Anrechenfähige Zeiten Minijob

von
Britt

Hallo Experten,

habe die Mindestbeitragszeit von 5 Jahren durch 12 Jahre Vollzeitarbeit und 2 Kindererziehungszeiten erreicht.

Macht eine Aufstockung ( also Verzicht auf RV-Freiheit ) bei einem Minijob dann überhaupt noch Sinn.

Wie wird der Minijob bei Nicht-Aufstockung in den Rentenversicherungs-Zeiten anerkannt.

mfG

von
Wolfgang

Hallo Britt,

einfache Frage, aber wesentlich längere Antwort ...es hängt von Ihren individuellen Versicherungszeiten, Ihrem Jahrgang, der bisher erreichten Rentenhöhe, und und und ab. Suchen Sie bitte die nächste Beratungsstelle auf und lassen Sie sich da informieren.

Gruß
w.

von
Schiko.

Eindeutig Nein. Bei Zuzahlung
wird auf die Beitragszeit 1 Jahr gutgeschrieben.

Ohne Zuzahlung brauchen Sie
ungefähr vier Jahre um den
Effekt eines Beitragsjahres
zu erfüllen.

MfG.

von
Wolfgang

> Eindeutig Nein.

Virtuelle Fernprognose ? Britt mag Jg. vor 52 sein, hat die 12 Jahre nach KEZ und nach 40 gearbeitet, steht 1 Jahr vor dem 60. mit Minijob ...und Sie fabulieren ohne weitere Kenntnisse der Versicherungsbiographie 'Eindeutig Nein' ?!!

Vorsicht mit solchen schwarz/weiß-Aussagen, Sie könnten im aktiven Leben dafür in Regress genommen werden ;-))

Gruß
w.

von
Schiko.

Niemand kann für die Aussagen in Anspruch ge-
nommen werden , dies ist
Panikmache.

Auch die oft gemachte Äußer-
ung in Steuerangelegenheit-
auch von Experten-dies dürfen
wir nicht- ist Unsinn.
Solche Betragsnennungen
kann man doch jederzeit in
der einschlägigen Steuerliter-
atur nachlesen.

Sage einfach, Angstmachen gilt nicht.

MfG.

von
Wolfgang

Lieber Schiko.,

die Unterscheidungen zwischen zulässigen 'Auskünften' und genehmigungspflichtigen Beratungen - unabhängig von den Zulässigkeiten speziell dafür vorgesehen Behörden/Personen - i. S. des aktuellen 'RechtsberatungsG' sind bekanntlich fließend, aber definiert. Darum ging es mir aber nun gar nicht ...

Sie können nicht auf nächtlichen Dunst hinein eine Anfrage einer 'unwissenden' Userin mit einem pauschalen 'NEIN quittieren. Das hat BILDenden Mehrwert ...oder ? :-) In Rentenfragen sollte man halbwegs bewandert/weitdenkender sein - oder es lassen.

Gruß
w.

von
Kurt

So ist er halt unser Schiko, überall muß er seinen Senf dazu geben. Vor allem massenhaft Falschaussagen. Wenn man sich seiner Sache nicht sicher ist, sollte man nicht anderen Ratschläge erteilen, und damit die Fragenden noch verunsichern. Übrigens vermisse ich noch eine Antwort in einem anderen Thread, bei ihrem Spezialthema Steuer. Die Anfrage von "karl" mit dem Thema "ATZ-Steuer-Schiko?" wurde noch nicht weiter bearbeitet nach meinem Einwand

Experten-Antwort

Ich kann mich der Aussage von "Wolfgang" von 21:18 Uhr nur voll anschließen.