Bericht zur ATZ v Wolfgang

von
Hans Schinzel

Ich habe auch eine Frage dazu, habe eben von Ihnen Wolfang den Beitrag gelesen. Arbeiter,öffentl-Dienst, ATZ Freistellung bis Okt. 2016, werde ich 63 J.alt, über 47 Jahre Beitrag, Schwerbeh., unbefristet, Meine ATZ endet genau mit 63 J., wenn ich anschliesend gleich in Rente gehe habe ich 7 mon. Abschlag. Wenn ich den Beitrag von Ihnen richtig verstehe, gibt es bis dahin vielleicht eine Möglichkeit keinen Abschlag zu haben. Mein Rentenanspruch ist trotz meiner vielen Jahre nicht sehr hoch, der Anspruch VBL liegt heute um die 50% der Rentner vor 25 Jahren. Dann noch die Sprüche beim Staat müßte man sein. Bitte geben Sie mir Auskunft,Schönes Wochenende

von
W*lfgang

Hallo Hans Schinzel,

nein, leider nicht richtig gedacht - wenn die Regelung kommt - haben Sie mit Rentenbeginn 63 weiterhin den Abschlag aus der Altersrente für Schwerbehinderte, auch auf die VBL übertragen. Mit Jahrgang 53 wären Sie erst mit 63 + 2 Monate in der ungekürzten Rente wg. der 45 Jahre.

Bei Ihnen kann es dann nur überlegenswert sein, 2 Monate auf Rente + VBL zu verzichten, + 2 Monate freiwillige Krankenversicherung zu zahlen, um dann mit 63 + 2 die abschlagsfreie Rente zu erhalten.

Im Hinblick auf bestehende Schwerbehinderteneigenschaft, den geringen Kürzungsbetrag ab 63, dürfte sich das nicht rechnen. Besuchen Sie in den nächsten Tagen die Ihnen sympathischste Beratungsstelle und lassens durchrechnen.

Gruß
w.

von
Hans Schinzel

Ich frage mal nach, ob man sich auch 2 Monate bei seiner Frau mitversichern kann, betreff Krankenkasse. Oder für 2 Monate Arbeit suchen auch für weniger Geld. Aber das hat ja alles noch 2 Jahre Zeit. Danke Ihnen für Info.

von
W*lfgang

Zitiert von: Hans Schinzel
Ich frage mal nach, ob man sich auch 2 Monate bei seiner Frau mitversichern kann, betreff Krankenkasse. Oder für 2 Monate Arbeit suchen auch für weniger Geld. Aber das hat ja alles noch 2 Jahre Zeit. Danke Ihnen für Info.
...2x ja. Wenn die Frau eine versicherungspflichtige Beschäftigung hat, rutschen Sie in die Familienversicherung der KK, bei eigenem entsprechendem Job sind Sie selbst KV-pflichtversichert.

Und stimmt, keine Eile, Sie haben Zeit, die derzeitigen 'Unruhen' zu beobachten.

Gruß
w.

von
Hans Schinzel

Danke Wolfang, Sie bleiben auch ruhig wenn dumme Fragen gestellt werden.