Beschwerde Gutachter

von
Bella

Hallo,

macht es Sinn sich vor der Entscheidung über einen Rentenanspruch sich über einen Gutachter sich zu beschweren oder besser im Falle einer Ablehnung mittels Widerspruch?

Ich habe heute einen Gutachter Termin gehabt (Psychologisch). Der dauert sage und schreibe 5 Minuten und es wurden 3 Fragen gestellt....mein erlernter Beruf, ob ich Kinder habe, sowie ob ich verheiratet bin. Die Ärztin hat gleich zwei zur gleichen Zeit zur Begutachtung bestellt. Schriftliche Einladungen sind schon gar nicht gekommen oder 3 Tage nach dem Termin. Nur durch meinen Anruf einen Tag vorher habe ich von dem Termin erfahren. Ob ihr es glaubt oder nicht, die wirkte verwirrt auf mich, schimpfte 10 Minuten über Gott und die Welt, dass ihr keiner was vormachen könnte und das sie sich schon 20 Jahre über den Schandfleck das Büdchen bei ihr in der Gegend aufregt. Das die Dame die dort tätig ist, unansehnlich und dick wäre...sie zeigte die Breite noch mit den Händen....wortwörtlich von ihr eine Zumutung fürs Auge. Ich dachte ich wäre im falschen Film. Es fand kein Gespräch statt nur eben die kleine Biografie von Fragen zu meiner Person...alles alles andere ließt sie in meinen Unterlagen und ich durfte gehen. Ich möchte mich gerne beschweren, weiß aber nicht, ob es vorher so gut ist.

von
Marko

Zitiert von: Bella

Ich habe heute einen Gutachter Termin gehabt (Psychologisch).

Heute? An einem Samstag? Nicht schlecht.

von
Bella

Zitiert von: Marko

Zitiert von: Bella

Ich habe heute einen Gutachter Termin gehabt (Psychologisch).

Heute? An einem Samstag? Nicht schlecht.

Ja ich habe da gestern angerufen und die sagte dann der Termin ist morgen früh!

von
Marko

Zitiert von: Bella

macht es Sinn sich vor der Entscheidung über einen Rentenanspruch sich über einen Gutachter sich zu beschweren oder besser im Falle einer Ablehnung mittels Widerspruch?

Also meines Erachtens sollte Sie ersteinmal den Bescheid abwarten.

Wenn es eine Bewilligung in Ihrem Sinne wird, können Sie dennoch im Rahmen der Qualitätsverbesserungen von externen Gutachtern dezent den Rentenversicherungsträger darauf hinweisen.
Wenn nämlich noch weitere Untersuchte sich gleichlautend beschwerden, dann können Sie Gewiss sein, dass der Medizinische Dienst sich diesen auch noch ml anschaut.

Wenn keine Entscheidung in Ihrem Sinne erfolgt, gehen Sie sofort in Widerspruch und fordern Sie "Akteneinsicht" (wobei Sie die Akteneinsicht auch bei erfolgreichem Verfahren nutzen können).
Mit Hilfe des Ihnen dann vorliegenden Gutachtens udn Ihren Erfharungen mit diesem Gutachter können Sie Ihren Widerspruch dann besser argumentieren.

um die Frage zu beantworten: Meines Erachtens macht es jetzt noch keinen Sinn.

von
Bella

Zitiert von: Marko

Zitiert von: Bella

macht es Sinn sich vor der Entscheidung über einen Rentenanspruch sich über einen Gutachter sich zu beschweren oder besser im Falle einer Ablehnung mittels Widerspruch?

Also meines Erachtens sollte Sie ersteinmal den Bescheid abwarten.

Wenn es eine Bewilligung in Ihrem Sinne wird, können Sie dennoch im Rahmen der Qualitätsverbesserungen von externen Gutachtern dezent den Rentenversicherungsträger darauf hinweisen.
Wenn nämlich noch weitere Untersuchte sich gleichlautend beschwerden, dann können Sie Gewiss sein, dass der Medizinische Dienst sich diesen auch noch ml anschaut.

Wenn keine Entscheidung in Ihrem Sinne erfolgt, gehen Sie sofort in Widerspruch und fordern Sie "Akteneinsicht" (wobei Sie die Akteneinsicht auch bei erfolgreichem Verfahren nutzen können).
Mit Hilfe des Ihnen dann vorliegenden Gutachtens udn Ihren Erfharungen mit diesem Gutachter können Sie Ihren Widerspruch dann besser argumentieren.

um die Frage zu beantworten: Meines Erachtens macht es jetzt noch keinen Sinn.

