Arbeitsfähig von de Reha

von
Niels Bendschneider

Ich brauch mal dringend eure Hlfe, hier mal mein Fall :

Ich M 48 habe COPD 4 Grades + Empysehm + Asthma aufgrund dessen bin ich von meinem Lungenfacharzt zur Reha geschickt worden, diese habe ich im 04/2014 beantragt. Ab 14.07 bin ich von meinem Hausarzt aufgrund von schwerer Depression und COPD Arbeitsunfähig geschrieben worden. Ich war nun vom 1.10 - 22.10.14 zur Atemreha. Der Reha Arzt hat mich aber nun tortz schwerer COPD wieder Arbeitsfähig entlassen. Auf meine Frage hin wie das den angehen könne da ich zusätzlich noch nter schwerer Depression leide, das er dies hier nicht berücksichtigen könne das es hier eine Atemreha sei. Trotzdem hat er mich als Arbeitsfähig entlassen obwohl die schwere Depression überhaupt garnicht betrachtet wurde. Selbst die Sozialberaterin der Rehaeinrichtung, meinte das es hier nicht berücksichtigt werde könne und sie mir empfiehlt zu meinem Hausarzt zu gehen nd mich dort wieder Arbeitsunfähg schreiben lassen soll nur eben nicht mehr auf die Lunge sonderen wegen der schweren Depression. Gemacht getann m 22.10 entlassen und am 23.10 neue AU f die Pysche. Heute 27.10 ruft mich die BKK Mobil Oil an und sagt das sie das schreiben von der Reha erhalten haben wo halt Arbeitsfähig drinsteht und sie mich aufgrund dessen kein Krankengeld mehr zahlen. Auf meine Frage hinwas das soll ich wäre bei einer Atemreha gewesen die Überhaupt nichts in Richtung Psyche unternommen haben,die mich bestenfalls auf meiner Lunge einschätzen könnten jedoch nicht in Richtung Psyche. Fakt ist die Krankenkasse ignoriert die erneute AU nur auf die Psyche von meinem Hausarzt.......

Brauche dringend Tipps

von
dereinfachemichel

Hallo
Helfen kann ich leider nicht viel aber die Reha Einrichtungen schreiben fast immer gesund, weil die ein Erfolgserlebnisbrauchen mir sagte, meine Reha Ärztin unter Tränen, dass ich ihrer kariere, nicht sonderlich dienlich sei...!
Bedeutet das Sie denen als Person einen Scheißdreck Interessieren.

Bei Problemen mit ­der KK empfehle ich das Krankenkassen Forum.

Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren!

von
Monika 01

Mein Rehaarzt wollte mich auch Arbeitsfähig entlassen, doch ich bin während der Rehazeit zusammengebrochen und musste mit dem Krankenwagen in die Psychiatrie gebracht werden. Der Arzt hat sich noch bei mir entschuldigt!

von
Achill

Auf schriftliche Ablehnung des Krankengeldes bestehen, dann Widerspruch einlegen. Schon hat die Krankenkasse keine Chance mehr aus der Zahlung raus zu kommen. Es sei denn Sie waren wegen der Psyche noch nicht vorher Krank, dann haben Sie evtl Anspruch auf neue 6 Wochen Entgeltfortzahlung vom Arbeitgeber. Im enddefekt, wird der Krankenkasse jedoch nichts anderes übrig bleiben, wenn keine Entgeltfortzahlungsansprüche bestehen, Krankengeld zu zahlen.

Ein Rat noch, Ablehnung des KG schriftliche anfordern, falls nicht schon bekommen und Widerspruch einlegen. Das sollte schon ausreichen.

von
N. Bendix

Danke für die schnellen Antworten.

also ich bin seit dem 14.07 auf COPD und Psyche Au geschrieben worden. und jetzt hat mich mein Hausarzt seit dem 23.10 nur auf Psyche Au geschrieben. Trotzdem hat die BKK Mobil Oil mich großkotzig auf dem VDK verwiesen. Ein schriftliche Aufhebeung bekomme ich noch auch habe ich der Freundlchen Dame von BKK Mobil Oil schon mein Widerspruch angekündigt .... anscheinend völlig unbeeindruckt.

von
KSC

Was tun Sie eigentlich gegen Ihre "schweren Depressionen"?
Ob da der Hausarzt wirklich der kompetente Fachmann ist?

von
PXY

hier in diesem Forum geht es um Rente.
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dort wird Dir weitergeholfen.

von
=//=

Haben Sie der KK auch ein AUSFÜHRLICHES Attest (Befundbericht) Ihres Hausarztes vorgelegt oder nur die AU-Bescheinigung? Das sollten Sie auf jeden Fall tun.

