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Altersteilzeit

von
Gerhard

Werde in Kürze in den passiven Teil der ATZ wechseln. Wenn ich dann einen Job mit mehr als 400 &#8364; annehme, kann der AG seine freiwilligen Leistungen zurückfordern. Ist das eine kann oder eine Pflicht? Wieviel kann er zurückfordern?

Vielen Dank für die Antworten.

Experten-Antwort

I.d.R. darf man in der ATZ lediglich bis 400,- EUR hinzuverdienen, gem. dem Arbeitsänderungsvertrag wegen der ATZ. Bei einem höheren Verdienst wäre dies ein Vertragsbruch! In wieweit dies schädlich (Störfall?) ist, ist arbeitsrechtlich zu prüfen. Fragen Sie bitte Ihren Arbeitgeber, Betriebsrat, Gewerkschaft o.ä.

von
Knut Rassmussen

Entschuldigung, aber Falsches Forum, das ist doch ein Witz. Die DRV muss sehr wohl prüfen können, ob sozialrechtlich eine Altersteilzeit vorliegt. Es gibt ja eine passende Altersrente dazu! Oder woher kommt der Nachweis der 24 KM ATZ???????Zudem muß auch die Rechtmäßigkeit der gezahlten Aufstockungsbeiträge geprüft werden können! Bitte daher vor Inbetriebname des Mundwerkes, naja, den Spruch kennen Sie sicher!

von
Wolfgang

Hallo Gerhard,

Ihr ATZ-Vertrag dürfte die Möglichkeit auf mehr als nur geringfügiges Einkommen (400 EUR) ausschließen.

Grundsätzlich darf die passive Phase nicht dazu genutzt werden, wieder mehr als nun im Rahmen geringfügiger Tätigkeit erforderliche Arbeitszeit einzusetzen.

Nutzt der Arbeitgeber die Möglichkeit, sich die ATZ vom &#39;Arbeitsamt&#39; mit 20 % &#39;vergolden&#39; zu lassen, so fällt dieser Anspruch bei Überschreiten der Grundvoraussetzungen weg. Ob er sich dann bei Ihnen schadlos hält - hier gilt (privates) Arbeitsrecht - ist eine andere Sache. (Wenn mich mein Arbeitnehmer &#39;bescheißen&#39; würde, wüsste ich, wo ich sein Portemonnaie treffen könnte ;-) Also, er kann, nicht muss - so lange ihm nicht haushaltrechtliche Vorschriften und interne Prüfer im Nacken sitzen.

Fragen Sie den Arbeitgeber/den Betriebsart/die örtliche Agentur für Arbeit direkt.

Gruß
w.