Attest

von
lotte

Hey kann mir jemand sagen was das für mich heißt.
Das Tragen & Heben von Schweren Lasten ab 5 Kg & mehr sollte aus Gesundheitl.gründen unbedingt vermieden werden.
Die Umgebungsbedingungen sollten sein...trockene Räume ,ohne Zugluft
Einfluss: Oder Ungünstigen Witterungsbedingungen:
Diese Empfehlung hat zum Ziel, dass erhebliche Schwäche der Gesundheit vorbeugend behandelt wird. Sollten diese Arbeitsbedingungen ,welche aus medizinischen Gründen erforderlich sind, nicht erfüllbar sein ,dann empfehlen wir eine Arbeitsplatzumgestaltung oder eine Innerbetriebliche Umbesetzung.

von
Adebar

Zitiert von: lotte
Hey kann mir jemand sagen was das für mich heißt.
Das Tragen & Heben von Schweren Lasten ab 5 Kg & mehr sollte aus Gesundheitl.gründen unbedingt vermieden werden.
Die Umgebungsbedingungen sollten sein...trockene Räume ,ohne Zugluft
Einfluss: Oder Ungünstigen Witterungsbedingungen:
Diese Empfehlung hat zum Ziel, dass erhebliche Schwäche der Gesundheit vorbeugend behandelt wird. Sollten diese Arbeitsbedingungen ,welche aus medizinischen Gründen erforderlich sind, nicht erfüllbar sein ,dann empfehlen wir eine Arbeitsplatzumgestaltung oder eine Innerbetriebliche Umbesetzung.

Das bedeutet, dass Ihr Arbeitsplatz so gestaltet sein sollte, dass Sie nicht schwer heben müssen, sowie im trockenem und warmen arbeiten sollten, damit sich Ihre Gesundheit nicht verschlechtert. Kann der bisherige Arbeitsplatz so nicht gestaltet werden, könnte eine Versetzung im Betrieb Abhilfe schaffen.

von
Lotte

Zitiert von: Adebar
Zitiert von: lotte
Hey kann mir jemand sagen was das für mich heißt.
Das Tragen & Heben von Schweren Lasten ab 5 Kg & mehr sollte aus Gesundheitl.gründen unbedingt vermieden werden.
Die Umgebungsbedingungen sollten sein...trockene Räume ,ohne Zugluft
Einfluss: Oder Ungünstigen Witterungsbedingungen:
Diese Empfehlung hat zum Ziel, dass erhebliche Schwäche der Gesundheit vorbeugend behandelt wird. Sollten diese Arbeitsbedingungen ,welche aus medizinischen Gründen erforderlich sind, nicht erfüllbar sein ,dann empfehlen wir eine Arbeitsplatzumgestaltung oder eine Innerbetriebliche Umbesetzung.

Das bedeutet, dass Ihr Arbeitsplatz so gestaltet sein sollte, dass Sie nicht schwer heben müssen, sowie im trockenem und warmen arbeiten sollten, damit sich Ihre Gesundheit nicht verschlechtert. Kann der bisherige Arbeitsplatz so nicht gestaltet werden, könnte eine Versetzung im Betrieb Abhilfe schaffen.
Hallo Adebar..dafür müsste ich ja erstmal einen Arbeitsplatz haben ..war die letzten 7 Jahre in Em rente.laut einem anderem Attest kann ich nicht mehr als 3 std Arbeiten ..aber die Drv Ist da anderer Meinung.Laut Arge kann ich auf Grund meines Gesundheitszustand
Nicht möglich mich zu Vermitteln.

von
Lotte

Zitiert von: Lotte
Zitiert von: Adebar
Zitiert von: lotte
Hey kann mir jemand sagen was das für mich heißt.
Das Tragen & Heben von Schweren Lasten ab 5 Kg & mehr sollte aus Gesundheitl.gründen unbedingt vermieden werden.
Die Umgebungsbedingungen sollten sein...trockene Räume ,ohne Zugluft
Einfluss: Oder Ungünstigen Witterungsbedingungen:
Diese Empfehlung hat zum Ziel, dass erhebliche Schwäche der Gesundheit vorbeugend behandelt wird. Sollten diese Arbeitsbedingungen ,welche aus medizinischen Gründen erforderlich sind, nicht erfüllbar sein ,dann empfehlen wir eine Arbeitsplatzumgestaltung oder eine Innerbetriebliche Umbesetzung.