Im Übrigen sollten Sie den Ratschlag meiner Vorgänger befolgen: auf SCHRIFTLICHEN BESCHEID im Falle der Einstellung des KG bestehen und sodann Widerspruch einlegen. Sie können der KK auch vorschlagen, sich vom MdK untersuchen zu lassen (sofern Sie dies möchten!).

Ich weiß, daß die KK die Aussagen im Entlassungsbericht immer für das Wort Gottes halten. ;-) Auch in Bezug auf die Leistungsfähigkeit. Fakt ist aber, dass in Ihrem Entlassungsbericht keine Angaben über die Psyche gemacht wurden oder werden konnten und insofern die Bestätigung der Arbeitsfähigkeit angezweifelt werden kann.

von
Erwin

Wieder mal ein typischer Fall von "Entlassungsquote" und Gefälligkeitsgutachten gegenüber der DRV.

Welche Klinik will schon gern am Jahresende eine schlechte Quote aufweisen.

von
struppi

hallo, also ich habe copd III mit emphysem, mich wundert es das der lungenfacharzt nicht krank schreibt und nicht längst von sich aus sagte stell einen em rentenantrag, denn mit copd 4 ist man in der regel sauerstoffpflichtig und mehr als eingeschränkt größtenteils pflegebedürftig und haben mindestens einen rollator wenn nicht sogar rollstuhl, ich bin mit copd 3 kurz vor sauerstoffpflichtig von den werten der blutgasanaylse und sehr eingeschränkt, muss teilweise gepflegt werden und habe einen rollator,kenne niemanden aus der lungensportgruppe wo mit 4 noch arbeiten gehen kann, das geht oftmals mit 3 schon nicht mehr,bin auch in rente,hab auch merkzeichen erhalten wegen der copd.
der lufa sollte hier entsprechend was schreiben,das den reha bericht widerspricht,in einer reha wird man meistens arbeitsfähig geschrieben.

sollte ein bescheid kommen,dann sofort widerspruch einlegen und vorher schon mit dem lungenfacharzt reden,natürlich auch mit dem hausarzt,denn ein facharzt hat einen höheren stellenwert als ein hausarzt und auch nachfragen ob man dich bei einem rentenantrag unterstützt, kein lungenfacharzt sagt bei copd 4 mit emphysem nein.

so verhält es sich auch bei den depressionen,da muss ein facharzt ran,nicht nur ein hausarzt.wie sagte mir damals die krankenkasse hausärtzte machen viel aus gefälligkeit,zumal ein hausarzt da wirklich nicht ausreichend ist,schon für einen selbst nicht.

selbst die drv und mdk gutachter widersprechen das ein oder andere mal den reha berichten,so war es bei mir damals, man muss sich nur wehren.

von
GroKo

Zitiert von: Monika 01

Mein Rehaarzt wollte mich auch Arbeitsfähig entlassen, doch ich bin während der Rehazeit zusammengebrochen und musste mit dem Krankenwagen in die Psychiatrie gebracht werden. Der Arzt hat sich noch bei mir entschuldigt!

Ga haste aber eine unglaubliche Angst vorm arbeiten gehabt.

von
Monika 01

Zitiert von: GroKo

Ga haste aber eine unglaubliche Angst vorm arbeiten gehabt.

Nein, ich bin zusammengebrochen, weil die Anforderungen zu hoch waren, ich würde so gern wieder arbeiten und meine Firma wartet auch auf mich.

Es ist eher mein Psychiater, mein Hausarzt und mein Mann, die es mir nicht zutrauen, das ich im Moment wieder arbeiten kann.

von
N. Bendix

Zitiert von: GroKo

Zitiert von: Monika 01

Mein Rehaarzt wollte mich auch Arbeitsfähig entlassen, doch ich bin während der Rehazeit zusammengebrochen und musste mit dem Krankenwagen in die Psychiatrie gebracht werden. Der Arzt hat sich noch bei mir entschuldigt!

Ga haste aber eine unglaubliche Angst vorm arbeiten gehabt.