Vielen Dank für die Antwort. Das habe mir auch schon so überliegt....erst abwarten und dann im Falle einer Ablehnung die Akteneinsicht fordern. Ich dachte man hat nur bei einer Ablehnung Anspruch auf Akteneinsicht.

von
Marko

Zitiert von: Bella

Vielen Dank für die Antwort. Das habe mir auch schon so überliegt....erst abwarten und dann im Falle einer Ablehnung die Akteneinsicht fordern. Ich dachte man hat nur bei einer Ablehnung Anspruch auf Akteneinsicht.

Dem Grunde nach haben Sie immer einen Anspruch auf Akteneinsicht. Das begründet sich daraus, dass Sie ein Recht darüber haben zu wissen, welche Angaben bei der Rentenversicherung hinterlegt sind (anlaog zum "Informationsfreiheitsgesetz des Bundes").

Akteneinsicht wird aber verwehrt, wenn die Verwaltung mitten in der Vorbereitung für einen Bescheid ist.
Des Weiteren gibt es weitere Punkte die zu beachten sind.

Wenn Sie viel Zeit haben, können Sie sich beiliegenden Link ja mal durchlesen

http://raa.deutsche-rentenversicherung-regional.de/Raa/Raa.do?f=SGB10_25R0&id=%A7%2025%20Akteneinsicht%20durch%20Beteiligte%20%205%20825

Interessant für Sie hier
R 4 und R 4.1 bei medizinischen Angaben

von
Bella

Zitiert von: Marko

Zitiert von: Bella

Vielen Dank für die Antwort. Das habe mir auch schon so überliegt....erst abwarten und dann im Falle einer Ablehnung die Akteneinsicht fordern. Ich dachte man hat nur bei einer Ablehnung Anspruch auf Akteneinsicht.

Dem Grunde nach haben Sie immer einen Anspruch auf Akteneinsicht. Das begründet sich daraus, dass Sie ein Recht darüber haben zu wissen, welche Angaben bei der Rentenversicherung hinterlegt sind (anlaog zum "Informationsfreiheitsgesetz des Bundes").

Akteneinsicht wird aber verwehrt, wenn die Verwaltung mitten in der Vorbereitung für einen Bescheid ist.
Des Weiteren gibt es weitere Punkte die zu beachten sind.

Wenn Sie viel Zeit haben, können Sie sich beiliegenden Link ja mal durchlesen

http://raa.deutsche-rentenversicherung-regional.de/Raa/Raa.do?f=SGB10_25R0&id=%A7%2025%20Akteneinsicht%20durch%20Beteiligte%20%205%20825

Interessant für Sie hier
R 4 und R 4.1 bei medizinischen Angaben

Dankeschön, werde ich mir mal in Ruhe durchlesen. Wie lange dauert denn so eine Bescheid nach Begutachtung ungefähr?

von
GroKo

Zitiert von: Bella

Hallo,

macht es Sinn sich vor der Entscheidung über einen Rentenanspruch sich über einen Gutachter sich zu beschweren oder besser im Falle einer Ablehnung mittels Widerspruch?

Ich habe heute einen Gutachter Termin gehabt (Psychologisch). Der dauert sage und schreibe 5 Minuten und es wurden 3 Fragen gestellt....mein erlernter Beruf, ob ich Kinder habe, sowie ob ich verheiratet bin. Die Ärztin hat gleich zwei zur gleichen Zeit zur Begutachtung bestellt. Schriftliche Einladungen sind schon gar nicht gekommen oder 3 Tage nach dem Termin. Nur durch meinen Anruf einen Tag vorher habe ich von dem Termin erfahren. Ob ihr es glaubt oder nicht, die wirkte verwirrt auf mich, schimpfte 10 Minuten über Gott und die Welt, dass ihr keiner was vormachen könnte und das sie sich schon 20 Jahre über den Schandfleck das Büdchen bei ihr in der Gegend aufregt. Das die Dame die dort tätig ist, unansehnlich und dick wäre...sie zeigte die Breite noch mit den Händen....wortwörtlich von ihr eine Zumutung fürs Auge. Ich dachte ich wäre im falschen Film. Es fand kein Gespräch statt nur eben die kleine Biografie von Fragen zu meiner Person...alles alles andere ließt sie in meinen Unterlagen und ich durfte gehen. Ich möchte mich gerne beschweren, weiß aber nicht, ob es vorher so gut ist.


Die hat eben gleich gesehen was mit Dir los ist.

von
KSC

Der Termin dauerte 5 Minuten - und die Gutachterin hat 10 Minuten über Gott und die Welt geschimpft.

Da mag sich jeder selbst ein Bild über "Ihr Problem" machen.

Alles etwas übertrieben und überspannt?

von
Bella

Zitiert von: KSC

Der Termin dauerte 5 Minuten - und die Gutachterin hat 10 Minuten über Gott und die Welt geschimpft.