Das bedeutet, dass Ihr Arbeitsplatz so gestaltet sein sollte, dass Sie nicht schwer heben müssen, sowie im trockenem und warmen arbeiten sollten, damit sich Ihre Gesundheit nicht verschlechtert. Kann der bisherige Arbeitsplatz so nicht gestaltet werden, könnte eine Versetzung im Betrieb Abhilfe schaffen.
Hallo Adebar..dafür müsste ich ja erstmal einen Arbeitsplatz haben ..war die letzten 7 Jahre in Em rente.laut einem anderem Attest kann ich nicht mehr als 3 std Arbeiten ..aber die Drv Ist da anderer Meinung.Laut Arge kann ich auf Grund meines Gesundheitszustand
Nicht Vermittelt werden .

von
Adebar

Stand denn jetzt eine Verlängerung an, oder woher stammt dieses Gutachten? Das Problem ist, Atteste anderer oder die Meinung des Jobcenters zählen da nicht wirklich, denn es ist die DRV, welche Erwerbsminderung feststellt.

von
Lotte

Zitiert von: Adebar
Stand denn jetzt eine Verlängerung an, oder woher stammt dieses Gutachten? Das Problem ist, Atteste anderer oder die Meinung des Jobcenters zählen da nicht wirklich, denn es ist die DRV, welche Erwerbsminderung feststellt.

Hallo Adebar ..ein Widerspruch gegen die Ablehnung der Em verlängerung

von
Schorsch

Zitiert von: Lotte
..dafür müsste ich ja erstmal einen Arbeitsplatz haben ..war die letzten 7 Jahre in Em rente.laut einem anderem Attest kann ich nicht mehr als 3 std Arbeiten ..aber die Drv Ist da anderer Meinung.Laut Arge kann ich auf Grund meines Gesundheitszustand
Nicht möglich mich zu Vermitteln.

Die DRV hält Sie trotz Ihrer gesundheitlichen Einschränkungen nicht für rentenrelevant erwerbsgemindert, sondern für mindestens sechs Stunden täglich erwerbsfähig.

Dabei ist es unerheblich, ob Sie einen leidensgerechten Arbeitsplatz haben oder nicht.
Entscheidend ist lediglich, ob entsprechende Arbeitsplätze in ausreichender Zahl vorhanden sind.

Sollten Sie es für ausgeschlossen halten, einen leidensgerchten Arbeitsplatz zu finden, könnten eventuell Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, als finanzielle und praktische Eingliederungshilfen, in Frage kommen.

Sie können aber auch einen Sozialverband wie z.B. den SoVD oder den VdK, oder einen Fachanwalt für Sozialrecht mit dem Widerspruchsverfahren beauftragen, sofern nicht bereits ein endgültiger Widerspruchsbescheid erlassen wurde.

Ohne fachkundige Unterstützung sollten Sie nichts mehr unternehmen, da juristische Laien nicht gegen die Hausjuristen der DRV ankommen.

MfG

von
Adebar

Da Sie mehrere Jahre berentet waren, sollte die DRV gute Gründe haben, dass es jetzt nicht mehr so ist. Oder hat sich etwas verbessert? Manchmal ist die Verlautbarung auch, dass die Gewährung der Rente seinerzeit eigentlich ein Fehler war. Der Beitrag von Schorsch ist gut, daran sollten Sie sich orientieren, ganz wichtig, Beistand suchen.

von
Lotte

Zitiert von: Schorsch
Zitiert von: Lotte
..dafür müsste ich ja erstmal einen Arbeitsplatz haben ..war die letzten 7 Jahre in Em rente.laut einem anderem Attest kann ich nicht mehr als 3 std Arbeiten ..aber die Drv Ist da anderer Meinung.Laut Arge kann ich auf Grund meines Gesundheitszustand
Nicht möglich mich zu Vermitteln.

Die DRV hält Sie trotz Ihrer gesundheitlichen Einschränkungen nicht für rentenrelevant erwerbsgemindert, sondern für mindestens sechs Stunden täglich erwerbsfähig.

Dabei ist es unerheblich, ob Sie einen leidensgerechten Arbeitsplatz haben oder nicht.
Entscheidend ist lediglich, ob entsprechende Arbeitsplätze in ausreichender Zahl vorhanden sind.

