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Altersrente-Schwerbehindert

von
Gecko

Hallo zusammen,
bin auf der suche nach Informationen um meiner Mutter helfen zu können. Diese ist Juli 1948 geboren und bereits seit über 10 Jahren zu 80% Schwerbehindert. Seitdem erhält Sie auch eine Erwerbsunfähigkeitsrente. Leider ist die Rente sehr niedrig, zwar hätte Sie Anspruch auf Sozielleistungen die aber widerrum mir wieder abgezogen werden würden. Jetzt, habe ich im Net bereits mehrfach gelesen das Sie evtl. die Chance auf die Altersrente hätte, jedoch verstehe ich den Passus 35 Jahre Wartezeit nicht. Da meine Mutter leider mehr im Krankenhaus als auf Arbeit war, weiß ich das Sie mit Sicherheit keine 35 Jahre eingezahlt hat. Werden Krankengeld-Zeiten auch berechnet? Ist es denn überhaupt sinnvoll aus der Erwerbsunfähigkeit in die Altersrente zu wechseln, d.h. ist die Altersrente Geldlich höher anzusehen?

von
Schade

Vergessen Sie es!

Natürlich könnte die Rente nun Altersrente heißen, wenn die 35 Jahre vorlägen - aber dadurch ändert sich am Geld in aller Regel nichts.

Klarheit haben Sie wenn Sie diese Frage ganz einfach schriftlich an die DRV unter der Versicherungsnummer der Mutter stellen: &#34;kann sie Altersrente bekommen und wie hoch wäre die?&#34;

Alles klar?

von
PS Schade

Sofern die Dame auf Dauer voll erwerbsgemindert ist, könnte ein Grundsicherungsanspruch bestehen. Bei der Grundsicherung wird Einkommen der Kinder nur berücksichtigt, wenn dieses 100000 &#8364; pro Jahr übersteigt- falls Sie das übertreffen, sollten Sie kein Gedöhns machen, sondern die Mutter freiwllig unterstützen.

Wg Grusi wenden Sie sich ans Rathaus.

Experten-Antwort

Hallo Gecko,

die erforderliche Wartezeit von 35 Jahren für eine vorgezogene Altersrente kann auch durch die Rentenbezugszeit der Erwerbsunfähigkeitsrente erfüllt werden. Hierfür bekommt Ihre Mutter auch eine Anrechnungszeit im Versicherungskonto anerkannt. Es ist aber in der Regel so, dass sich im Rahmen einer Umwandlung die Altersrente nicht erhöht.