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Experten-Antwort

Antrag auf EMR Hilfe beim Ausfüllen der Formulare

von neuerAntragsteller05.03.2021 | 20:13
573 Ansichten
28 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Hallo, meine Ärzte haben mir geraten einen Antrag auf EMR zu stellen. Ich habe nun alle erforderlichen Formulare hier zuhause vorliegen. Da ich aus psychischen Gründe der Ursprung sind für die Antragstellung überfodert mich das Ausfüllen der Formulare... ... wo kann ich mir Hilfe / Unterstützung zum Ausfüllen holen, damit ich nichts falsch mache oder wichtiges "übersehe" was von bedeutung ist.

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo neuerAntragsteller,

selbstverständlich sind die Kollegen der Beratungsstellen für Sie da und helfen Ihnen bei Ihrem Antrag. Hierfür buchen Sie am besten telefonisch einen Termin. Zum vereinbarten Termin werden Sie angerufen und die Kollegen gehen mit Ihnen den Antrag gemeinsam durch.

hier finden Sie die Telefonnummer Ihres zuständigen Rententrägers:

https://www.eservice-drv.de/etermin-customer/dsire/loadStep0.cmd;jsessionid=00002OsuolAEHujZ17UOnnXnuc-+1ckpmtbf2

Wie auch @TB schon schrieb, ist es für die Kollegen eine große Zeitersparnis, wenn Sie sich um die Formulare R0210 und R0215 kümmern, da hier Angaben erforderlich sind, über die Sie am besten bescheid wissen. Alles andere macht die Beratungsstelle für Sie.

Die beiden Formulare finden Sie hier:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Formulare/DE/_pdf/R0210.html

und

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Formulare/DE/_pdf/R0215.html

