Anschlussübergangsgeld

von
rafting12

Ich habe 3 Monate Anschlussü. bekommen und mußte in dieser Zeit 10 Tage (von der Beraterin der LVA organisiert)in einer Firma arbeiten,die mich aber nicht eingestellt hat,also kein Geld,kein Vertrag!Jetzt im September will die LVA das ganze Geld zurück,wegen arglistiger Täuschund,da ich eine Arbeit hatte!!Geht den das??Kann ja nicht mal rückwirkend,Harz 4 beantragen!

von
Unbekannt

Aus Ihren Informationen werde ich nicht ganz schlau, aber versuche dennoch mal zu antworten.

Wer die Arbeiten organisiert hat ist erst mal egal. Sollte es sich um eine berufliche Rehabilitation gehandelt haben, würde die ehemalige LVA nichts zurückfordern. Sollte jedoch dies nur eine reine Beschäftigung gewesen sein, dann muss Ihnen auch der Arbeitgeber Ihr Gehalt zahlen. Ob er das getan hat oder nicht, ist nicht das Problem der ehemaligen LVA. Das Sie keinen Vertrag haben stimmt so auch nicht. Ein Arbeitsvertrag kommt auch dadurch zustande, wenn jemand Arbeit anbietet und der Andere es annimmmt. Sollte es so sein, wie ich es vermute, wenden Sie sich sofort ans Arbeitgericht. Unabhänig hiervon steht Ihnen für diesen Zeitraum das Übergangsgeld nicht zu.

von
???

Wenn Sie nur 10 Tage gearbeitet haben, kann auch nur maximal für 10 Tage das Übergangsgeld zurückgefordert werden. So wie Sie den Sachverhalt schildern ist r in sich nicht schlüssig. Kann es vielleicht sein, dass Sie im September sich nicht arbeitslos gemeldet hatten? Dann wäre die Reaktion der DRV nachvollziehbar.

von
rafting12

Wollt noch schreiben,dass die Arbeit von der LVA 3 Monate 100% bezahlt wurden wär!Darum versteh ich nicht das die LVA jetzt Geld zurück will!!!??

Experten-Antwort

Um die Einzelheiten und Ihre sich dadurch ergebenden Fragen detailliert klären zu können, wird Ihnen empfohlen, sich umgehend mit der für Sie nächstgelegenen Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung in Verbindung zu setzen, um einen persönlichen Beratungstermin zu vereinbaren.

von
ralf171

Anspruch auf Anschlussübergangsgeld besteht weiterhin, für eine vom Rehabilitationsträger bewilligte Probebeschäftigung .