Antrag auf Erwerbsmind. und neuer Job?

von
Stefanie

Hallo,

würde mich über die Beantwortung meiner Frage freuen, ich versuche mich kurz zu halten.

Im Oktober 2011 wurde ich AU, es folgte eine REHA 2012 aus der ich weiterhin AU entlassen wurde mit dem Hinweis, weiterhin tgl. mehr als 6 Std. arbeiten zu können aber mit der Empfehlung, nicht mehr in meinem erlernen Beruf.
Eine Alternative habe ich leider nicht gefunden trotz vieler Bewerbungen. War bis Ende 2012 weiterhin krank, dann Kündigung meiner Arbeitsstelle auf Drängen der Krankenkasse.
Danach Arbeitssuchend, zwischendurch wieder einige Monate AU.
Mehrmals beim MDK, auch von dieser Seite aus weiterhin AU.

Umschulung kommt wegen Alter nicht in Frage.
Angeboten bekam ich lediglich Minijobs, Rostwurstbude, Sonnenstudio etc.

Wegen Auslaufens von ALG und auch Krankengeld habe ich im Februar dieses Jahres doch wieder in meinem Job begonnen zu arbeiten, seit Juli sind die alten Symptome wieder da.
Aus Angst vor weiterer Verschlechterung habe ich diesen Job zu Ende Okt. gekündigt.
Habe mich nicht erneut Krankschreiben lassen.
Heute einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt, in der Hoffnung, zumindest teilweise gewährt zu bekommen.

Ich muß weiterhin Geld (hinzu)verdienen.

Ich müsste mir wieder einen Job suchen, eventuell auch auf Minijobbasis oder maximal 50 Stunden im Monat.

Hätte dies negative Konsequenzen auf meinen Antrag?

Verunsicherte Grüsse

von
Torsten

Hallo Stefanie,

der Minijob/Nebenjob hat erstmal keine Konsequenzen auf den Antrag.
Im Falle der Antragsgewährung wird allerdings bei der Berechnung der Rentenhöhe der Hinzuverdienst berücksichtigt und ggf. die Rentenhöhe dementsprechend Angepasst.

Lassen Sie sich aber am Besten in der A/B Stelle der DRV-Saarland dahingehend beraten.

LG
Torsten

von
Herz1952

Hallo Stefanie,

die Krankenkasse hat sie völlig zu unrecht zur Kündigung gedrängt. Die arbeiten seit längerem mit unlauteren Methoden.

Wenn Sie einen Minijob annehmen, wird es auch schwierig mit einer EM-Rente. Sie müssen allerdings nicht sagen, dass Sie dringend einen Minijob suchen. Sie wissen ja gar nicht, ob Sie diesen Job durchhalten können. Besser wäre es auch gewesen, dass Sie sich wieder "krankschreiben" hätten lassen.

Im Grunde genommen, war es eine Nötigung der Krankenkasse, dass Sie gekündigt haben. Ihnen ist dadurch auch ein Schaden entstanden. Aber, ob Sie mit einer Schadenersatzklage durchkämen ist zu bezweifeln.

Versuchen Sie Ihr Glück mit einem Rentenantrag, vielleicht kommt wenigstens eine volle EM-Rente wegen verschlossenem Arbeitsmarkt dabei raus.

Krankenkassen sind die von mir am meisten gehasste Institutionen. Mit mir hatten Sie ähnliches gemacht, nämlich sofortigen Krankengeldstopp nach MDK Untersuchung. Ich hatte zum Glück einen freien Berater in Sozial Fragen. Dieser hat einen Brief geschrieben, das hat die KK 400,-- + MWSt gekostet. Das Krankend wurde weitergezahlt.

Viel Glück

Herz1952

von
Herz1952

Hallo Stefanie,

ein Minijob bis 450,-- Euro/Monat wäre bei der EM-Rente frei, d.h. die Rente wird voll weitergezahlt.