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27 Antworten

Siehe hieram 05.03.2021 | 20:30
Sie können über das Servicetelefon der DRV unter der Nummer 0800 1000 4800 einen Termin zur Beratung und Antragsaufnahme vereinbaren. Die Beratung findet zzt. nur telefonisch statt. Aber das Formularausfüllen wird Ihnen dadurch abgenommen. Zu dem Termin sollten Sie dann all Ihre Unterlagen 'am Telefon parat' haben. Bereits zur Terminvereinbarung wird Ihre Versichertennummer benötigt. Die Terminvereinbarung gilt dann auch als Antragdatum, auch wenn es vielleicht bis zum tatsächlichen Telefonat ein paar Tage dauern kann. Viel Erfolg und Alles Gute!
Praktikeram 06.03.2021 | 08:23
Zitat von Siehe hier anzeigenausblenden
Wann haben Sie denn den letzten Antrag telefonisch aufgenommen und sich die Angaben zu Ärztenamen, Adressen u.s.w. umständlich am Telefon buchstabieren lassen? Auch die Telefonberatung unterliegt zeitlichen Zwängen. Daher sollten Sie besser bei Ihren rechtlichen Hinweisen bleiben und andere Dinge den Praktikern überlassen. In der Regel kann jeder Versicherte mindestens 50% der genannten Vordrucke selbst ausfüllen. Nicht umsonst ist im Antragsverfahren die Möglichkeit vorgesehen, insbesondere die schon genannten Vordrucke R0210 und R0215 in Papierform nachzusenden. VG aus der Realität.
TBam 06.03.2021 | 08:11
Zitat von Siehe hier anzeigenausblenden
Tipp aus der Praxis. Um Ihnen und dem Telefonberater/der Telefonberaterin die Antragstellung zu erleichtern, sollten Sie den Vordruck R0210 soweit Ihnen möglich (persönliche Daten, Angaben zu behandelnden Ärzten, zu Klinikaufenthalten u.s.w) schon mal ausfüllen und dann noch zum Vordruck auftretende Fragen am Telefon erörtern. Auch der Vordruck R0215 (Selbsteinschätzungsbogen) kann nur von Ihnen mit Angaben gefüllt werden. Ein wenig Vorarbeit ist Ihnen daher schon zuzumuten, da der Telefonberater/ die Telefonberaterin keine Schreibkräfte sind, sondern Sie rechtlich und inhaltlich unterstützen wollen.
KSCam 06.03.2021 | 09:53
Mit gutem Willen (auf beiden Seiten) geht vieles. Wie angesprochen können Sie den R0210 und R0215 selbst ausfüllen - da kann ja auch jemand aus der Familie / Bekannte helfen? R0100 und R0810 kann der Berater über eAntrag per Telefoninterview selbst am PC eingeben - das geht in der Praxis viel, viel schneller als wenn der Kunde sich "umständlich durch jede Frage hangelt. IBAN, Steuer ID und KK Karte sollte natürlich parat sein, dazu informiert bereits die Terminvereinbarung. Und das Versicherungskonto ist hoffentlich bereits geklärt??? Je nach Kunde (umständlich, Sprache, Intellekt) ist es nicht machbar wenn alles auf den "Berater abgeladen wird" weil der "Kunde das nicht" kann, dann dauert der Antrag 2-3 Stunden und Kunde ist immer noch am Überlegen und Zweifeln und hält sich an Fragen auf, die überhaupt nicht relevant sind. Da kann ich als Telefonberater schon mal die Nerven verlieren. Stichwort: Geschiedene Lehrerin mit Doppelnamen und psychischer Erkrankung.....grins
Gerade ausam 06.03.2021 | 08:43
Hallo neuer Antragsteller, es gibt Versichertenälteste und oder DRV Beratungsstellen vor Ort. Aber...ich würde ggf. den VDK,SOVD, Anwalt oder Rentenberater-- (hier gibt es auch gute) Über deine Unterlagen schauen, den Antrag mit Ausfüllen und ggf. was schriftliche über deine Erkrankung, Einschränkungen hinzufügen. Oft ist eine "starker" Partner beim Antrag und Verwaltungsverfahren (ich hoffe es geht ohne Gerichtsverfahren) von Vorteil. Eine Verwandte (psychisch Krank) hatte auch ein EM Antrag gemacht. Als der Widerspruch abgeleht worden ist, hatte sie aufgegeben. (war überfordert und krank) Eha.....nach einem ablehnen Bescheid fängt man erst mit einem Fachanwalt so richtig an!!! Zuglich würde ich dir zu einer Rechtsschutzversicherung raten. Die greift nach einem Ablehnen Bescheid, muss aber ggf. 3 Monate schon vorher bestehen. Meine Verwandte hatte kein gerichtlichen Rechtsschutz! Info: https://www.sovd-sh.de/aktuelles/meldung/artikel/erwerbsminderun… https://www.vdk.de/ov-huettlingen-abtsgmuend/ID72498?dscc=ok 2021_Checkliste-Rentenberatung.pdf Grüße
