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Berechnung der Rente

von
gerda

wegen meiner kleinen Rente muß mich jetzt niemand bemitleiden.ich hab einen starken Mann.aber ich habe gerechnet anhand der Rentenauskunft Stand Jan.2007

1.Rente wegen Erwerbsmind.=328.10
2.Höhe der künftigen Rente mit 65 = 348.81
3.Wenn die Beiträge weiterlaufen bis 65
=384,28
Ich habe §428unterschrieben.
das ALG läuft 38 Monate vor dem 65.aus
Ich möchte dann Rentenantrag Stellen.
Frage1
Stimmt meine Rechnung
Rente ist.
348.81-348,31x38x0,3/100
=348.81-39,76 Rente gleich
309.00 Euro

Frage 2
Ich war Verkäuferin.habe ein ständiges Beinleiden
(dicke Beine) überhöhter Blutdruck.kann keine Aufregungen mehr ertragen.
Sehen Sie eine Möglichkeit für Erwerbsminderungsrente.

Frage 3.
Erhöht sich die Rente noch ein wenig nach 6 Monaten Beitragszahlung durch das Arbeitsamtt

würde mich freuen,wenn ein Experte sachverständig Stellung nehmen würde.
danke

von
isnogud

Frage 1.
Die Rentenberechnung ist (leider) eine komplizierte Sache.

Bis auf Rundungsfehler im Prinzip ....

Nur, so einfach ist das leider nicht!
Genauere Auskunft sollten Sie bei Ihrem Versicherungsträger anfordern.
Die Berechnung für den Abschlag ist in Ordnung Aber:
Je nach Einzelfall kann eine Rente durch
zusätzlich anrechenbare Zeite sogar geringer ausfallen!!!
Hier hilft nur Nachfragen, Beraten lassen und evtl. eine Probeberechnung.

Frage 2
Eine Erwerbsminderung nach neuem Recht orientiert sich nicht mehr am Beruf. Das heißt es wird nur noch geprüft ob Sie irgendeine Arbeit für mindestens 6 Stunden täglich (führt zur Ablehnung) oder für mehr als drei aber weniger als sechs Stunden täglich (teilweise Erwerbsminderung, kann bei verschlosenem Teilzeitarbeitsmarkt auch zu einer Rente wegen voller Erwerbsminderung führen) oder nur noch weniger als drei Stunden täglich (volle Erwerbsminderung)
Teilweise Erwerbsminderungsrente nach Übergangsrecht bzw. Altersrente für Berufsunfähige (bei Vorliegen von Berufsunfähigkeit nach altem Recht)setzt voraus, daß Sie entweder mit Kaufmannsgehilfenbrief als Einzelhandelskauffrau beschäftigt waren oder als "Als Facharbeiterin entlohnt" wurden. Sind Sie evtenutell schwerbehindert mit einer MdE (Minderung der Erwerbsfähigkeit) von mindestens 50 %?? das würde zumindest für eine Altersrente reichen. Hierzu wären allerdings 35 Versicherungsjahre nötig. (Lassen Sie sich einfach mal beraten!!)
Die Erhöhung durch weitere Beiträge kann ich nicht abschätzen. Das kann nur individuell anhand Ihres Versicherungkontos berechnet werden.

Fazit: Lassen Sie sich unbedingt umfassend beraten!! Mein Tipp: Schreiben Sie alles auf, was Sie wissen wollen, Schicken Sie das an Ihren zuständigen Versicherungsträger und bitten Sie hierzu um eine umfassende Beratung! (Die beissen nicht)

Experten-Antwort

Grundsätzlich beträgt der Abschlag für die vorzeitige Inanspruchnahme einer Rente 0,3% pro Monat. Welche Voraussetzungen Sie jedoch für welche Rentenart erfüllen und von welchem Renteneintritt somit diese Abschläge berechnet werden, sollten Sie unbedingt bei einer Auskunft- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung abklären lassen.
Um einen Anspruch auf eine Rente wegen Erwerbsminderung zu haben ist es u.a. erforderlich, dass Sie in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung drei Jahre Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung oder Tätigkeit vorweisen können. Inwieweit die medizinischen Voraussetzungen erfüllt sind, entscheidet ein Gutachter im Rentenverfahren. Durch den Bezug von Arbeitslosengeld werden Beiträge zur Rentenversicherung abgeführt, die sich in erster Linie rentensteigernd auswirken.