Sollten Sie es für ausgeschlossen halten, einen leidensgerchten Arbeitsplatz zu finden, könnten eventuell Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, als finanzielle und praktische Eingliederungshilfen, in Frage kommen.

Sie können aber auch einen Sozialverband wie z.B. den SoVD oder den VdK, oder einen Fachanwalt für Sozialrecht mit dem Widerspruchsverfahren beauftragen, sofern nicht bereits ein endgültiger Widerspruchsbescheid erlassen wurde.

Ohne fachkundige Unterstützung sollten Sie nichts mehr unternehmen, da juristische Laien nicht gegen die Hausjuristen der DRV ankommen.

MfG


Hallo Schorsch vielen Dank ..ja ich habe ..mir jetzt doch einen Anwalt genommen .Vielen Dank für ihre Anwort .

von
Lotte

Zitiert von: Adebar
Da Sie mehrere Jahre berentet waren, sollte die DRV gute Gründe haben, dass es jetzt nicht mehr so ist. Oder hat sich etwas verbessert? Manchmal ist die Verlautbarung auch, dass die Gewährung der Rente seinerzeit eigentlich ein Fehler war. Der Beitrag von Schorsch ist gut, daran sollten Sie sich orientieren, ganz wichtig, Beistand suchen.

Hallo Adabar ..nein verbessert hat sich nichts...habe den Rat befolgt und werde alles den Anwalt machen lassen.Aber vielen Dank für die Netten Anworten

Experten-Antwort

Hallo,

sofern Ihr derzeitiger Arbeitsplatz die von Ihnen aufgeführten Arbeitsbedingungen beinhaltet,
z.B. häufiges Tragen von Lasten über 5kg, keine trockenen Räume, Zugluft, ungünstige Witterungsbedingungen
dann könnten bei Ihnen Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben in Betracht kommen.
Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben könnten z.B. Unterstützung Ihres Arbeitgebers bei der Gestaltung eines für
Sie leidensgerechten Arbeitsplatzes sein.
Leisungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sind zu beantragen, bitte wenden Sie sich hierzu an
Ihren Rentenversicherungsträger.

von
Lotte

Zitiert von: Experte/in
Hallo,

sofern Ihr derzeitiger Arbeitsplatz die von Ihnen aufgeführten Arbeitsbedingungen beinhaltet,
z.B. häufiges Tragen von Lasten über 5kg, keine trockenen Räume, Zugluft, ungünstige Witterungsbedingungen
dann könnten bei Ihnen Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben in Betracht kommen.
Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben könnten z.B. Unterstützung Ihres Arbeitgebers bei der Gestaltung eines für
Sie leidensgerechten Arbeitsplatzes sein.
Leisungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sind zu beantragen, bitte wenden Sie sich hierzu an
Ihren Rentenversicherungsträger.

Guten Tag ..ich habe keine Arbeit ...bin auch nicht Arbeitsfähig ..da ich noch andere Krankheiten habe .Bin seit 2012 aus meinem Beruf in Em rente oh ein Wunder dann war ich doch tatsächlich plötzlich Gesund obwohl ich die gleichen Einschränkungen habe wie damals...war selbständig tätig ...und kann in diesem Beruf nicht mehr Rein.Laut eines anderem Attest kann ich nicht mehr als unter 3 Stunden Arbeiten .Und nun ...

von
Valzuun

Die Frage ist nun also, ob die Mediziner der DRV Ihre gesundheitlichen Einschränkungen richtig beurteilen, oder das „andere Attest“. Das wird sich hier im Forum schlicht nicht klären lassen.

Daher sollten Sie sich unter Verweis auf die Entscheidung der DRV sich jedenfalls bei der Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter wenden. Diese haben dann zu prüfen ob nach der Vorschriften Leistungen zu erbringen sind und Ihnen eine geeignete Stelle vermittelt werden kann. Dabei können/ sollten Sie natürlich mitwirken, wenn Sie sich das von der DRV beschriebene zutrauen.

Falls Sie davon ausgehen, dass das „andere Attest“ richtig ist und Sie keine Arbeit mehr mind. drei Stunden ausüben können, können Sie parallel natürlich gegen die Entscheidung der DRV angehen (Widerspruch/Klage).