Herz1952

von
Stefanie

Vielen Dank für eure Antworten und Ratschläge, ich habe in einer Woche noch einen Termin bei der DRV, an dem ich diese Frage mal vorsichtig stellen werde.
Bin bei diesen Ämtern immer sehr unsicher, befürchte, mir mit solchen Fragen ein Eigentor zu schießen.

Hätte ich innerhalb meines bestehenden Dienstverhältnisses einen Antrag auf Erwerbsm. stellen können?
Kann man der DRV glaubhaft machen, daß man in seinem Beruf noch arbeiten kann, aber eben nur noch sehr eingeschränkt?
(Wobei ich ehrlicherweise sagen muß, daß ich meinen Beruf mittlerweile nur noch mit Bauchschmerzen ausüben kann - aber, es fehlt die Alternative)

Ich hab von Vollzeit auf 80% gekürzt, danach auf 75%, hab mir eine andere Stelle gesucht (im gleichen Job) in der Hoffnung, bessere Bedingungen vorzufinden,
weiter reduziert auf 65% - und dann doch auf der Nase gelandet.

3 Jahre AU!

Neuanfang dieses Jahr mit 45% der regulären Arbeitszeit - und trotzdem wieder auf der Nase.

Das dadurch eingebüßte Gehalt hat mir natürlich gefehlt!
Aber niemand hat mir gesagt, daß ich evtl. hätte einen Antrag stellen können...?

von
Herz1952

Hallo Stefanie,

natürlich hätten Sie auch einen Antrag auf EM-Rente stellen können, besonders nach der ersten längeren Arbeitsunfähigkeit.

Vor der Beratung der DRV brauchen Sie auch keine Angst haben. Es wird auch keine Aussage darüber gemacht, ob Sie eine Rente bekommen oder nicht, aber Sie bekommen offen und ehrlich erklärt, wie Sie weiter vorgehen können.

Ich kenne sogar einen Fall, bei dem eine Frau wegen ständiger Schmerzen ihren Arbeitsplatz aufgab (sie bekam keine Diagnose weswegen. Ärzte ratlos).

Sie arbeitete einige Jahre nicht mehr, bis sich herausstellte, dass sie damals schon eine sehr aggressive MS hatte. Sie erhielt dann eine EM-Rente. Ob auch nachträglich, das weis ich nicht.

Wenn Sie eine ordentliche Rechtsschutzversicherung haben, die schon eine Beratung bei einem Anwalt bezahlt, möchte ich Ihnen am liebsten raten, dass Sie überprüfen lassen, ob Sie nicht doch gegen die Krankenkasse vorgehen sollten. Die Vorgehensweise der Kassen hat System.

Ich glaube, ich werde ab morgen auch wieder mit meiner Kasse in den Clinch gehen, wg. Zahlung von leider recht teuren Verbandsmaterial. Aber erst noch ein paar Tage abwarten, bevor ich richtig loslege. Es könnte sein, dass sie mir es doch bezahlen. Nichts wäre mir lieber, wenn ich es nicht mehr bräuchte.

Wünsche Ihnen, dass das ganze zu Ihrer Zufriedenheit ausgeht.

Herz1952

von
Rentnerin

Mit welchen Mitteln wurden Sie durch die KK zur Kündigung "gedrängt"?

Welche Sanktionen wurden Ihnen bei "Nichtbefolgung" angekündigt?

Welche Rechtsgrundlagen dabei benannt?

Gibt es dazu Schriftstücke oder Zeugen?

Hat man ihnen evtl. nicht vielmehr in einem Gespräch, aus irgendwelchen gesundheitlich nachvollziehbaren Gründen, beratend durch die KK eine Kündigung beim vorherigen Arbeitgeber vorgeschlagen/nahegelegt, um sich ggf. eine leichtere Tätigkeit zu suchen, die Ihrem Gesundheitszustand angemessen wäre/näher kommt?