Da mag sich jeder selbst ein Bild über "Ihr Problem" machen.

Alles etwas übertrieben und überspannt?

Das ist keinesfalls übertrieben und überspannt? Wie kommen Sie darauf mir das zu unterstellen! Ich habe noch untertrieben!!! Ich hatte schon Termine beim Gutachter und ich gehe ganz neutral ohne Vorurteile daran! Ich war kurz davor das Gutachten zu unterbrechen, so hat die auf alles geschimpft und sorry welche Ärztin macht abfällige Bemerkungen über eine zu dicke Person (wortwörtlich:unansehnlich fürs Auge). Natürlich empfindet jeder anders eine Begutachtung, aber ich lasse mir das nicht absprechen, dass ich das so erlebt habe. Schön , wenn Sie andere Erfahrungen gemacht haben.

Übrigens war das nicht meine Frage!

von
Bella

Witzig finde ich hier immer, dass man sofort von Einigen hier angegriffen wird und als überspannt und übertrieben und was weiß ich noch...da gestellt wird. Vielleicht gehöre ich ja auch zu den Person, denen keine Rente zusteht...wird bestimmt auch gleich kommen. Ich habe bereits die Erwerbsminderungsrente....nur vorweg! Ich weiß nicht, warum manche sich dann anmaßen, obwohl sie nicht dabei waren, etwas zu unterstellen! Geht doch einfach mal auf Fragen ein und fangt nicht an, unwissend zu urteilen,ob sich so zugetragen hat oder nicht! Das ist doch hier ein Expertenforum oder irre ich mich da?

von
sowas

Wenn ein Termin "nur 5 Minuten dauert" kann man doch nicht "10 Minuten" über etwas schimpfen!

Haben Sie immer auf die Uhr geschaut um die genaue Zeit zu erfahren?

Bei Schätzungen vertut man sich gerne.

von
Bella

Zitiert von: sowas

Wenn ein Termin "nur 5 Minuten dauert" kann man doch nicht "10 Minuten" über etwas schimpfen!

Haben Sie immer auf die Uhr geschaut um die genaue Zeit zu erfahren?

Bei Schätzungen vertut man sich gerne.

Nein, ich verschätze mich keinesfalls! Es wurden zwei Personen zur gleich Zeit zur Begutachtung bestellt, weil die es noch nicht mal mit den Termin gebacken bekommen hat. Den ersten habe ich zwei Tage nach Begutachtung erhalten und zweiten erst gar nicht. Nur durch Nachfrage meinerseits hatte ich diesen am nächsten Morgen. Nun die Begutachtung sollte im Wechsel stattfinden paar Minuten ich, dann die andere....ich wurde rein gerufen und musste mir sofort 10 Minuten die Beschimpfung und ihren Unmut über alles anhören....will jetzt gar nicht aufzählen...was noch alles gesagt hat...aber das hatte nicht mit mir zu tun, sondern aus ihrem Leben. In einem Schwall hat die geredet, wo ich schon aufstehen wollte und die Begutachtung unterbrechen wollte....so hysterisch hat die geredet. Dann kommen meine 3 Minuten 3 Fragen...meine Ausbildung, ob ich verheiratet bin und Kinder habe und kurz die Reflexe getestet, dann kam die andere dran....wo ich übrigens jedes Wort mithören konnte. Dann wurde ich kurz rein gerufen und dachte, jetzt fängt das Gespräch an, da hat sie kurz EkG am Kopf gemacht und sagte, sie können gehen.

von
GroKo

Zitiert von: Bella

Zitiert von: sowas

Wenn ein Termin "nur 5 Minuten dauert" kann man doch nicht "10 Minuten" über etwas schimpfen!

Haben Sie immer auf die Uhr geschaut um die genaue Zeit zu erfahren?

Bei Schätzungen vertut man sich gerne.


5 Min. beim Gutachter und der hat 10 min. gelabert. Aus der Nummer kommst Du nicht mehr raus, da kannst Du Dich winden wie ein Aal.

