Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.
Natürlich können Sie klagen, aber Hoffnung brauchen Sie sich nicht machen. Wie bereits oben geschrieben, müssen Sie sich nur eine Frage stellen: Würden Sie sich auf Hilfe angewiesen sein, wenn direkt vor Ihrer Tür ein Bus direkt zu Ihrer Arbeit fahren würde? Wenn das möglich wäre müssen sich eben eine solche Wohnung / Arbeit suchen. Der Grund für die gewünschte Leistung ist dann nämlich Ihr (selbstgewählter) Wohn- und Arbeitsort, nicht Ihre Erkrankung. Klingt hart, ist aber die Realität. Und das wissen auch die Sozialgerichte. Der Sozialstaat hat eben irgendwo auch Grenzen, und dann fängt die eigene Verantwortung an. Das haben viele leider aus den Augen verloren.Wer hilft weiter?Hallo! Ich habe gerade genau das gleiche Problem. Hatte im November meinen 2 Anfall und darf jetzt für 1 Jahr kein Auto fahren. Habe aber zum Dezember eine neue Stelle angefangen und kann momentan meiner Arbeit nur nachgehen, da mich meine Schwiegereltern (75jahre) und auch mein mann bis jetzt immer fahren konnten. Habe gerade heute die Ablehnung meines Widerspruchs erhalten und werde definitiv Klage vor dem Sozialgericht einreichen. Es ist echt der Hammer das man besser dran wäre wenn man keine Arbeit hätte. Können auch gerne mal persönlich über E-Mail schreiben
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