Anerkennung zur Facharbeiterin

von
Sylvia-Fee Wadehn

Ich habe 2/3 meiner rentenversicherungspflichtzeit in einem Beruf gearbeitet, den ich nicht erlernt habe.
Meine letzte Tätigkeit war auch in diesem Beruf und über fünf Jahre, ich habe mehr als die tariflichen Vereinbarungen verdient.
Ist mir nun der Status einer Facharbeiterin anzuerkennen? Zur info falls wichtig ich bin vor 61 geboren.

Experten-Antwort

Hallo Sylvia-Fee Wadehn,

leider kann Ihre Anfrage hier im Forum nicht geklärt werden, da die Einstufungskriterien zur Prüfung eines Berufsschutzes komplex sind.
Sie können sich jedoch direkt mit Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger in Verbindung setzen und Ihre Anfrage zur weiteren Klärung dort vorbringen.

von
Rentner

Zitiert von: Sylvia-Fee Wadehn

Ich habe 2/3 meiner rentenversicherungspflichtzeit in einem Beruf gearbeitet, den ich nicht erlernt habe.
Meine letzte Tätigkeit war auch in diesem Beruf und über fünf Jahre, ich habe mehr als die tariflichen Vereinbarungen verdient.
Ist mir nun der Status einer Facharbeiterin anzuerkennen? ......

Was erwarten Sie denn? Ich bin Facharbeiter und Diplom-Ingenieur und habe eine 3stellige Bruttorente!!! Noch Fragen?

Gruß verarschter Rentner

von
Sylvia-Fee Wadehn

Zitiert von: Rentner

Zitiert von: Sylvia-Fee Wadehn

Ich habe 2/3 meiner rentenversicherungspflichtzeit in einem Beruf gearbeitet, den ich nicht erlernt habe.
Meine letzte Tätigkeit war auch in diesem Beruf und über fünf Jahre, ich habe mehr als die tariflichen Vereinbarungen verdient.
Ist mir nun der Status einer Facharbeiterin anzuerkennen? ......

Was erwarten Sie denn? Ich bin Facharbeiter und Diplom-Ingenieur und habe eine 3stellige Bruttorente!!! Noch Fragen?

Gruß verarschter Rentner


Eine vernünftige sachliche Antwort und kein anonymes neidisches Gegreische

von
KSC

In welchem Zusammenhang stellen Sie Ihre Frage eigentlich?

Wollen Sie nur theoretisch klären lassen, ob Sie im Ernstfall eine Rente wegen Berufsunfähigkeit erhalten können?

Wenn eine Berentung konkret ansteht, kann man nur raten den Antrag zu stellen, sobald dieser bearbeitet ist, wissen Sie woran Sie sind.

Und wenn Sie momentan (noch) arbeiten können, nützt Ihnen diese Klärung relativ wenig, weil niemand die Situation beurteilen kann, wenn Sie in 2, in 3, in 5 oder in 10 Jahren vielleicht BU werden?????

von
bernd1954

Hallo Sylvia-Fee,

ich habe 1983 meinen qualifizierten Beruf (Handwerks-Meister) aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen und habe danach 25 Jahre als Anwendungsentwickler in einer sehr gut bezahlten Position gearbeitet. Als ich 2008 BU wurde, hat die DRV meine höher dotierte Tätigkeit in meinem zweiten Beruf zugrunde gelegt, obwohl ich dafür keinen Uni-Abschluss vorweisen konnte. Ich denke mal, die Tätigkeit, die zuletzt über viele Jahre ausgeübt wurde, ist ausschlaggebend für die Verweisbarkeit bei einer Berufsunfähigkeit.

Gruß Bernd