonders gut bewerteten die Versicherten die Hilfestellung der Knappschafts-Mitarbeiter bei Problemen sowie die ansprechende Gestaltung der Geschäftsstellen.

von
egal

Als die Knappschaft noch bei 11,5 % bis 12 % Beitrag war, konnte ich die Ungleichbehandlung verstehen. Auch finde ich löblich, wie sie mit Versicherten-Beiträgen (Geldern) umgeht. Man muss sich ja bspw. nur die Vergütung der Vorstände Knappschaft vs. Techniker anschauen.

Das ändert aber nichts an dem, was ich geschrieben habe. Da muss ich nicht lange drum-herum: Ist nur noch ein Termin beim Facharzt frei, geht der wahrscheinlich an den Versicherten mit vdek Kassenkarte...