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Experten-Antwort

Beraterwechsel

von Silvia27.03.2018 | 18:23
588 Ansichten
9 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Moin, meine Beraterin von der DRV Braunschweig-Hannover lädt mich immer wieder zu einem Termin ein. Wie heute sagt sie dann kurz vorher ab. Mein Vertrauen in sie ist zerstört. Kann man auf einen anderen Berater bestehen?

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Silvia,

Ihre Frage kann ich Ihnen leider auch nicht erschöpfend beantworten. Aber natürlich sollte es grundsätzlich möglich sein, dass Sie eine andere Beraterin oder einen anderen Berater bekommen, wenn Sie meinen, dass das Vertrauensverhältnis zerstört ist. Bitte wenden Sie sich direkt an die zuständige Stelle.

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8 Antworten

Klugpuperam 27.03.2018 | 19:22
Geht es um eine Reha-Fachberaterin oder eine "normale" Beraterin?
Silviaam 27.03.2018 | 19:57
K.A. Ich denke sie ist Fachberaterin.
Silviam 27.03.2018 | 20:08
Mahlzeit, nur weil ""IHRE BERATERIN"" heute mal abgesagt hat, sind Sie stinkisch. Bisher hat es doch immer gut geklappt. Geben Sie Ihr eine zweite Chance. Grüße
Silviaam 27.03.2018 | 21:44
"heute mal abgesagt" Das hat sie bisher jedes Mal gemacht! Mir scheint es wie "Zeit schinden" bis der Förderungszeitraum um ist. Warum so schnippisch? Ich will doch nur eine einfache Antwort!
KSCam 27.03.2018 | 21:50
einfache Antwort: Klären sie das mit der DRV Braunschweig-Hannover. Das Forum weiß doch gar nicht um was es geht - geht es um LTA (berufliche Reha) oder eine ganz normale Beratung über rente, Kontenklärung, etc. Geht es um Reha bitten Sie schriftlich unter Darlegung Ihrer Gründe um einen anderen Rehafachberater. Geht es um eine andere Beratung ist es doch kein Problem in der Beratungsstelle nach einem anderen Menschen zu fragen der Sie berät. Suchen Sie die Kommunikation mit den beteiligten, das Forum hilft Ihnen konkret kaum weiter.
Silviaam 27.03.2018 | 22:05
OK. Danke. Werde ich morgen machen. Diese Antwort hilft mir doch.
Kaiseram 28.03.2018 | 07:13
Mit „nachdenken“ hätte man auch allein drauf kommen können, oder?
W*lfgangam 28.03.2018 | 23:11
Ergänzend: Dazu die hier veröffentlichte Info: https://www.ihre-vorsorge.de/nachrichten/lesen/kein-anspruch-den… Da SV-Recht, dürfte das gleichwertig auszulegen sein - ok, ist nicht höchstrichterlich gesicherte Rechtsprechung, daher nur eine Randnotiz wert. Und: Silvia lässt sich dann eben mal mit dem Vorgesetzten verbinden, um das 'Problem' zu klären; zudem steht die Möglichkeit einer Dienstaufsichtsbeschwerde offen. Gruß w.
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