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Arbeitszeit bei Auslandsaufenthalt

von
felida

Hallo an alle!

ich habe die teilweise Erwerbsminderungsrente auf Dauer. In meinem Job (öffentl.Dienst) sind ab und zu Auslandsreisen inbegriffen.

Dabei wurde bislang (vor der Rente!) natürlich sowohl an Reisetagen als auch an den anderen Tagen deutlich mehr als 6 Stunden gutgeschrieben. Eigentlich ist man bei sowas ständig "in Bereitschaft" und steht als Ansprechpartner Gewehr bei Fuß.

Zum einen fühle ich mich wegen meiner kognitiven Einschränkungen nicht mehr in der Lage, das zu leisten, zum anderen halt da Problem mit der zusätzlichen Arbeitszeit.

Muss oder kann ich das überhaupt noch so akzeptieren bzw. entscheidet der Arbeitgeber da praktisch über meinen Kopf hinweg und sagt: das musst du! ...? Und wenn ich es mache, gibt das dann u.U. Probleme mit der DRV?

Vielen Dank

von
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Hallo,

ob und inwieweit Ihr Arbeitgeber Ihren Einsatzort und die Ausführung der Tätigkeit bestimmen kann, ist ein arbeitsrechtliches Problem und kann hier nicht geklärt werden.
Bei der Arbeitszeit kommt es darauf an, ob Sie regelmäßig einen bestimmten Stundensatz ausüben. Ein gelegentliches Überschreiten (z.B. auch durch unplanmäßige Überstunden) ist in der Regel nicht erheblich.
Wenn Sie ganz sicher gehen wollen schreiben Sie an Ihren Versicherungsträger und schildern Sie Ihren Arbeitsablauf. Dort kann man Ihnen dann individuell sagen, ob und wenn ja, welche Auswirkungen diese Auslandseinsätze haben.
Bei einem regelmäßigen Auslandseinsatz kann es ohnehin Probleme bei einer Erwerbsminderungsrente geben, sofern diese vom Arbeitsmarkt abhängig ist.

von
Schade

an den Kollegen / die Kollegin, die sonntags ins Forum schaut und Antworten gibt.

Hoffentlich wird das vom RZ Leiter positiv gesehen. :)

von
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Hallo Schade,

dankeschön. Ich denke ,unsere Chefs wissen was sie an uns haben

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 14.04.2013, 13:33 Uhr]