Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.
Zur Experten-Antwort springenBei Verstößen gegen Zahlung des gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohnes oder Verstößen gegen das Arbeitnehmerentsendegesetz ist eine Anzeige beim Zoll möglich:
http://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Arbeit/Bekaempfung-der-Schwarzarbeit-und-illegalen-Beschaeftigung/Ahndung-von-Ordnungswidrigkeiten-und-Verfolgung-von-Straftaten/ahndung-von-ordnungswidrigkeiten-und-verfolgung-von-straftaten_node.html;jsessionid=69574ACF386F753ACACF40D0042E1658
Ansprechpartner sind die Hauptzollämter in den jeweiligen Ländern:
http://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Arbeit/Bekaempfung-der-Schwarzarbeit-und-illegalen-Beschaeftigung/Ansprechpartner/ansprechpartner_node.html
Das stimmt, aber man kann ja auch anonym anzeigen. Keiner kann verlangen, daß man für eine Anzeige auch noch bestraft wird.Sehr geehrte Damen und Herren der DRV, ich habe Belege für vorsätzlichen, fortgesetzten Betrug zum Nachteil der Versicherten und der Solidargemeinschaft. Es wurden und werden bei hunderten Arbeitnehmern zu wenig Lohn gezahlt und damit natürlich auch SV-Beiträge hinterzogen. Interessiert man sich für Anzeigen dieser Art? Welche Abteilung ist dafür zuständig? Die Revision? Oder wäre der Zoll die richtige Anlaufstelle? Gibt es einen formalisierten Ablauf der Bearbeitung solcher Fälle? Wer unterstützt mich? Vielen Dank für Ihre zeitnahe Antwort. Johannes TralowKeiner liebt den Verräter.
Ach so, andere anschwärzen und selbst in der Deckung bleiben. Hinterhältiger geht es nicht mehr. Gratulation zu solch einem Charakter.Keiner liebt den Verräter.Das stimmt, aber man kann ja auch anonym anzeigen. Keiner kann verlangen, daß man für eine Anzeige auch noch bestraft wird.
Das ist relativ. Das muß nicht immer so sein, daß der Anschwärzer hinterhältig ist. Das kann so sein. Der Anschwärzer kann manchmal einen "berechtigten" Grund sogar auch Gründe haben. Der Angeschwärzte kann sogar noch einen übleren Charakter als der Anschwärzer haben. Deshalb vorsicht, nicht alles über einen Kamm scheren.Ach so, andere anschwärzen und selbst in der Deckung bleiben. Hinterhältiger geht es nicht mehr. Gratulation zu solch einem Charakter.Das stimmt, aber man kann ja auch anonym anzeigen. Keiner kann verlangen, daß man für eine Anzeige auch noch bestraft wird.Sehr geehrte Damen und Herren der DRV, ich habe Belege für vorsätzlichen, fortgesetzten Betrug zum Nachteil der Versicherten und der Solidargemeinschaft. Es wurden und werden bei hunderten Arbeitnehmern zu wenig Lohn gezahlt und damit natürlich auch SV-Beiträge hinterzogen. Interessiert man sich für Anzeigen dieser Art? Welche Abteilung ist dafür zuständig? Die Revision? Oder wäre der Zoll die richtige Anlaufstelle? Gibt es einen formalisierten Ablauf der Bearbeitung solcher Fälle? Wer unterstützt mich? Vielen Dank für Ihre zeitnahe Antwort. Johannes TralowKeiner liebt den Verräter.
Der Denunziant ( auch Blockwart oder Spitzel genannt ) ist der Liebling der Diktatur.Das ist relativ. Das muß nicht immer so sein, daß der Anschwärzer hinterhältig ist. Das kann so sein. Der Anschwärzer kann manchmal einen "berechtigten" Grund sogar auch Gründe haben. Der Angeschwärzte kann sogar noch einen übleren Charakter als der Anschwärzer haben. Deshalb vorsicht, nicht alles über einen Kamm scheren.Ach so, andere anschwärzen und selbst in der Deckung bleiben. Hinterhältiger geht es nicht mehr. Gratulation zu solch einem Charakter.Keiner liebt den Verräter.Das stimmt, aber man kann ja auch anonym anzeigen. Keiner kann verlangen, daß man für eine Anzeige auch noch bestraft wird.
Mag sein. Aber in jeder Organisation (egal ob kapitalistische oder kommunistische oder sonstwie) gibt es Spitzel. Zum Beispiel: Der Chef will wissen wie das Betriebsklima in seiner Firma ist. Wenn er seinen Unterchef dies fragt, wird dieser in der Regel so anworten, daß das Betriebsklima gut ist, selbst wenn es nicht der Fall ist. Denn würde dieser wahrheitsgemäß antworten, müßte er u. U. selbst seine Qualifikation in Frage stellen. Deshalb wird der Chef, wenn er wirklich an der Wahrheit interessiert ist, einen "Spitzel" mit der Wahrheitsfindung beauftragen. Das kann zum Beispiel eine Sekretärin oder eine Person sein, die ihm aus irgendwelchen Gründen verpflichtet ist. Alkoholiker nimmt man auch gerne dafür.Der Denunziant ( auch Blockwart oder Spitzel genannt ) ist der Liebling der Diktatur.Das ist relativ. Das muß nicht immer so sein, daß der Anschwärzer hinterhältig ist. Das kann so sein. Der Anschwärzer kann manchmal einen "berechtigten" Grund sogar auch Gründe haben. Der Angeschwärzte kann sogar noch einen übleren Charakter als der Anschwärzer haben. Deshalb vorsicht, nicht alles über einen Kamm scheren.Ach so, andere anschwärzen und selbst in der Deckung bleiben. Hinterhältiger geht es nicht mehr. Gratulation zu solch einem Charakter.Das stimmt, aber man kann ja auch anonym anzeigen. Keiner kann verlangen, daß man für eine Anzeige auch noch bestraft wird.Sehr geehrte Damen und Herren der DRV, ich habe Belege für vorsätzlichen, fortgesetzten Betrug zum Nachteil der Versicherten und der Solidargemeinschaft. Es wurden und werden bei hunderten Arbeitnehmern zu wenig Lohn gezahlt und damit natürlich auch SV-Beiträge hinterzogen. Interessiert man sich für Anzeigen dieser Art? Welche Abteilung ist dafür zuständig? Die Revision? Oder wäre der Zoll die richtige Anlaufstelle? Gibt es einen formalisierten Ablauf der Bearbeitung solcher Fälle? Wer unterstützt mich? Vielen Dank für Ihre zeitnahe Antwort. Johannes TralowKeiner liebt den Verräter.
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