Anschlußheilbehandlung

von
Lea

Mir wurde eine onkologische Anschlussheilbehandlung/Reha (Schilddrüsenkarzinom) bewilligt. In dem Abschlussbericht des Krankenhauses wurde erwähnt, dass ich neben meinem onkologischem Befund auch eine Auffälligkeit an der Wirbelsäule/Nackenbereich habe, die eher auf Abnutzung hinweist. Im Nackenbereich hatte ich auch bereits vor meiner OP Schmerzen, welches ich bei jedem Arztbesuch angab, auch bei der Vorstellung beim Arzt in der Reha-Klinik, welcher dieses noch nicht einmal in seinen Aufzeichnungen vermerkte. Ich habe mir extra eine Klinik gesucht für Onkolgie und Orthopädie. Bezüglich des Nackens meinte der Arzt, dass er mir keine Anwendungen anbieten kann, da die Narbe im vorderen Halsbereich noch zu frisch ist (OP vor 3 Monaten, Narbe sieht gut aus). Ich habe jedoch weiterhin starke Schmerzen im Nackenbereich, wie geht es nun weiter? Wenigstens Wärmeanwendungen könnten doch stattfinden. Nach meiner Reha, in der ich mich noch befinde, möchte ich ja auch wieder arbeiten und nicht gleich mit der nächsten Krankheit ausfallen. Was soll ich tun?

Experten-Antwort

Hallo Lea,
Probleme sollten zuerst in der Klinik geklärt werden. Wenn dies nicht möglich ist, sollten sie dem Rentenversicherungsträger den Sachverhalt schriftlich schildern.
Bei Eingang einer Beschwerde nach abgeschlossener Reha-Maßnahme wird die Reha-Einrichtung dann um eine Stellungnahme gebeten.

von
???

Niemand wird Ihnen hier sagen können, ob es medizinisch möglich/gut ist, Ihre Wirbelsäulenproblematik gleich mitzubehandeln und was geeignete Therapieformen wären.
Wenn Sie dem Arzt nicht vertrauen, können Sie vielleicht Ihre behandelnden Ärzte zu Hause anrufen. Vielleicht können Ihnen die weiterhelfen.