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von
Alteisen

Hallo Experten,
bin das erste Mal in diesem Forum und verwirrt ob der Detailkenntnisse.
Meine Situation ist Folgende:
Jahrgang 1960, Ersterkrankung Krebs 11/98, damals selbständig, sofort GdB 80% bei 5 Jahren Heilungsbewährung, heruntergestuft auf 40% in 03, freiwillig versichert in der DRV bis 2/03. Ab 3/03 Teilzeitbeschäftigung 20 Std./Woche, Neuerkrankung 9/05 bei sofortiger Hochstufung des GdB auf 100%, Au-Schreibung von 9/05 bis 12/06 incl. Wiedereingliederung Hamburger Modell. Wiederaufnahme der Teilzeitbeschäftigung ab 1/07 bis 12/07. Erneuter Befund mit Au-Schreibung ab 12/07. Aussteuerung per 6.2.08, Anschluss-Gesundheits-Maßnahme 6.2.08 bis 5.3.08,au entlassen. Ab 6.3.03 Bezug von Arbeitslosengeld nach § 117 SGB III bei ruhender Beschäftigung. Derzeit noch au-geschrieben.
Habe Ende 07 eine Probeberechnung bei der DRV vornehmen lassen, die Versicherungsrechtlichen Voraussetzungen waren erfüllt. Die Beratung zu meiner Situation waren allerdings mangelhaft und die auf die dann verwiesene Versichertenälteste hat mich dann auch noch völlig falsch informiert, so dass mein Vertrauen in die Richtigkeit der Auskünfte erschüttert sind. Daher ein wenig Ratlosigkeit meinerseits.
Meine Fragen:
Welche Rente muss/kann ich beantragen und in welchem Zeitraum muss der Antrag gestellt werden? Wird die Rente in jedem Fall befristst? Es wurden mir auf der Berechnung 10,8% abgezogen. Ist das korrekt? Mindert die BU- oder EWM-Rente eine spätere Altersrente? Wie sind die Hinzuverdienstgrenzen zu verstehen? Ich erhalte Pachteinnahmen. Zählen die mit?
Es wäre schön, wenn mir jemand eine Schneise durch den Fragendschungel schneiden könnt. Ich würde ja gern wieder ein wenig arbeiten, weiß aber nicht, wann das wieder möglich sein wird und auch nicht, wie viel gehen wird. Derzeit geht's jedenfalls noch nicht.
Danke für eine mögliche Atwort
Alteisen

von
Alteisen

,,bin natürlich auch dankbar für jeden fundierten Rat eines Users!!!