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Experten-Antwort

Altersrente

von Piet14.11.2013 | 14:55
1347 Ansichten
8 Antworten

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Hallo, ich 53 geb. schwerbeh. arbeite bis 63 J. u 7 mon. Meine Frau 59. geb. nicht schwerbeh. muß sie bis 66 J. u 1 mon. arbeiten? Danke f Auskunft

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Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Piet,

Ihre Frau kann die Altersrente mit 66 Jahren und 2 Monaten in Anspruch nehmen.

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7 Antworten

KSCam 14.11.2013 | 17:19
...und wenn die Frau 35 Versicherungsjahre hat, kann sie mit Abschlägen auch schon mit 63 gehen.....(11,4%)
Lupoam 14.11.2013 | 19:18
Das stimmt allerdings. Wenn allerdings keiner was dagegen unternimmt, braucht niemand sich zu wundern, daß es so ist und bleibt.
Pietam 14.11.2013 | 18:09
35 Vers.-Jahre wird es nichts, bei vielen Jahren Kindererz. und Altenpflege. Abschlag bei 500 Euro Rente können sich auch wenige leisten.
Pietam 14.11.2013 | 18:20
Vielleicht gibt es ja ein neues Gesetz, das ich mit 63 J. ohne Abschlag in Rente kann. Ich komme mit 63 J. auf 49 Vers.-Jahre. Überhaupt eine Frechheit auch mit 49 Vers.-Jahre noch Abschlag zu haben.
Pauleam 14.11.2013 | 19:43
Upps, der hier ursprünglich verlinkte Inhalt steht nicht mehr zur Verfügung! Bitte nutzen Sie unsere Forensuche.Zitat von Günther Voss - Werden die Jungen die Dummen: "Fragezeichen wirft andererseits auch der SPD-Plan auf, langjährig Beschäftigte bereits mit 63 Jahren ohne Abschlag in Rente gehen zu lassen - nach 45 Versicherungsjahren. Diese Bedingung erfüllen heute meist nur ältere, ohnehin gut gestellte Facharbeiter. Auch sie sind ein Haupt-Klientel der SPD. Für junge Menschen ist das Programm eher Utopie. Experten schätzen die Kosten der abschlagfreien Rente mit 63 auf gut vier Milliarden Euro. Nicht zuletzt würde dies die - auf der Beitragsseite - langfristig entlastende Wirkung der Rente mit 67 schmälern. Auf Kosten der Jungen." Nun möge sich jeder selbst sein Urteil bilden, besonders diejenigen, welche 49 und mehr Arbeitsjahre auf dem Buckel haben. Bei einer abschlagsfreien Rente ab 63 Jahren bei mindestens 45 Versicherungsjahren lebt ihr auf Kosten der Jungen. So wird die Lebensleistung dann gewürdigt. Klasse, so hetzt man die Generationen aufeinander. Früher hat die Rente einmal als unantastbarer Besitzstand gegolten. Heute sind das also Almosen, welche die Jungen den Alten gewähren.
Nickam 15.11.2013 | 11:15
Zitat von Paul P. anzeigenausblenden
Paul P. schrieb

Vielleicht gibt es ja ein neues Gesetz, das ich mit 63 J. ohne Abschlag in Rente kann. Ich komme mit 63 J. auf 49 Vers.-Jahre. Überhaupt eine Frechheit auch mit 49 Vers.-Jahre noch Abschlag zu haben.

[/quote]

Upps, der hier ursprünglich verlinkte Inhalt steht nicht mehr zur Verfügung! Bitte nutzen Sie unsere Forensuche.Zitat von Günther Voss - Werden die Jungen die Dummen:

"Fragezeichen wirft andererseits auch der SPD-Plan auf, langjährig Beschäftigte bereits mit 63 Jahren ohne Abschlag in Rente gehen zu lassen - nach 45 Versicherungsjahren. Diese Bedingung erfüllen heute meist nur ältere, ohnehin gut gestellte Facharbeiter. Auch sie sind ein Haupt-Klientel der SPD. Für junge Menschen ist das Programm eher Utopie. Experten schätzen die Kosten der abschlagfreien Rente mit 63 auf gut vier Milliarden Euro. Nicht zuletzt würde dies die - auf der Beitragsseite - langfristig entlastende Wirkung der Rente mit 67 schmälern. Auf Kosten der Jungen."

