Aufzeigen von Wegen, eine ungünstige Entgeltumwandlung rückgängig zu machen.

von
Amadé

Entgeltumwandlungsverträge können ggf. rückgängig gemacht werden. Die VBL weist diesbezüglich auf interessante Urteile hin.

http://www.vbl.de/servlets/sfs;jsessionid=04B8B9630C6EBFB755B9231318CE1DEC?t=/contentManager/onStory&e=UTF-8&i=1113979957474&l=1&s=CQKH5ECG8G2W9oYQjZb&active=no&ParentID=1109082134832&StoryID=1177565416546

Ergänzend zu den Ausführungen der VBL:

Entgeltumwandlungen für Vorsorgende, die Mitglieder in einer gesetzlichen Krankenversicherung sind, machen spätestens in der Auszahlungsphase ein böses Minusgeschäft. Stichwort „Vollverbeitragung“

Siehe

http://www.ihre-vorsorge.de/Expertenforum-Thema.html?id=8986&dekade=1

von
Ahnungsloser

Hallo Amade,

woher soll ich jetzt wissen, wie ich in 31 Jahren (67 Lebensjahr) krankenversichert bin? Wie wird dann das europäische gemeinsame Sozialrecht bezüglich der Krankenversicherung aussehen?? Wie wird das Steuerrecht aussehen??

von
Amadé

Nun, es reicht vollkommen aus, schon den derzeit geltenden Rechtsstand zu kennen, der ist im Hinblick auf die Betriebliche Altersversorgung schon katastrophal genug.

http://www.vdk.de/cgi-bin/cms.cgi?ID=de11388&SID=9WznJEONVQkGF5kWO7ZiIsBvQUa3Xb

Meinen Sie im Ernst, dass bei der desolaten finanziellen Lage der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen und bei einer Staatsverschuldung von fast 1,5 Billionen Euro künftig weniger restriktive Gesetze gelten werden?

Werfen Sie mal einen Blick auf die Schuldenuhr:

http://www.steuerzahler.de/webcom/show_softlink.php/_c-33/i.html

von
ahnungsloser

Also jetzt Klartext:
welche andere Form der Vorsorge soll ich wählen, die Alternative wäre doch nur, nichts zu tun.
Bei allen anderen Sachen besteht die Gefahr der Veränderung. Was hilft mir diese Erkenntnis??