ALG-Krankengeld

von
marie52

Guten Tag,
hier die Fakten: 04/2007 gekündigt wg Krankheit.Krankengeld bekommen. 01/08 OP Knie.
03/08 asgesteuert,dann ALG1
12/08 OP Schulter ( neue Krankheit)AU für
6 Wochen und 2 Tage vorerst, bei Arge und Krankasse eingereicht. Kasse teilt nun mit dass sie vor Zahlung des Krankengeldes prüfen muss ob die Krankheit des Knies ausgeheilt ist.
Ich "hänge nun in der Luft" da die Arge nicht weiter zahlt (6 Wochen Frist) und ich keine Zusage der KK habe.
Meine Frage: Soll und kann ich mich bei der ARGE als gesund melden, und wenn die KK die Zusage gibt, wieder krank melden( dann mit Krankengeld-Bezug)Oder kan n es da Schwierigkeiten geben? Ich bin auf die Einkünfte angewiesen da ich kein Hartz 4 bekommen werde, aber auch keine Rücklagen besitze.Auch eine Erwerbsm.Rente wäre sehr gering. Mein Alter: 56 Jahre, Schwerbehinderung 50%.

von
-_-

Ihre Fragen betreffen weder die Altersvorsorge allgemein, noch die gesetzliche Rentenversicherung, die durch ihre Experten hier Fragen beantwortet. Es wäre daher sinnvoll, die beiden betroffenen Leistungsträger zu fragen oder sich an den örtlichen Sozialhilfeträger zu wenden, der zahlen müsste, wenn kein anderer Leistungsträger vorrangig dazu verpflichtet ist.

von
marie52

Ich dachte es wäre auch ein Soziaforum

von
Nein

Dies ist ein Forum der deutschen Rentenversicherung.

Experten-Antwort

Hallo marie52,

wenn Sie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bei der Krankenkasse vorgelegt haben, ist es problematisch sich bei der Arbeitsagentur gesund zu melden. Es besteht die Möglichkeit sich mit der Krankenkasse in Verbindung zu setzen und um eine rasche Bearbeitung Ihres Falles zu bitten. Desweitern können Sie einen Rehabilitationsantrag stellen, wenn Ihre Erwebsfähigkeit gefährdet ist. Während einer Maßnahme der Rehabilitation wird ggf. Übergangsgeld gezahlt. Bitte lassen Sie sich bezüglich von Leistungen zur Rehabilitation (z.B. Kur) durch Ihren Rentenversicherungsträger beraten.