Entschuldigen Sie meine Fragen, jedoch ich hege ein wenig Zweifel an dem Wort "drängen".

Die Kündigung wurde durch Sie verfasst und aus freien Stücken auch vollzogen.
Zu einer Unterschrift hat man Sie doch wohl nicht mit vorgehaltener Pistole gezwungen!
Eine Konsequenz daraus hätte Ihnen somit klar sein müssen.

Eine Arbeitslosigkeitsmeldung wäre, bei Fortbestand der AU und späterer Aussteuerung auch erfolgt, jedoch aufgrund der gesetzlich geregelten "Nahtlosigkeitsregelung".

Sie hätten aber ihren alten Job noch weiter behalten/gehabt und alle Ansprüche wären nahtlos weiter gelaufen, auch bis zum Rentenverfahren.

Sollten Sie nachweislich zur Kündigung be-/gedrängt worden sein, dann könnten Sie dagegen rechtlich vorgehen.

Beachten Sie bitte: Sie sind dabei in der Beweispflicht!

MfG Rentnerin

von
Stefanie

Hallo,
Du hast recht, man sollte mit dem Wort "Nötigung" wirklich etwas vorsichtiger umgehen.
Nun, ich habe diese Stelle gekündigt, weil ich zu diesem Zeitpunkt überlagert war von den Symptomen meiner Erkrankung und die Konsequenzen gar nicht überblicken konnte.
Dann wollte ich auch noch fair sein, die Krankenkasse hatte ja recht, ich blockierte eine Stelle, die ich nicht mehr einnehmen würde...

Auch mein behandelnder Arzt wurde wahrscheinlich nervös, er wurde einige male von der Kasse angeschrieben und musste Stellung nehmen zu meinem Krankheitsbild und Prognose...

Zu diesem Zeitpunkt wurde ich sehr oft zum MDK einbestellt. Da hatte ich auch jedesmal Angst, von dieser Seite aus als arbeitsfähig gesehen zu werden und ich muß gestehen, daß ich - zu dieser Zeit!- lieber arbeitslos gewesen wäre, als wieder zurück an meine alte Stelle gehen zu müssen.
Insofern fühlte ich mich schon auf die eine oder andere Weise dazu "genötigt", diese Stelle zu kündigen
Ich weiß, daß sich das jetzt nicht wirklich schlüssig anhört, es ist nicht so einfach, diese ganze damalige Situation hier so rüberzubringen.
Vieleicht wird es etwas verständlicher, wenn ich erkläre, daß ich damals keinen Gedanken an eine Rente verschwendet habe. Ich war sicher, nach einiger Zeit der Ruhe wieder voll arbeiten zu gehen, allerdings in einem anderen Beruf!

Bei einem Beratungsgespräch bei der Krankenkasse wurden mir Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben zugesagt. Man wollte mir den Start in einem anderen Beruf ermöglichen.

Für eine Umschulung bin ich zu alt, aber ich durfte Kurse belegen, in denen ich PC-Kenntnisse vermittelt bekam und ein paar kaufmännische Grundlagen....
Zeitgleich habe ich mich beworben - und nur Absagen erhalten.
Damals hatte ich noch den Wunsch, eine Stelle mit wenigstens etwas Anspruch zu bekommen.

Dann kam der Rückfall mit noch heftigeren Problemen - und heute traue ich mir gar nichts mehr zu.

Danke für eure Antworten und guten Wünsche.
Werde mir ein Herz fassen und bei dem nächsten Termin bei der DRV die Fragen stellen.

LG an alle

von
Stefanie

Zitiert von: Stefanie

Hallo,
Sie haben recht, man sollte mit dem Wort "Nötigung" wirklich etwas vorsichtiger umgehen.
Nun, ich habe diese Stelle gekündigt, weil ich zu diesem Zeitpunkt überlagert war von den Symptomen meiner Erkrankung und die Konsequenzen gar nicht überblicken konnte.
Dann wollte ich auch noch fair sein, die Krankenkasse hatte ja recht, ich blockierte eine Stelle, die ich nicht mehr einnehmen würde...