Solche Kommentare GroKo finde ich komplett Überflüssig

von
N. Bendix

Zitiert von: struppi

hallo, also ich habe copd III mit emphysem, mich wundert es das der lungenfacharzt nicht krank schreibt und nicht längst von sich aus sagte stell einen em rentenantrag, denn mit copd 4 ist man in der regel sauerstoffpflichtig und mehr als eingeschränkt größtenteils pflegebedürftig und haben mindestens einen rollator wenn nicht sogar rollstuhl, ich bin mit copd 3 kurz vor sauerstoffpflichtig von den werten der blutgasanaylse und sehr eingeschränkt, muss teilweise gepflegt werden und habe einen rollator,kenne niemanden aus der lungensportgruppe wo mit 4 noch arbeiten gehen kann, das geht oftmals mit 3 schon nicht mehr,bin auch in rente,hab auch merkzeichen erhalten wegen der copd.
der lufa sollte hier entsprechend was schreiben,das den reha bericht widerspricht,in einer reha wird man meistens arbeitsfähig geschrieben.

sollte ein bescheid kommen,dann sofort widerspruch einlegen und vorher schon mit dem lungenfacharzt reden,natürlich auch mit dem hausarzt,denn ein facharzt hat einen höheren stellenwert als ein hausarzt und auch nachfragen ob man dich bei einem rentenantrag unterstützt, kein lungenfacharzt sagt bei copd 4 mit emphysem nein.

so verhält es sich auch bei den depressionen,da muss ein facharzt ran,nicht nur ein hausarzt.wie sagte mir damals die krankenkasse hausärtzte machen viel aus gefälligkeit,zumal ein hausarzt da wirklich nicht ausreichend ist,schon für einen selbst nicht.

selbst die drv und mdk gutachter widersprechen das ein oder andere mal den reha berichten,so war es bei mir damals, man muss sich nur wehren.

Danke für deine Info !
Ja, ich bin jetzt Tatsächlich im Stadium 4 angelangt, mein Lungenvolume liegt deutlich unter 30 %, Sauerstoff ist gerade noch an der Grenze . Die DRV hat die letzten 2 Jahre eine Ausbildung zum Kaufmann investiert allerdings war ich da noch im 3 Stadium. Der Kommentar war dann vom Art . na ja als Kaufmann könnte man ja selbst mit Rollstuhl noch seine Tätigkeit verbringen. Ich denke das muß man auch nicht weiter kommentieren. Tatsache ist nur das die BKK auch meine aktuelle AU NICHT akzeptieren will

von
struppi

Dann solltest du eine Persönliche Begutachtung fordern und nochmal rede schnellsten mit deinem LungenFACHARZT diese AU`s, haben mehr Aussagekraft bei der KK, als ein Hausarzt, nichts gegen Hausärtzte aber weder die DRV noch die Krankenkassen, geben nicht viel um deren Meinung, da zählen fast immer nur Fachärtzte.

Experten-Antwort

Aus welchen Gründen die Krankenversicherung Ihnen aufgrund anderer bzw. neuer medizinischer Sachverhalte keine Krankengeldzahlung bewilligt, kann durch die gesetzliche Rentenversicherung nicht beurteilt werden.
Wir sind als Rentenversicherungsträger auch nicht berechtigt im Rahmen dieses Forums zu Entscheidungen der Krankenversicherung Stellung zu nehmen.
Wir können Ihnen nur empfehlen, sich erneut mit Ihrer zuständigen Krankenkasse in Verbindung zu setzen.
Sofern Sie bereits einen rechtsmittelfähigen Bescheid über die Ablehnung des Krankengeldanspruches erhalten haben, besteht die Möglichkeit hiergegen fristgerecht zu widersprechen.

von
arni

solltest du keinen bescheid v. der kk haben und die zahlung wurde eingestellt dann kannst du auch einen eilantrag beim sg. auf weiterzahlung stellen,

mit dem antrag auch die au und ggf. befundbericht dienes facharztes mit senden.

von
Katinka

Hallo bendix du schreibst von schweren Depressionen nun ist die Frage ob diese nicht klinisch behandelt werden können. Eine klinikeinweisung hätte den Vorteil das dortige Sozialarbeiter sich für dich mit diesem Thema auseinandersetzen würden. Es sei denn du bist mit einer schweren Depression noch selbst dazu in der Lage dich nun zu deinem schon vorhandenen Problemen auch noch mit der Kasse zu streiten.