Altersrente wegen Beurfs- bzw. Erwerbsunfähigkeit

von
Ratsuchende

Mein Vater hat einen Behinderungsgrad von 30 % zugesprochen bekommen. Leider reicht dies anscheinend jedoch trotz 40 Jahren Rentenzahlung, nicht aus um eine abschlagsfreie Altersrente mit 63 Jahren zu erhalten. Er hat diese Rente trotzdem beantragt weil ihm gesagt wurde er könnte diese Rente auch bekommen wenn festgestellt sei, dass er Berufs- bzw. Erwerbsunfähig sei. Jetzt wurde dieser Antrag jedoch von der Rentenversicherung abgelehnt.Die Begründung lautet dass keine Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit vorliegen würde. Da ich Einsicht in die Akten und dem Gutachten erhalten habe ich nun folgende Frage: Hat mein Vater tatsächlich

von
jonas

siehe meine Antwort zur obrigen Frage.

Experten-Antwort

Auch ich verweise auf meine obige Antwort zum zweiten Beitrag.

Interessante Themen

Rente 

Hinzuverdienst zur Rente: Was ist erlaubt?

Was darf ich zu meiner Rente hinzuverdienen? Muss ich meinen Hinzuverdienst melden? Wir geben einen Überblick, für wen welche Bestimmungen gelten.

Rente 

Rente für Schwerbehinderte: Wenn der Behindertenstatus verloren geht

Der Schwerbehindertenausweis verhilft Betroffenen häufig zur Frührente. Dafür muss allerdings unbedingt bei Rentenbeginn Schwerbehindertenstatus...

Altersvorsorge 

Die richtige Altersvorsorge für Selbstständige

Nur etwa ein Viertel der Selbstständigen in Deutschland ist zur Altersvorsorge verpflichtet. Wir erklären, was die anderen unbedingt wissen sollten.

Altersvorsorge 

Prämiensprung bei BU-Versicherungen: Lohnt noch der Abschluss?

Berufsunfähigkeitsversicherungen werden bald teurer. Warum das so ist und wie Verbraucher jetzt reagieren sollten.

Rente 

Früher in Rente ohne Abschläge: Wenn die Altersteilzeit zu früh endet

Nach dem Ende der Altersteilzeit möchten viele die Altersrente für besonders langjährig Versicherte erhalten. Doch oft sind sie zu jung dafür. Was...