Berechnung Witwenrente

von
Uschi

Hallo,
stimmt es, daß ich als Witwenrente von der Rente meines Mannes (Beamter) nur 40% bekomme, wenn meine eigene Rente (DRV) den Freibetrag von z.Z. € 693,53 übersteigt?

Experten-Antwort

Wie hoch die Witwenpension wäre und ob die Höhe Ihrer eigenen Rente darauf Einfluß hat, erfragen Sie bitte beim Dienstherrn Ihres Mannes.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich mich als Berater der gesetzlichen Rentenversicherung nicht zum "fremden Rechtsgebiet" Beamtenversorgung äußern will.

von
Schiko.

Vielleicht hilft ihnen dies weiter, sie meinen ver-
mutlich die einkommensanrechnung bei zusammen-
treffen von eigenen einkommen ( auch rente) und
einkommen als witwe mit 60% der bruttorente des
verstorbenen ehemannes.
Sie sprechen ja von der pension mit ebenfalls 60%
wie bei der rente. Bin hier nicht fit und auch vorsichtig.

Nur weil ich etwas ironisch bei vergleich von pension
und rente erwähnte, den pensionären wurde jetzt auch
die pauschbetrag für pendler von 920 gestrichen, da ja
jetzt feststand, auch pensionäre fahren nicht mehr zum
dienst, erhielt ich von einen unbedeuteten kartenspieler,
- kein schafkopf- den ehrentittel "BEAMTENHASSER"

In der tat, bei einer eventuellen einkommensanrech-
nung taucht der prozentsatz 40% irgendwie doch auf.

Will nun als rentner das thema beleuchten:

801 eigene nettorente und 60% witwenrente aus 2000
bruttorente des verstorbenen, somit 1.200 brutto.

801 eigenes nettoeinkommen ( rente) minus
701 anrechnungsfrei ab 1.7.08( 26,56 x 26,4 fach)
100 anrechnungspflicht mit 40% als reduzierung

der witwenrenteder witwenrente von 1.200
ergo, statt 1.200 nur mehr 1.160 brutto.Naturgemäß
fallen auch für die witwenrente kranken/pflegever-
sicherung an.

0801 eigene rente
1043Rente 1.160 - 117 kranken/pflegevers.
1844 einkommen.

Mit freundlichen Grüßen.

von
Schiko.

Vielleicht hilft ihnen dies weiter, sie meinen ver-
mutlich die einkommensanrechnung bei zusammen-
treffen von eigenen einkommen ( auch rente) und
einkommen als witwe mit 60% der bruttorente des
verstorbenen ehemannes.
Sie sprechen ja von der pension mit ebenfalls 60%
wie bei der rente. Bin hier nicht fit und auch vorsichtig.

Nur weil ich etwas ironisch bei vergleich von pension
und rente erwähnte, den pensionären wurde jetzt auch
die pauschbetrag für pendler von 920 gestrichen, da ja
jetzt feststand, auch pensionäre fahren nicht mehr zum
dienst, erhielt ich von einen unbedeuteten kartenspieler,
- kein schafkopf- den ehrentittel "BEAMTENHASSER"

In der tat, bei einer eventuellen einkommensanrech-
nung taucht der prozentsatz 40% irgendwie doch auf.

Will nun als rentner das thema beleuchten:

801 eigene nettorente und 60% witwenrente aus 2000
bruttorente des verstorbenen, somit 1.200 brutto.

801 eigenes nettoeinkommen ( rente) minus
701 anrechnungsfrei ab 1.7.08( 26,56 x 26,4 fach)
100 anrechnungspflicht mit 40% als reduzierung

der witwenrenteder witwenrente von 1.200
ergo, statt 1.200 nur mehr 1.160 brutto.Naturgemäß
fallen auch für die witwenrente kranken/pflegever-
sicherung an.

0801 eigene rente
1043Rente 1.160 - 117 kranken/pflegevers.
1844 einkommen.

Mit freundlichen Grüßen.

von
Schiko.

Sicher zurecht, werden oft,auch welchen gründen auch immer, beiträge
gelöscht.

Mein bitte, besonders bei mir,
manchmal auch bei anderen
user, werden beiträge zweimal
ausgedruckt.
Auch da wäre es angebra

cht,
denn zweiteintrag zu löschen,

Dadurch könnte das prädikat
"Alzheimer oder "Demenz" aus-
geschlossen werden.

MfG.

von
Uschi

Hallo,
leider kann ich mich erst jetzt nochmals melden. Meine Frage war lediglich, ob Leistungen der Hinterbliebenenrente (Witwenpension) zu den anrechenbaren Einkommen gehören.

Experten-Antwort

Für Ihre eigene Altersrente ist es egal wie hoch die Witwenrente oder Pension wäre.

Ob es aus Sicht der Witwenpension (Ihr Mann war Beamter?) eine Rolle spielt, wie hoch Ihre eigene Altersrente ist, kann Ihnen nur der Dienstherr Ihres Mannes sagen.
Das richtet sich nach den Bestimmungen des Beamtenversorgungsgesetzes und nicht nach den Regeln der gesetzlichen Rentenversicherung. Und im Beamtenrecht kenne ich mich nicht so gut aus, dass ich Ihnen die Frage als "Experte" verbindlich beantworten kann.

Hoffentlich ist damit die Frage beantwortet.
Wenn nicht rate ich Ihen bei der nächsten Beratungsstelle der RV anzurufen.