Altersrente für Frauen?

von
Hella

Ich hoffe in diesem Forum, eine korrekte Antwort zu erhalten!
Zu meiner Person: Hab in diesem Jahr mein 60. Lebensjahr vollendet. Das erst mal zum Anfang.
Seit 1988 lebe ich (deutscher Staatsbürger) in Ungarn. Damals durch (DDR) Ehegesetz zu meinem Mann übergesiedelt.
Seit Oktober 2004 bin ich verwitwet und seit dem habe ich mich beim hiesigen Arbeitsamt, als arbeitssuchend/arbeitslos gemeldet.
Zuvor war ich Hausfrau. Ob und wie ich während dieser Zeit versichert war, das weiß ich nicht. Steuerkarte und Krankenversicherungkarte hab ich seit 1988.
Den Feststellungsbescheid über meine zurückgelegten (DDR) Zeiten wurde mir im Juli 2004 zugesandt.
Zur Zeit ist es für mich schwierig, mit dem hiesigen Arbeitsamt und dem Rentenamt zu kommunizieren.
Von meinem zuständiges Rentenamt in Erfurt, drv-md.de, warte ich vergebens auf Antwort.
Meine Frage ist:
Kann ich in meinem Fall, eine vorzeitige Rente beziehen?
Wenn ja, mit wieviel % weniger müßte ich rechnen?
Was ist mit Wiederauflebung der Witwenrente?
Trifft das für mich zu?
Lebe z.Z. in Ungarn mit 'ner kleinen Stütze vom SoZi, ca. 100 € umgerechnet.
Dank meiner Tochter's Hilfe aus Deutschland könnte ich damit nicht überleben.
Freue mich auf eine Antwort!

von
Rosanna

Hallo Hella,

ohne eine bessere Kenntnis Ihrer Versicherungszeiten kann keine genaue Auskunft gegeben werden.

Für die Altersrente für Frauen müssen Sie

> das 60. Lebensjahr vollendet haben, und

> die Versicherungszeit von 15 Jahren erfüllen, UND

>zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr mindestens 121 Pflichtbeiträge entrichtet haben.

Sind diese Voraussetzungen alle erfüllt, besteht ein Anspruch auf diese AR mit 18 % Abschlag!

Ich befürchte aber, dass Sie diese Voraussetzungen nicht alle erfüllen. Dann besteht frühestens ab 65 + 2 Monate ein Anspruch auf die Regelaltersrente.

Unklar ist, weshalb und wie Sie sich in D arbeitslos melden (konnten), wenn Sie in Ungarn leben! Oder habe ich Sie hier mißverstanden?

Eine "Wiederauflebung" der Witwenrente kommt ja nur dann in Betracht, wenn Sie eine solche bereits erhielten und sie weggefallen ist.

Als Ihr Mann 2004 verstorben ist, haben Sie dann die Witwenrente beantragt? Für die gesetzl. W-Rente ist ja nur eine Wartezeit von mind. 5 Jahren erforderlich. Oder war Ihr verst. Ehemann ungarischer Staatsangehöriger? Besteht evtl. ein Hinterbl. Rentenanspruch vom ungarischen Versicherungsträger?

Prinzipiell wird eine Hinterbliebenenrente aus der deutschen gesetzl. RV nur rückwirkend für 12 Monate gezahlt.

Sie sehen, Fragen über Fragen! Wenn Sie eine korrekte Antwort erwarten, sollten Sie auch konkrete Angaben machen.

MfG Rosanna.

von
Hella

Hallo Rosanna!
Danke erst mal für eine Auskunft.
Konkrete Angaben kann ich nur machen, wenn ich weiß was ich angeben sollte?
Hatte im Februar mein 60. Lebensjahr vollendet.
Meine Versicherungszeit mit 15 Jahren und mehr, ist denke ich erfüllt.
Seit meinem 40. Lebensjahr (1988) wohne ich in Ungarn. Somit wurden keine Pflichtbeiträge in Deutschland
entrichtet.
Wie ich in Ungarn versichert, weiß ich nicht.
Mißverstanden?
Ich habe mich in Ungarn als arbeitslos gemeldet, da ich hier polizeilich gemeldet und auch hier lebe.
Mein verstorbener Mann war ungarischer Staatsbürger, waren fast 30 Jahre verheiratet und er hatte vor seinem Tot eine eigene Rente bezogen.
Bekam nach ungarischen Gesetzen die Witwenrente, d.h. für ein Jahr mit 50%.
Von einer Wiederauflebung der Witwenrente weiß ich nicht viel, außer vom Hören und Sagen.
Bei weiteren Fragen, mache ich mehr konkretere Auskunft.
MfG Hella