Nun möge sich jeder selbst sein Urteil bilden, besonders diejenigen, welche 49 und mehr Arbeitsjahre auf dem Buckel haben. Bei einer abschlagsfreien Rente ab 63 Jahren bei mindestens 45 Versicherungsjahren lebt ihr auf Kosten der Jungen. So wird die Lebensleistung dann gewürdigt. Klasse, so hetzt man die Generationen aufeinander.

Früher hat die Rente einmal als unantastbarer Besitzstand gegolten. Heute sind das also Almosen, welche die Jungen den Alten gewähren.

[/quote]

Die Hetzer sind die, welche in der Vergangenheit die Renteneinzahlungen der sog. geburtenstarken Jahrgänge als versicherungsfremde Leistungen (incl. der Kosten der Wiedervereingiungen) geplündert haben.

Sollen jetzt "die Alten" nachdem deren Renteneinzahlungen praktisch großenteils zweckenentfremdend verwendet wurden, jetzt nocheinmal zugunsten "der Jungen" verzichten?

Für Wiedervereinigung und Wahlgeschenke. Warum können Rentenzahlungen für Mütterjahre (inkl. Selbständige und Beamtinnen) nicht über die Kindergeldkasse gezahlt werden? Weil sie eben die Beitragszahler zahlen sollen, nicht alle Steuerzahler. Bei den Koalitionsverhandlungen geht es gerade munter so weiter. Als ich Berufsanfänger war, wurde man von den älteren Kollegen gewarnt, Überstunden usw. nie "bar auf die Kralle" auszahlen zu lassen, das wirke sich später sehr auf die Rente aus. Heute suchen die Meisten Konstruktionen, um möglichst wenig einzahlen zu müssen, weil das Geld ohnehin umverteilt wird.
Paul P.am 15.11.2013 | 10:24
Zitat von Paule anzeigenausblenden
Vielleicht gibt es ja ein neues Gesetz, das ich mit 63 J. ohne Abschlag in Rente kann. Ich komme mit 63 J. auf 49 Vers.-Jahre. Überhaupt eine Frechheit auch mit 49 Vers.-Jahre noch Abschlag zu haben.
Upps, der hier ursprünglich verlinkte Inhalt steht nicht mehr zur Verfügung! Bitte nutzen Sie unsere Forensuche.Zitat von Günther Voss - Werden die Jungen die Dummen: "Fragezeichen wirft andererseits auch der SPD-Plan auf, langjährig Beschäftigte bereits mit 63 Jahren ohne Abschlag in Rente gehen zu lassen - nach 45 Versicherungsjahren. Diese Bedingung erfüllen heute meist nur ältere, ohnehin gut gestellte Facharbeiter. Auch sie sind ein Haupt-Klientel der SPD. Für junge Menschen ist das Programm eher Utopie. Experten schätzen die Kosten der abschlagfreien Rente mit 63 auf gut vier Milliarden Euro. Nicht zuletzt würde dies die - auf der Beitragsseite - langfristig entlastende Wirkung der Rente mit 67 schmälern. Auf Kosten der Jungen." Nun möge sich jeder selbst sein Urteil bilden, besonders diejenigen, welche 49 und mehr Arbeitsjahre auf dem Buckel haben. Bei einer abschlagsfreien Rente ab 63 Jahren bei mindestens 45 Versicherungsjahren lebt ihr auf Kosten der Jungen. So wird die Lebensleistung dann gewürdigt. Klasse, so hetzt man die Generationen aufeinander. Früher hat die Rente einmal als unantastbarer Besitzstand gegolten. Heute sind das also Almosen, welche die Jungen den Alten gewähren.
Die Hetzer sind die, welche in der Vergangenheit die Renteneinzahlungen der sog. geburtenstarken Jahrgänge als versicherungsfremde Leistungen (incl. der Kosten der Wiedervereingiungen) geplündert haben. Sollen jetzt "die Alten" nachdem deren Renteneinzahlungen praktisch großenteils zweckenentfremdend verwendet wurden, jetzt nocheinmal zugunsten "der Jungen" verzichten?
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