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Aufstockung zum Lohn?

von Petra21.10.2010 | 14:28
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6 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

Melde mich heute noch einmal,danke für die Antwort von gestern. Meine Frage, der Tip mit Wohngeld würde bei mir laut Rechner 30 Euro mon. betragen, was mir ja auch nicht wirklich viel hilft. Gestern abend bei hart aber fair ging es auch um dieses Thema. Jedem normalen Menschen ist doch klar das Hartz 4 nicht zu hoch ist,sondern viele wie ich verdienen zu wenig. Mein Arbeitgeber gibt mir nur die 24 Std.-Woche, bei 900 Brutto ca. 700 Netto St.Kl.1. Die Miete inkl. Strom 400 Euro,kleine Wohnung. Kennt sich jemand aus, steht mir eine Aufstockung zu? ca.wieviel? zum Sozialamt? Welche Unterlagen mitnehmen? 27 J. alt, ledig. Bitte nicht melden mit falsches Forum, das ist mir klar. Nur bei Forum Recht bekomme ich keine Antwort. Danke Ihnen

6 Antworten

KSCam 21.10.2010 | 16:33
Ja wenn Sie meinen, dass Ihnen "eine Aufstockung" zusteht, dann gehen Sie doch bitte zum örtlichen Sozialamt. Dort sagt man Ihnen dann schon, welche Unterlagen Sie vorlegen müssen. Ein bischen Eigeninitiative darf es wohl schon sein, oder? Und bei einer 24 Stundenwoche bliebe ja auch noch Zeit sich in der restlichen Zeit auf 400 € Basis was hinzuzuverdienen - auch das wäre eine Alternative (auf eine 40 Stundenwoche haben Sie immerhin noch 16 Wochenstunden Luft.)
Petraam 21.10.2010 | 20:48
Ich arbeite 24 Std.-Woche, sonst liege ich auf der faulen Haut. Solche Schwätzer wie KSC , sind fürchterliche Typen.
KSCam 22.10.2010 | 18:22
als Schwätzer und fürchterlicher Typ kann ich Ihnen versichern, dass der Gedanke daran, dass ich mit meinen Steuern Ihre ergänzende Sozialhilfe oder Ihr Wohngeld finanziere, mich zum Brechen reizt. Wenn die Anregung neben einer 24 Stundenwoche etwas zuzuverdienen, in Ihren Augen eine Zumutung darstellt, dann fällt mir dazu wirklich nichts mehr ein. Sie haben sich als ledige 27jährige beschrieben - da kann man doch erwarten, dass dieser junge Mensch nicht nur in Richtung Sozialhilfe / Wohngeld denkt, sondern auch daran wie er selbst seinen Standard finanzieren will.
Johann13am 04.02.2011 | 16:49
Nicht wahr KCS das hebt das Selbstwertgefühl und den Alltagsfrust. Und stellt die Tatsache in den Hintergrund dass der Staat dir noch viel mehr Schwachsinniges vom Gehalt abzieht. Schön wenn stenkern dir darüber hinweg hift
W*lfgangam 21.10.2010 | 22:18
Hallo Petra, > Kennt sich jemand aus, steht mir eine Aufstockung zu? ca.wieviel? zum Sozialamt? ...das wurde doch schon alles und richtig gesagt - und da kann ich KSC auch zustimmen, also rein sachlich - schnippisch würde ich mich da nie äußern ;-) Zusatzleistungen, die von 'Bedürftigkeit' abhängen, sind nun mal begrenzt ...wenn es denn dann noch für 30 EUR mehr Wohngeld reicht - gut, aber dann ist die staatlich finanzierte Seelsorge am Ende der Fahnenstange angekommen. Wenn diese Aufstockung einfach nicht reicht - es ist die unterste Schiene der sozialen Grundsicherung - und ist auch in meinen Augen viel zuwenig zum 'Leben' ...ABER, es erhält Sie am Leben, und für mehr müssen SIE selbst mehr tun. Hintergrund für den sozialen Notstand/den Absturz interessiert die nicht, die zahlen/Sie unterstützen müssen. Das endet in einer Debatte, dass mich der Staat auf Händen tragen 'muss' - und mir auch noch die Schutzfaktorcreme 50 für den Äquatorurlaub zu finanzieren hat. Die aktuellen politischen Diskussionen um den nur geringfügigen Mehrselbstbehalt aus Hinzuverdienst bei ALG II Empfänger verfolgen Sie sicher ... Gruß w.
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