Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

von
Lucas

Sehr geehrte Rentenexperten,

ich bin 1964 geboren und seit lLängerem arbeitslos, da ich noch ein bisschen Gespartes habe, bekomme ich auch kein Hartz IV, doch leider bekomme ich auch keine Arbeitsstelle.
Ich bin gesundheitlich beeinträchtigt und habe einen Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und gleichzeitig einen Antrag auf Rente wegen Erwerbsminderung gestellt,. Der Antrag auf Rente wegen Erwerbsminderung wurde abgelehnt und der Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben auch.

Allerdings wurde mir zugesichert das ich eine Fortsetzung des Trainings zur beruflichen Anpassung erhalten könne, falls ich einen geeigneten Praktikumsplatz finden würde, ich solle mich mit dem Kursleiter in Verbindung setzen, Vor längerer Zeit als ich noch im ALG-I-Bezug war musste ich diese Trainingsmaßnahme aus gesundheitlichen Gründen abbrechen, da ich aus gesundheitlichen Gründen diese keine 8 Stunden durchhalten konnte,.
Meine Frage ist nun, würde ich während der Fostsetzung der Trainingsmaßnahme Übergangsgeld erhalten und wenn ja wie hoch wäre dieses oder würde ich hier kein Übergangsgeld erhalten, da ich ja auch kein ALG II erhalten.

Ich bin froh, dass es hier ein Expertenforum gibt und ich hier eine Antwort erhalten kann.

Danke für Ihre Mühe.

von
Nix

Das Übergangsgeld bei Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben berechnet sich aus einer Vergleichsberechnung zwischen dem zuletzt erzielten Arbeitsentgelt Brutto/Netto und dem aktuellen Tarifentgelt aus der zuletzt - innerhalb von 3 Jahren vor Beginn der Leistung zur Teilhabe -ausgeübten Beschäftigung.

Beispiel:

http://www.ihre-vorsorge.de/Expertenforum-Thema.html?id=114432&dekade=1

Hier ist auch eine sehr ausführliche Übergangsgeldberechnung:

http://www.ihre-vorsorge.de/Expertenforum-Thema.html?id=109592&dekade=7

Wenn Sie Ihre eigenen Entgeltdaten einsetzen und entsprechend rechnen, kommen Sie auf das Ihnen zustehende Übergangsgeld.

Viele Grüsse
Nix

Experten-Antwort

Hallo Lucas,

wenn es sich um eine Trainingsmaßnahme handelt, für welche die DRV Kostenträger ist, haben Sie auch Anspruch auf Übergangsgeld. Es berechnet sich nach dem von User Nix beschriebenen Modus.

von
Kerstin Arndt

Hallo Hier ist Frau Arndt .Ich leide seit längeren an psychischen Problemen ,Depressionen Angstzuständen .IchNehme Auch Medikamente dafür .Mein letzter Arbeitsplatz ,spielt dafür auch eine grosse Rolle.Ich habe 12 wochen Tagesklinik hinter mir und gehe auch noch Ambulant zu einer Psychologinn .Die Tagesklinik hat für mich einen Antrag auf beim rententräger gestellt auf teilhabe am Arbeitsleben .Ich war auch beim Medizinischen Dienst gewesen ,wo ich gefragt wurde ob ich die Reha machen möchte .Ich habe gesagt sehr gerne .Gestern habe ich dann eine Ablehnung bekommen .Ich bin am Boden zerstört weil ich es nicht verstehen kann warum .Nun weis ich nicht mehr was ich noch tun kann .MFG Frau Arndt