Auch mein behandelnder Arzt wurde wahrscheinlich nervös, er wurde einige male von der Kasse angeschrieben und musste Stellung nehmen zu meinem Krankheitsbild und Prognose...

Zu diesem Zeitpunkt wurde ich sehr oft zum MDK einbestellt. Da hatte ich auch jedesmal Angst, von dieser Seite aus als arbeitsfähig gesehen zu werden und ich muß gestehen, daß ich - zu dieser Zeit!- lieber arbeitslos gewesen wäre, als wieder zurück an meine alte Stelle gehen zu müssen.
Insofern fühlte ich mich schon auf die eine oder andere Weise dazu "genötigt", diese Stelle zu kündigen
Ich weiß, daß sich das jetzt nicht wirklich schlüssig anhört, es ist nicht so einfach, diese ganze damalige Situation hier so rüberzubringen.
Vieleicht wird es etwas verständlicher, wenn ich erkläre, daß ich damals keinen Gedanken an eine Rente verschwendet habe. Ich war sicher, nach einiger Zeit der Ruhe wieder voll arbeiten zu gehen, allerdings in einem anderen Beruf!

Bei einem Beratungsgespräch bei der Krankenkasse wurden mir Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben zugesagt. Man wollte mir den Start in einem anderen Beruf ermöglichen.

Für eine Umschulung bin ich zu alt, aber ich durfte Kurse belegen, in denen ich PC-Kenntnisse vermittelt bekam und ein paar kaufmännische Grundlagen....
Zeitgleich habe ich mich beworben - und nur Absagen erhalten.
Damals hatte ich noch den Wunsch, eine Stelle mit wenigstens etwas Anspruch zu bekommen.

Dann kam der Rückfall mit noch heftigeren Problemen - und heute traue ich mir gar nichts mehr zu.

Danke für eure Antworten und guten Wünsche.
Werde mir ein Herz fassen und bei dem nächsten Termin bei der DRV die Fragen stellen.

LG an alle

von
Stefanie

Sorry,

ich wollte die höfliche Form wahren und euch nicht einfach mit Du anreden!
Wollte dies korrigieren, ist mir aber nicht so wirklich gelungen :-(

Also den ersten Beitrag nicht beachten.

von
Herz1952

Hallo Stefanie,

Sie sind nicht die einzige, der das so ergangen ist. Diese Vorgehensweise hat Methode, die KK wollte nur das KG sparen und Sie haben am Ende Geld verloren. Nämlich dadurch, dass Sie früher in die ALG I geraten sind, diese deshalb auch früher in Hartz 4, bzw. Sozialhilfe gefallen sind.

Leider muss ich noch etwas zu solchen Methoden sagen. Ich hatte bei der Reha damals ein Gespräch mit einer Sozialberaterin der Klinik. Sie riet mir, dass ich mich bis spätestes 31.01.2006 beim Arbeitsamt melden soll, weil ich zu diesem Zeitpunkt noch für 24 Monate ALG I erhalten könnte.

Daraufhin antwortet ich nur: Frau xxxx, wissen Sie überhaupt wie schwer krank ich bin, ich werde mein Leben lang nicht mehr arbeiten können und Rente beantragen müssen.

Da meinte Sie nur ich sollte doch besser einen neutralen Rentenberater aufsuchen. Ich bezog noch weit über diesen Termin Krankengeld bis zur Aussteuerung, anschließend (nahtlos) ALG I und dann Rente.

Außerdem gibt nicht 2,8 Mio. Arbeitslose, sondern praktisch ca. 7 Mio. Diejenigen, die auch nur einen Tag in der Woche AU sind, werden in dieser Woche nicht mehr als arbeitslos geführt. Auch Aufstocker gelten nicht als arbeitslos, wenn gleich sie nur ein paar Stunden in der Woche arbeiten können. Als nicht arbeitslos gelten natürlich auch die in "Fortbildungskursen" "beschäftigten".