von
Schade

wenn Ihr verstorbener Mann immer in Ungarn lebte und dort versichert war, müssen Sie sich schon bei den ungarischen Stellen erkundigen, ob Sie einen ungarischen Witwenrentenanspruch haben!
Wer in Deutschland sollte die ungarischen Rentengesetze so gut kennen, dass er Ihnen raten kann?

Und wenn Sie ab dem 40. Lebensjahr keine 10 Jahre als Arbeitnehmerin geleistet haben, dürften Sie die Bedingung der AR für Frauen nicht erfüllen und erhalten wohl erst mit 65 (+) die deutsche Regelaltersrente.

Sollten Sie in Ungarn Rentenbeiträge gezahlt haben, könnte das anders aussehen, für diesen Fall sollten Sie sich eine entsprechende Bescheinigung in Ungarn geben lassen und diese nach Deutschland an die RV schicken.

von
Hella

Hallo "Schade"!
Mein Verstorbener war ungarischer Staatsbürger, war fast nur in seinem Arbeitsleben in Deutschland beschäftigt. Aber leider bei ungarischen Firmen und somit erhielt er hier nur eine Minimal Rente. Und ich lt. Gesetzt diese Witwenrente.
Arbeitsjahre kann ich nach meinem 40. Lebensjahr hier nicht nachweisen.
Wie und ob ich ich in Ungarn versichert war, das weiß ich ja nicht.
Ich weiß nicht, wo ich da nachfragen könnte?
Von drv-md.de bisher noch keine Antwort bekommen.
Bevor ich mich mit dem internationalen Rentenamt (ONYF) in Budapest in Verbindung setzte, hoffe ich in diesem Forum meine "Erste Hilfe" zu bekommen.
Es kann doch nicht sein, daß ich bis zu meinem 65. von meiner Tochter abhängig bin.
Zumal ihr schon des öfteren mit Kündigung gedroht wurde!
Ps. Ein Leben sollte ja nicht auf dem Baum enden!!!
LG Hella

von
Hella

Einen Nachtrag möchte ich schicken:
"Wer in Deutschland sollte die ungarischen Rentengesetze so gut kennen, dass er Ihnen raten kann?" ???
Wer in Ungarn sollte denn die deutschen Gesetze kennen?
Schade!!!
Mir wurde als Witwe empfohlen, das Land zu verlassen und nach Deutschland zurückgehen, da ich hier z.Z. weder Arbeit noch Rente bekomme.
Was würde mich in Deutschland erwarten, wenn ich zurück komme?
Dann stehe ich vor einem "NIX", ohne Wohnung, usw.
In jüngeren Jahren würde ein Wohnungs- oder Länderwechsel vollziehbar sein...
In meinem Alter von über 60, unvorstellbar...
Hoffe auf weiteren Rat.
LG Hella

von
Schade

zugegeben, viele Probleme.
Die mit der ungarischen Versicherung müssen Sie dort lösen - da hilft Ihnen in D keiner.