Praktikeram 06.03.2021 | 12:59
Zitat von Susi anzeigenausblenden
Wann haben Sie denn den letzten Antrag telefonisch aufgenommen und sich die Angaben zu Ärztenamen, Adressen u.s.w. umständlich am Telefon buchstabieren lassen? Auch die Telefonberatung unterliegt zeitlichen Zwängen. Daher sollten Sie besser bei Ihren rechtlichen Hinweisen bleiben und andere Dinge den Praktikern überlassen. In der Regel kann jeder Versicherte mindestens 50% der genannten Vordrucke selbst ausfüllen. Nicht umsonst ist im Antragsverfahren die Möglichkeit vorgesehen, insbesondere die schon genannten Vordrucke R0210 und R0215 in Papierform nachzusenden. VG aus der Realität.
Arbeiten Sie bei der DRV und nehmen EMR-Anträge telefonisch entgegen? Wie viel Zeit haben DRV Mitarbeiter um einen KOMPLETTEN EMR-Antrag telefonisch entgegen zu nehmen??? Gruss Susi
In der Regel 60 Minuten einschl. Beratung. Daher ist eine telefonische Aufnahme aller erforderlichen Formulare weder erforderlich noch machbar. Gerade die Vordrucke R0210 und R0215 können ausgefüllt und unterschrieben nachgereicht werden. Fragen zu einzelnen Punkten können dann selbstverständlich vorher telefonisch geklärt werden.
Susiam 06.03.2021 | 12:46
Zitat von Praktiker anzeigenausblenden
Aber das Formularausfüllen wird Ihnen dadurch abgenommen.
Wann haben Sie denn den letzten Antrag telefonisch aufgenommen und sich die Angaben zu Ärztenamen, Adressen u.s.w. umständlich am Telefon buchstabieren lassen? Auch die Telefonberatung unterliegt zeitlichen Zwängen. Daher sollten Sie besser bei Ihren rechtlichen Hinweisen bleiben und andere Dinge den Praktikern überlassen. In der Regel kann jeder Versicherte mindestens 50% der genannten Vordrucke selbst ausfüllen. Nicht umsonst ist im Antragsverfahren die Möglichkeit vorgesehen, insbesondere die schon genannten Vordrucke R0210 und R0215 in Papierform nachzusenden. VG aus der Realität.
Arbeiten Sie bei der DRV und nehmen EMR-Anträge telefonisch entgegen? Wie viel Zeit haben DRV Mitarbeiter um einen KOMPLETTEN EMR-Antrag telefonisch entgegen zu nehmen??? Gruss Susi
Susiam 06.03.2021 | 13:10
Zitat von Praktiker anzeigenausblenden
Aber das Formularausfüllen wird Ihnen dadurch abgenommen.
Wann haben Sie denn den letzten Antrag telefonisch aufgenommen und sich die Angaben zu Ärztenamen, Adressen u.s.w. umständlich am Telefon buchstabieren lassen? Auch die Telefonberatung unterliegt zeitlichen Zwängen. Daher sollten Sie besser bei Ihren rechtlichen Hinweisen bleiben und andere Dinge den Praktikern überlassen. In der Regel kann jeder Versicherte mindestens 50% der genannten Vordrucke selbst ausfüllen. Nicht umsonst ist im Antragsverfahren die Möglichkeit vorgesehen, insbesondere die schon genannten Vordrucke R0210 und R0215 in Papierform nachzusenden. VG aus der Realität.
Arbeiten Sie bei der DRV und nehmen EMR-Anträge telefonisch entgegen? Wie viel Zeit haben DRV Mitarbeiter um einen KOMPLETTEN EMR-Antrag telefonisch entgegen zu nehmen??? Gruss Susi
In der Regel 60 Minuten einschl. Beratung. Daher ist eine telefonische Aufnahme aller erforderlichen Formulare weder erforderlich noch machbar. Gerade die Vordrucke R0210 und R0215 können ausgefüllt und unterschrieben nachgereicht werden. Fragen zu einzelnen Punkten können dann selbstverständlich vorher telefonisch geklärt werden.
Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Und welche Vordrucke KONKRET nimmt der Berater telefonisch auf? Gruss Susi
Praktikeram 06.03.2021 | 13:45
Zitat von Susi anzeigenausblenden
Wann haben Sie denn den letzten Antrag telefonisch aufgenommen und sich die Angaben zu Ärztenamen, Adressen u.s.w. umständlich am Telefon buchstabieren lassen? Auch die Telefonberatung unterliegt zeitlichen Zwängen. Daher sollten Sie besser bei Ihren rechtlichen Hinweisen bleiben und andere Dinge den Praktikern überlassen. In der Regel kann jeder Versicherte mindestens 50% der genannten Vordrucke selbst ausfüllen. Nicht umsonst ist im Antragsverfahren die Möglichkeit vorgesehen, insbesondere die schon genannten Vordrucke R0210 und R0215 in Papierform nachzusenden. VG aus der Realität.