Es werden auch so viele als Bürokaufleute ausgebildet, dass man mit den - verzeihen Sie den folgenden Ausdruck - dass man mit denen die Straßen pflastern könnte.

Da sagte doch kürzlich eine Politiker: "Wenn man die alle in der Statistik aufführen, dann haben wir doch 7 Mio. Arbeitslose!"

Na und die haben wir doch auch so, oder?

Selbst mein Betreuer der Krankenkasse - mittlerweile gesund im Vorruhestand - meinte, dass es heutzutage leider so ist, dass jeder die "Wahrheit" so hindreht, wie es ihm gefällt. Das Wort L . . e, wollte ich damit vermeiden.

Herz1952

von
GroKo

Zitiert von: Herz1952

Hallo Stefanie,

Sie sind nicht die einzige, der das so ergangen ist. Diese Vorgehensweise hat Methode, die KK wollte nur das KG sparen und Sie haben am Ende Geld verloren. Nämlich dadurch, dass Sie früher in die ALG I geraten sind, diese deshalb auch früher in Hartz 4, bzw. Sozialhilfe gefallen sind.

Leider muss ich noch etwas zu solchen Methoden sagen. Ich hatte bei der Reha damals ein Gespräch mit einer Sozialberaterin der Klinik. Sie riet mir, dass ich mich bis spätestes 31.01.2006 beim Arbeitsamt melden soll, weil ich zu diesem Zeitpunkt noch für 24 Monate ALG I erhalten könnte.

Daraufhin antwortet ich nur: Frau xxxx, wissen Sie überhaupt wie schwer krank ich bin, ich werde mein Leben lang nicht mehr arbeiten können und Rente beantragen müssen.

Da meinte Sie nur ich sollte doch besser einen neutralen Rentenberater aufsuchen. Ich bezog noch weit über diesen Termin Krankengeld bis zur Aussteuerung, anschließend (nahtlos) ALG I und dann Rente.

Außerdem gibt nicht 2,8 Mio. Arbeitslose, sondern praktisch ca. 7 Mio. Diejenigen, die auch nur einen Tag in der Woche AU sind, werden in dieser Woche nicht mehr als arbeitslos geführt. Auch Aufstocker gelten nicht als arbeitslos, wenn gleich sie nur ein paar Stunden in der Woche arbeiten können. Als nicht arbeitslos gelten natürlich auch die in "Fortbildungskursen" "beschäftigten".

Es werden auch so viele als Bürokaufleute ausgebildet, dass man mit den - verzeihen Sie den folgenden Ausdruck - dass man mit denen die Straßen pflastern könnte.

Da sagte doch kürzlich eine Politiker: "Wenn man die alle in der Statistik aufführen, dann haben wir doch 7 Mio. Arbeitslose!"

Na und die haben wir doch auch so, oder?

Selbst mein Betreuer der Krankenkasse - mittlerweile gesund im Vorruhestand - meinte, dass es heutzutage leider so ist, dass jeder die "Wahrheit" so hindreht, wie es ihm gefällt. Das Wort L . . e, wollte ich damit vermeiden.

Herz1952


Im hin drehen bist Du ganz groß.

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo Stefanie,

Sie haben mit Ihrem Antrag auf Erwerbsminderungsrente zumindest nicht weiter Zeit verstreichen lassen. Die Tatsache, dass Sie aus gesundheitlichen Gründen immer weiter Ihre Arbeitszeiten reduziert haben, spricht schon grundsätzlich dafür, dass eine Antragsstellung sinnvoll war. Weitere Details oder Einzelheiten sollten Sie beim Beratungsgespräch in den nächsten Tagen offen ansprechen. Nur wenn der Berater alle Einzelheiten und auch Überlegungen von Ihnen kennt, kann er auch Ihre Fragen entsprechen beantworten.