Für D schlage ich Ihnen vor, dass Sie Ihrer Tochter eine Vollmacht geben, ihr sämtliche deutschen Rentenunterlage von Ihnen und Ihrem Mann zur Verfügung stellen und dann kann Ihre Tochter sich in Deutschland um den Sachstand kümmern.
Da sollte es zumindest zu klären sein, was die deutsche RV noch von Ihnen benötigt, etc.
Sie schreiben zwar, dass Sie auf eine Antwort von der dt. RV warten, schreiben aber nicht wie lange schon?
Insofern kann Ihnen niemand sagen, ob diese Zeit normal ist oder nicht.

von
Hella

Meine jetzigen Versicherungsprobleme kann ich mir denken, daß ich nur in meinem Ort (Salgotarjan) erledigen kann - könnte oder in Bp. bei ONYF.
Meine Tochter bekam von mir 2002 eine Vollmacht.
Meine Rentenunterlagen hab ich im Juli 2004 von Erfurt bekommen.
Im Oktober 2004 starb mein Mann.
Leider kann sich meine Tochter nicht mehr um den Sachverstand kümmern, als Truckerfahrerin ist sie kaum noch in DE.
Hoffe hiermit durch Experten weiterhin Erfahrungen zu bekommen.
Danke im voraus Hella

von
Agnes

Hallo Hella,
auf der Homepage der DRV Mitteldeutschland finden Sie eine Broschüre über die Rentenvoraussetzungen nach ungarischem Recht.
Auszug:
"Die Witwen-/Witwerrente wird für die Dauer eines Jahres - ohne dass zusätzliche Voraussetzungen erfüllt sein müssen -
als sogenannte zeitweilige Rente gezahlt. Die Höhe der zeitweiligen Rente beträgt 50 Prozent der Rente des Verstorbenen.
Sie können die Witwen- oder Witwerrente auch länger als ein Jahr erhalten, wenn Sie
>
die Altersgrenze für eine Altersrente erreicht haben,
>
invalide sind oder
>
mindestens zwei Kinder des Verstorbenen erziehen.
Die Höhe der Rente nach dem Ablauf des ersten Jahres beträgt 50 Prozent der Rente des Verstorbenen"
Vielleicht hilft Ihnen die Broschüre weiter.
Agnes

Experten-Antwort

Hallo Hella,

da Ihr verstorbener Ehemann kein deutscher Staatsbürger war und auch keine Rentenbeiträge in die deutsche Rentenversicherung eingezahlt hat, kann es somit keinen Anspruch auf eine gesetzliche Hinterbliebenenrente nach deutschen Rechtsvorschriften geben.

Bezüglich der Rentenauskunft einer eventuellen eigenen vorzeitigen Versichertenrente, bzw. der normalen Regelaltersrente setzen Sie sich bitte erneut mit dem Deutschen Rentenversicherungsträger
in Verbindung um eine konkrete Auskunft zu erhalten.
__________________

von
Hella

Hallo Agnes!
Danke für den Tip.
Auf diese Hompage Seite war ich bereits. Das ist mir alles klar und hat sich somit fast erledigt. Die Witwenrente bekam ich für 1 Jahr, mit 50% der Rente von meinem Verstorbenen.
Eine (Teil) Witwenrente würde weiter gezahlt, wie es in meinem Fall wäre, wenn ich die entsprechende Altersgrenze erreicht habe. Das wäre dann die Wiederauflebung?
So wurde es mir in Ungarn schon gesagt.
Da mein Mann Ungar war, ist mir auch klar, daß ich nach ungarischen Gesetzen die Witwenrente bekam.
Doch mein Hilferuf dreht sich um mich!
Werde davon gleich weiter schreiben.
Hella

von
Hella

Guten Morgen!
Das mit der Witwenrente ist mir alles klar und könnte somit nicht nach deutschen Gesetzen behandelt werden.
In meinem Fall dreht es sich um mich.
Da im Februar 2008 mein 60. war, wurde ich von meinem Arbeitsamt (in Ungarn) zum Rentenamt geschickt. Dort bekam ich Vordruckformulare, was mich gar nicht betreffen würde. Denn mein Feststellungsbescheid über zurückgelegte (DDR) Zeiten habe ich bereits zu Hause.
Im Oktober 2007 bekam ich vom DRV-MD eine Einladung an den internationalen Beratungstagen 16. und 17. Oktober in Budapest teilzunehmen.
Hab diese Termine nicht wahr genommen, da mir damals bei ONYF gesagt wurde, vor meinem 62. könnte ich nichts erwarten.
Muß aber dazu schreiben, daß ich damals (Ende 2004) mit keinem Experten gesprochen hatte und ich in der Vaci ut. statt in der Fiumei ut. beim Rentenamt in Budapest war.
Auf's Geradewohl möchte ich nicht nach Budapest fahren, um mich dort beraten zu lassen.
Deshalb schrieb ich ein E-Mail an: ungarn...drv-md.de, da sie für weitere Fragen zur Verfügung stehen würden.
Hab bis jetzt noch keine Antwort erhalten.
War vielleicht meinerseits nicht der richtige Weg? Besser über den richtigen Postweg?
Meine eigentliche Frage ist, die Altersrente für Frauen?
Ob ich diese beantragen könnte, natürlich dann mit Abzügen.
Nächste Frage, wie werden meine ungarischen Zeiten berechnet?
Freue mich auf eine Antwort
Hella