Arbeiten Sie bei der DRV und nehmen EMR-Anträge telefonisch entgegen? Wie viel Zeit haben DRV Mitarbeiter um einen KOMPLETTEN EMR-Antrag telefonisch entgegen zu nehmen??? Gruss Susi
In der Regel 60 Minuten einschl. Beratung. Daher ist eine telefonische Aufnahme aller erforderlichen Formulare weder erforderlich noch machbar. Gerade die Vordrucke R0210 und R0215 können ausgefüllt und unterschrieben nachgereicht werden. Fragen zu einzelnen Punkten können dann selbstverständlich vorher telefonisch geklärt werden.
Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Und welche Vordrucke KONKRET nimmt der Berater telefonisch auf? Gruss Susi
Das hatte @KSC schon mitgeteilt. R0100 und R0810 und sollte das Versicherungskonto nicht geklärt sein, ggf. noch weitere Vordrucke. Das klärt sich aber im telefonischen Beratungsgespräch.
KSCam 06.03.2021 | 18:51
Ja das ist so - aber Antworten im Forum sind eh nicht rechtsverbindlich und wenn 100 Experten sie geben. Aber keine Sorge: Sie sollten halt sicherheitshalber bei der Terminvereinbarung (oder dann spätestens beim Termin) auch drauf hinweisen;
mülleram 06.03.2021 | 19:53
Danke KSC, auch wenn es nicht rechtsverbindlich ist, ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass sich mehrere Experten in einem Fachforum irren. Um ganz auf der sicheren Seite zu sein, werde ich bei der Terminvereinbarung darum bitten, den Sachverhalt schriftlich zu bestätigen. Werden die das wohl auch machen?
mülleram 06.03.2021 | 19:53
Danke KSC, auch wenn es nicht rechtsverbindlich ist, ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass sich mehrere Experten in einem Fachforum irren. Um ganz auf der sicheren Seite zu sein, werde ich bei der Terminvereinbarung darum bitten, den Sachverhalt schriftlich zu bestätigen. Werden die das wohl auch machen?
KSCam 07.03.2021 | 14:03
Ich habe ein anderes Anliegen, das Sie wohl anders verstanden haben. Mit "umständlich" meine ich dass mir der Kunde am Telefon jede Frage vorliest und dann sein Kreuz macht und den Antrag selbst wegschickt. Habe ich als Berater den Antrag vor mir am PC, stelle ich nicht alle Fragen (s.o) bzw. fasse zusammen - mache aber natürlich trotzdem alle Angaben im Antrag. Frage aber nicht einen Kunden der sein Leben lang in Freiburg gewohnt hat ob er im Beitrittsgebiet gearbeitet hat....oder eben der gesetzlich krankenversicherten nicht nach dem Zuschuus. Das meine ich mit effektivem Ausfüllen....so spart man Zeit (und Nerven).
KSCam 07.03.2021 | 13:28
Dazu wie man über "nicht relevante Dinge" teilweise ewig diskutieren kann, kann Ihnen sicher jeder Berater Geschichten erzählen. Es ist z.B: wenig erbaulich für die Beratung wenn jemand sein Leben lang gesetzlich krankenversichert war, dem das Prinzip des Beitragszuschuss zu erläutern, weil die Frage im Antrag hinterfragt wird. Und da gibts genug ähnliches was der routinierte Berater erst gar nicht abfragt (und sich wertvolle Zeit erspart) Beitrittsgebiet, Aussiedlereigenschaft, Kinder (wenn schon im Konto).........
Berateram 07.03.2021 | 14:52
Habe ich als Berater den Antrag vor mir am PC, stelle ich nicht alle Fragen (s.o) bzw. fasse zusammen - mache aber natürlich trotzdem alle Angaben im Antrag.
Danke für Ihre Rückmeldung. Noch eine letzte Frage. Kann der Antragsteller eine Kopie des von Ihnen ausgefüllten Antrages erhalten?
Das ist so vorgesehen. Keine Sorge, die telefonische Antragsaufnahme gibt es jetzt fast ein Jahr und die ist nicht eingeführt worden, um Versicherten zu schaden. Man muss daher nicht immer direkt das Schlimmste befürchten.
KSCam 07.03.2021 | 15:16
