Angst volle EMR zu verlieren! Auf Zuverdienst angewiesen!

von
kleinheinz

Schönen guten Tag zusammen,

hier im Forum liest man immer wieder, dass wenn man etwas dazuverdient (im Rahmen des Hinzuverdienstes), man Angst haben muß, dass einem die volle EMR entweder nach Ablauf gekürzt oder sogar ganz gestrichen wird.

Auch ich muß neben meiner geringen Rente noch etwas dazuverdienen.
Ich weiß, dass ich max. 450Euro und max. 3 Stunden pro Tag arbeiten darf.
Dies beachte ich auch streng.

Mein Gesundheitszustand tut diese kleine Nebenbeschäftigung weder gutes noch verschlechtert er sich dadurch.
Von meinem Psychotherapeuten habe ich sogar das "muß" zur Nebenbeschäftigung.
(Weil ich dadurch unter Leute komme).

Nun meine Frage an die Experten.
Bitte nur ernstgemeinte Antworten! DAnke!

-Wie ist das nun mit der Kürzung bzw. Steichung bei einem Zuverdienst? Probleme auch dann, wenn man die Grenzen einhält?

-Ganz wichtig:
Ich möchte in Zukunft lieber als Freiberufler mein Zubrot verdienen als wie aktuell als 400Euro-Kraft.
Das wäre für mich einfacher.

Muß die Rentenversicherung es genehmigen, dass ich mich als Freiberufler selbständig machen möchte?
Gibt es nur bestimmte Bereiche, wo man sich freiberuflich machen kann?
Oder ist das der RV ganz egal.
Hauptsache Zeit und 450Euro-Grenze einhalten?

Über eure ehrlichen Antworten würde ich mich freuen.

Danke
heinz

von
Pegasus

Wenn man in einer 30-Zone 30km/h fährt, wird man nicht geblitzt. Wenn man die Hinzuverdienstgrenze einhält, wird die Rente nicht gekürzt.
Ob das Einkommen aus einer angestellten oder freiberuflichen Tätigkeit herrührt, ist dem RV-Träger ganz egal.

von
Troll

Kaufmann?

von
kaufmann

Zitiert von: Troll

Kaufmann?

Troll? Passt zu Ihnen! Nichts zu tun als dumme Beiträge zu schreiben?

von
Inconspecta

Ob Sie als abhängig Beschäftigter oder als Freiberufler Ihr Geld verdienen, ist erst mal unerheblich.
Sie müssen die Tätigkeit aber genauso der Rentenversicherung melden.

Ob die Art der Tätigkeit Auswirkungen auf die Beurteilung Ihres Gesundheitszustands hat, kann ich Ihnen nicht beantworten.
Aber in Ihrem Fall (Psychisches Leiden, wenn ich das richtig verstanden habe) wird es wohl eher keine Rolle spielen.
Wenn Sie sicher gehen wollen, fragen Sie am besten Ihren zuständigen Sachbearbeiter.

Als Einkommensnachweis wird dann Ihr Einkommenssteuerbescheid benötigt.

Sie können auch sowohl als Arbeitnehmer und als Selbstständiger arbeiten, solange Sie insgesamt die Hinzuverdienstgrenze einhalten.

Die Hinzuverdienstgrenze ist für eine volle EM-Rente immer 400,- Euro im Monat, ab 2013 450,- Euro im Monat.
Sollten Sie weniger als 3 Stunden am Tag arbeiten, aber Ihr Verdienst liegt über der Hinzuverdienstgrenze, wird die Rente dementsprechend gekürzt.
Sobald Sie wieder unter die H-Grenze fallen, bekommen Sie auch wieder die volle Rente ausbezahlt.

Sollten Sie während Ihrer Tätigkeit merken, dass Sie die Hinzuverdienstgrenze überschreiten, ist es sinnvoll, dies der Rentenversicherung möglichst schnell mitzuteilen. Die Rente könnte sonst im Nachhinein gekürzt werden und die Überzahlung von Ihnen zurückgefordert werden.

Falls Sie mehr als die 3 Stunden am Tag arbeiten, kann im Rahmen einer neuen Beurteilung entschieden werden, dass Sie nur noch teilweise oder gar nicht mehr erwerbsgemindert sind.
Die Rente wird in diesem Fall umgewandelt oder fällt komplett weg.

Experten-Antwort

1. Bei einem Arbeitseinkommen bis zur allgemeinen Hinzuverdienstgrenze von monatlich 450 Euro (ab dem 01.01.2013) ist grundsätzlich davon auszugehen, dass eine Arbeitszeit von drei Stunden täglich nicht erreicht wird.
2. Sollten Sie diese Grenze überschreiten, sollten Sie diese Tatsache dem Rentenversicherungsträger unverzüglich mitteilen.

Experten-Antwort

1. Bei einem Arbeitseinkommen bis zur allgemeinen Hinzuverdienstgrenze von monatlich 450 Euro (ab dem 01.01.2013) ist grundsätzlich davon auszugehen, dass eine Arbeitszeit von drei Stunden täglich nicht erreicht wird.
2. Sollten Sie diese Grenze überschreiten, sollten Sie diese Tatsache dem Rentenversicherungsträger unverzüglich mitteilen.

Experten-Antwort

1. Bei einem Arbeitseinkommen bis zur allgemeinen Hinzuverdienstgrenze von monatlich 450 Euro (ab dem 01.01.2013) ist grundsätzlich davon auszugehen, dass eine Arbeitszeit von drei Stunden täglich nicht erreicht wird.
2. Sollten Sie diese Grenze überschreiten, sollten Sie diese Tatsache dem Rentenversicherungsträger unverzüglich mitteilen.

Experten-Antwort

1. Bei einem Arbeitseinkommen bis zur allgemeinen Hinzuverdienstgrenze von monatlich 450 Euro (ab dem 01.01.2013) ist grundsätzlich davon auszugehen, dass eine Arbeitszeit von drei Stunden täglich nicht erreicht wird.
2. Sollten Sie diese Grenze überschreiten, sollten Sie diese Tatsache dem Rentenversicherungsträger unverzüglich mitteilen.

Experten-Antwort

1. Bei einem Arbeitseinkommen bis zur allgemeinen Hinzuverdienstgrenze von monatlich 450 Euro (ab dem 01.01.2013) ist grundsätzlich davon auszugehen, dass eine Arbeitszeit von drei Stunden täglich nicht erreicht wird.
2. Sollten Sie diese Grenze überschreiten, sollten Sie diese Tatsache dem Rentenversicherungsträger unverzüglich mitteilen.

Experten-Antwort

1. Bei einem Arbeitseinkommen bis zur allgemeinen Hinzuverdienstgrenze von monatlich 450 Euro (ab dem 01.01.2013) ist grundsätzlich davon auszugehen, dass eine Arbeitszeit von drei Stunden täglich nicht erreicht wird.
2. Sollten Sie diese Grenze überschreiten, sollten Sie diese Tatsache dem Rentenversicherungsträger unverzüglich mitteilen.

Experten-Antwort

1. Bei einem Arbeitseinkommen bis zur allgemeinen Hinzuverdienstgrenze von monatlich 450 Euro (ab dem 01.01.2013) ist grundsätzlich davon auszugehen, dass eine Arbeitszeit von drei Stunden täglich nicht erreicht wird.
2. Sollten Sie diese Grenze überschreiten, sollten Sie diese Tatsache dem Rentenversicherungsträger unverzüglich mitteilen.