Experten-Antwort

Hallo Hella,

Voraussetzung für eine Altersrente für Frauen ist, dass

- die Versicherte vor dem 01.01.1952 geboren ist,
- das 60. Lebensjahr vollendet hat,
- die Wartezeit von 15 Jahren Beitragszeiten und
- nach Vollendung des 40. Lebensjahres mehr als zehn Jahre Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung oder Tätigkeit

erfüllt hat.

Für die Berechnung der Wartezeit und der Pflichtbeiträge nach Vollendung des 40. Lebensjahres werden die Beitragszeiten in Deutschland und in Ungarn zusammengerechnet.
Grundsätzlich ist der Rententräger des Wohnlandes für die Antragstellung und Weiterleitung zum anderen Rententräger zuständig. Insofern müssten Sie bei Erfüllung der o.g. Voraussetzungen sofort einen Antrag auf Altersrente für Frauen stellen.

von
Hella

Danke für weitere Auskunft!
Bin im Februar 1948 geboren, also mein 60. Lebensjahr vollendet.
Meine Wartezeit von mehr als 20 Jahre wurde erfüllt.
Konnte leider nach meinem 40. keine Pflichtbeiträge in DE zahlen, da ich seit dem in Ungarn wohne.
Meine Beitragszeiten in De waren zu wenig, das ist mir mittlerweile bewußt.
Möchte aber wissen, wie sich deutsche und ungarische Beitragszeiten zusammen rechnen können?
Leider gibt es in meinem Wohnort Sprachschwierigkeiten, deshalb habe ich mich an das Forum gewandt, in der Hoffnung, Hilfe zu finden!
Hella

Experten-Antwort

Hallo Hella ,

versicherungstechnisch müssen nach dem 40. Lebensjahr mindestens 121 Monate mit Pflichtbeiträgen aufgrund einer Beschäftigung entrichtet sein. Hierbei stehen Beitragszeiten die im Ausland (z.B. innerhalb der EU oder nach Sozialversicherungsabkommen) zurückgelegt wurden den deutschen Zeit gleich. Somit ist es durchaus möglich ,dass nach Zusammenrechnung der deutschen und ungarischen Beitragszeiten ein Anspruch auf eine Altersrente für Frauen besteht.

von
Hella

Die 121 Monate Pflichtbeiträge konnte ich in D nicht entrichtet, da ich seit dem 40. Lebensjahr in Ungarn lebe und seit dieser Zeit Hausfrau war. Erst nach dem Tot meines Mannes (2004) habe ich mich beim Arbeitsamt gemeldet.
Wie und ob ich zu Lebzeiten meines Mannes versichert war, das weiß ich nicht. Ich wüßte auch nicht, wo ich nachfragen könnte.
Deshalb wollte ich mich mit dem Rentenamt in Erfurt oder in Budapest in Verbindung setzen. Aber leider ist da kein Rankommen.
Somit bin ich erst mal in diesem Forum gelandet, um hier einen Ratschlag zu bekommen wie ich was weiter machen könnte.
Denn es kann doch nicht sein, daß ich noch fast 5 Jahre bis zu meinem 65. finanziell von meiner Tochter abhängig bin.
Hab immer Angst, daß sie ihren Arbeitsplatz in D verliert. Das würde auch für mich das Ende bedeuten.
Hella