Natürlich schick ich dem die Antragskopie per Post. Dieses Verfahren ist seit etwa einem Jahr salonfähig und auch offiziell anerkannt (im Bekanntenkreis haben das Berater z.T. schon längst so gemacht - und damit jede Menge Zeit/Bürokratiegespart - allerdings hat man als routinierter Berater darüber "besser nicht laut gesprochen"
Andreaam 08.03.2021 | 11:59
Hallo liebe Experten Können Sie bitte hier noch vollständig alle Formulare verlinken, die der Berater beim Telefontermin abfragt. Ich möchte mich auf den Telefontermin vorbereiten. Vorab vielen Dank für Ihre Bemühungen. LG Andrea
Siehe hieram 08.03.2021 | 12:24
Hallo neuerAntragsteller, selbstverständlich sind die Kollegen der Beratungsstellen für Sie da und helfen Ihnen bei Ihrem Antrag. Hierfür buchen Sie am besten telefonisch einen Termin. Zum vereinbarten Termin werden Sie angerufen und die Kollegen gehen mit Ihnen den Antrag gemeinsam durch. hier finden Sie die Telefonnummer Ihres zuständigen Rententrägers: https://www.eservice-drv.de/etermin-customer/dsire/loadStep0.cmd… Wie auch @TB schon schrieb, ist es für die Kollegen eine große Zeitersparnis, wenn Sie sich um die Formulare R0210 und R0215 kümmern, da hier Angaben erforderlich sind, über die Sie am besten bescheid wissen. Alles andere macht die Beratungsstelle für Sie. Die beiden Formulare finden Sie hier: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Formulare/… und https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Formulare/…
Hallo liebe Experten Können Sie bitte hier noch vollständig alle Formulare verlinken, die der Berater beim Telefontermin abfragt. Ich möchte mich auf den Telefontermin vorbereiten. Vorab vielen Dank für Ihre Bemühungen. LG Andrea
Hallo Andrea, es reicht tatsächlich, wenn Sie sich die beiden Formulare R0210 und R0215 vor dem Termin anschauen´und die entsprechenden Angaben zu Ihrem beruflichen Werdegang/Beitragszeiträumen (Ausbildungszeiten/Beschäftigungen) und die Angaben zu Ärzten und Diagnosen zusammentragen. Alles andere ist erst nachrangig relevant.
Andreaam 08.03.2021 | 13:06
Hallo Siehe hier, auch wenn die anderen Formulare nachrangig sein sollten, so möchte ich diese doch sehr gerne vorher einmal durchlesen und mich vorbereiten, damit ich genau weiss, was mich erwartet. Eventuell stehen dort schwierige oder hinterhältige Fragen, die ich eventuell nicht sofort beantworten könnte. Auf jeden Fall fühle ich mich sehr unwohl, wenn ich nicht vorher vollständig weiss, welche Fragen genau gestellt werden. LG Andrea
Siehe hieram 08.03.2021 | 13:55
Zitat von Andrea anzeigenausblenden
Hallo Andrea, bei den 'nachrangigen' Formularen handelt es sich darum, wie Sie bisher krankenversichert waren/zukünftig zu versichern sind (Formular R0810 und Merkblatt hierzu R0815). Und es gibt noch ein Formular, dessen Nr. ich jetzt grad nicht weiß, bei dem Ihr Arbeitgeber bestätigen kann/muss/soll, ob für Sie noch ein Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden kann. Dies ist aber wirklich erst im Verlauf des Antragsverfahrens notwendig, nämlich erst, wenn den gesundheitlichen Gründen nach nur eine halbe EM-Rente zur Debatte steht. Wenn Sie sich allgemein noch vorbereiten wollen, fordern Sie online noch eine aktuelle RentenAUSKUNFT an und überprüfen Sie diese auf vielleicht doch noch bestehende Lücken, bzw. fordern zur Rentenauskunft ebenfalls auf der Seite eine 'Lückenauskunft' an. https://www.eservice-drv.de/SelfServiceWeb/ Machen Sie sich nicht zuuuu viele Gedanken! Der Sie beratende Mitarbeiter wird Sie auch darauf hinweisen, falls tatsächlich noch etwas nachgereicht werden muss, was trotz bestmöglicher Vorbereitung fehlt. Viel Erfolg und bleiben Sie gelassen und gesund!
Ach jaam 08.03.2021 | 15:17
Zitat von Andrea anzeigenausblenden
Genau! Die Rentenversicherung will Ihnen sicher mit hinterhältigen Fragen schaden. Sehen Sie sich daher auf jeden Fall zu den genannten Formularen noch den R0100 und R0810 an, damit Sie die „hinterhältigen“ Fragen erkennen können. Kann es sein, dass Sie aus psychischen Gründen die Erwerbsminderungsrente beantragen wollen?
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