von
Agnes

Hallo Hella,
mit einer Altersrente für Frauen ab dem 60. Lebensjahr können Sie nicht rechnen.
Wie Sie schreiben sind Sie seit dem 40. Lebensjahr in Ungarn Hausfrau. Damit kommt auch eine Zusammenrechnung von Zeiten aus Deutschland und Ungarn nicht in Betracht.
Ob insgesamt 35 Jahre Versicherungszeiten zusammen kommen müssten Sie nochmals rechnen.
Sonst fürchte ich kommt nur die Altersrente ab 65. Jahre in Betracht.
Trotzdem ein schönes Wochenende.
Agnes

von
Hella

Hallo Agnes!
Ich befürchte auch, daß es so kommen wird, Rente mit 65.
Nur sind für mich einige Unklarheiten! Letztens schickte mich mein Arbeitsamt zum Rentenamt. Diese meinten sollte mich mit dem Rentenamt in Budapest in Verbindung setzen. Da ich 2004 nach dem Tot meines Mannes dort vorstellig war, wurde ich nur in Bezug der Witwenrente aufgeklärt, nicht aber was meine Rente betreffen könnte, obwohl ich meine Rentenunterlagen bei mir hatte.
Ich wurde nach Hause geschickt und meinten, daß ich vor meinem 62. keine eigene Rente erwarten könnte.
Im nachhinein, denke ich war an der falschen Adresse, in der Vaci ut. und auch mit keinem Experten gesprochen, der sich in internationalen Gesetzen auskennt.
An den Internationalen Beratungstagen in Bp. am 16. und 17. Oktober vergangenem Jahr habe ich nicht teilgenommen, da ich ja erst ab 62.
Wenn ich wüßte, daß ich außerhalb solch Sprechtage einen Experten bei ONYF in Bp. finde, würde ich sofort dort hinfahren.
Nun würde die nächste Frage kommen? Mit 62. nach ungarischen Gesetzen oder mit 65. nach D?
Hella

von
Agnes

Hallo Hella,
zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass ich kein Experte für ungarisches Recht bin. Meine Erkenntnisse ergeben sich vielmehr aus der Broschüre, auf die ich ja schon hingewiesen habe.
Wenn ich es richtig verstehe, besteht ein Anspruch auf Altersrente nach ungarischem Recht ab dem 62. Lebensjahr. Hierzu sind 2o Jahre Dienstzeit erforderlich. Ich nehme an, dass hierfür auch deutsche Zeiten hinzugerechnet werden. Die Rente wird sich dann ausschließlich aus ungarischen Zeiten berechnen.
Eine deutsche Rente wird dann erst ab dem 65. Lebensjahr gezahlt.
Die Witwenrente, die ja nur zeitweilig für ein Jahr gezahlt worden ist, könnte evtl. wieder gezahlt werden. Die Broschüre ist mir da nicht eindeutig genug. Es heisst dort, wenn Sie die Altersgrenze für eine Altersrente (nach unarischem Recht), also das 62. Lebensjahr ereicht haben. Unklar ist, ob allein das 62. Lebensjahr ausreichend ist oder ob eine Altersrente bezogen werden muss.
Mehr kann ich wirklich nicht mehr sagen.
Gruß
Agnes

von
Hella

Hallo Agnes!
Ich glaube in diesem Forum komme ich nicht weiter. Hatte gedacht, in meinem Fall
Experten hier anzutreffen, die werde ich wohl nur in Bp. finden.
Hab zu Hause ein zweisprachiges Merkblatt (Heft): "über die deutsche Rentenversicherung und das deutsch-ungarische Abkommen über Soziale Sicherheit vom 02.05.1998", das bekam ich von Erfurt. Ob das noch Aktuell, weiß ich nicht.
Wer als Nichtexperte oder gar eine Hausfrau sollte sich in diesem Dschungel zurechtfinden?
Auf jeden Fall weiß ich, daß das zuständige Internationale Rentenamt in Bp. für mich zuständig sein muß! Und auch dort eine Zusammenrechnung beider Versicherungsverträger erfolgen müßte?
Möchte mich hiermit in diesem Forum verabschieden.
Bedanken brauch ich mich nicht, da keine direkte Auskunft.
Gruß Hella