Nein, ich verschätze mich keinesfalls! Es wurden zwei Personen zur gleich Zeit zur Begutachtung bestellt, weil die es noch nicht mal mit den Termin gebacken bekommen hat. Den ersten habe ich zwei Tage nach Begutachtung erhalten und zweiten erst gar nicht. Nur durch Nachfrage meinerseits hatte ich diesen am nächsten Morgen. Nun die Begutachtung sollte im Wechsel stattfinden paar Minuten ich, dann die andere....ich wurde rein gerufen und musste mir sofort 10 Minuten die Beschimpfung und ihren Unmut über alles anhören....will jetzt gar nicht aufzählen...was noch alles gesagt hat...aber das hatte nicht mit mir zu tun, sondern aus ihrem Leben. In einem Schwall hat die geredet, wo ich schon aufstehen wollte und die Begutachtung unterbrechen wollte....so hysterisch hat die geredet. Dann kommen meine 3 Minuten 3 Fragen...meine Ausbildung, ob ich verheiratet bin und Kinder habe und kurz die Reflexe getestet, dann kam die andere dran....wo ich übrigens jedes Wort mithören konnte. Dann wurde ich kurz rein gerufen und dachte, jetzt fängt das Gespräch an, da hat sie kurz EkG am Kopf gemacht und sagte, sie können gehen.

von
Bonnie

Zitiert von: GroKo

Zitiert von: Bella

Zitiert von: sowas

Wenn ein Termin "nur 5 Minuten dauert" kann man doch nicht "10 Minuten" über etwas schimpfen!

Haben Sie immer auf die Uhr geschaut um die genaue Zeit zu erfahren?

Bei Schätzungen vertut man sich gerne.


5 Min. beim Gutachter und der hat 10 min. gelabert. Aus der Nummer kommst Du nicht mehr raus, da kannst Du Dich winden wie ein Aal.

Nein, ich verschätze mich keinesfalls! Es wurden zwei Personen zur gleich Zeit zur Begutachtung bestellt, weil die es noch nicht mal mit den Termin gebacken bekommen hat. Den ersten habe ich zwei Tage nach Begutachtung erhalten und zweiten erst gar nicht. Nur durch Nachfrage meinerseits hatte ich diesen am nächsten Morgen. Nun die Begutachtung sollte im Wechsel stattfinden paar Minuten ich, dann die andere....ich wurde rein gerufen und musste mir sofort 10 Minuten die Beschimpfung und ihren Unmut über alles anhören....will jetzt gar nicht aufzählen...was noch alles gesagt hat...aber das hatte nicht mit mir zu tun, sondern aus ihrem Leben. In einem Schwall hat die geredet, wo ich schon aufstehen wollte und die Begutachtung unterbrechen wollte....so hysterisch hat die geredet. Dann kommen meine 3 Minuten 3 Fragen...meine Ausbildung, ob ich verheiratet bin und Kinder habe und kurz die Reflexe getestet, dann kam die andere dran....wo ich übrigens jedes Wort mithören konnte. Dann wurde ich kurz rein gerufen und dachte, jetzt fängt das Gespräch an, da hat sie kurz EkG am Kopf gemacht und sagte, sie können gehen.



Ja habe ich... erstmal fand ein Wechsel statt so dass ich auf die Uhr schauen konnte und zweitend hatte ich eine Begleitperson mit und drittens muss ich mich hier nicht rechtfertigen und mich noch als Lügner Mann hier hinstellen lassen. Ich habe meine Frage beantwortet bekommen von einem netten Mitglied hier, alle anderen sind Stunkmacher , die keine Ahnung haben und nur Unterstellungen machen. Ich werde nicht mehr antworten, ist mir nämlich hier zu blöd.

von
sowas

Bonnie oder Bella,

warum haben sie nicht gleich geschrieben, dass es sich um eine EMR Verlängerung handelt?
Die Ärztin hat alles notwendige in den vorhandenen Akten gelesen, offenbar reichten ihr die wenigen Minuten um sich ein Gesamtbild zu machen.

von
Bella

Zitiert von: sowas

Bonnie oder Bella,

warum haben sie nicht gleich geschrieben, dass es sich um eine EMR Verlängerung handelt?
Die Ärztin hat alles notwendige in den vorhandenen Akten gelesen, offenbar reichten ihr die wenigen Minuten um sich ein Gesamtbild zu machen.

Es handelt sich um ein Gutachten auf Antrag von Teilerwerbsminderungsrente zur vollen Erwerbsminderungsrente.

von
Schorsch

Zitiert von: Bella

Es handelt sich um ein Gutachten auf Antrag von Teilerwerbsminderungsrente zur vollen Erwerbsminderungsrente.

Gewöhnlich werden Teil-EM-Renten entweder sofort oder nach ein paar Monaten Wartezeit in eine sogenannte "Arbeitsmarktrente" umgewandelt.
Dann bekommen die Betroffenen befristet eine volle EM-Rente gezahlt, obwohl sie nur teilweise erwerbsgemindert sind, sofern der (Teizeit)Arbeitsmarkt für sie als verschlossen gilt.

Ist der (Teilzeit)Arbeitsmarkt in Ihrer Region nicht verschlossen oder warum bekommen Sie keine "Arbeitsmarktrente"?

Wenn Sie sich wirklich über die Gutachterin beschweren wollen, dann sollten Sie unbedingt sachlich bleiben und nicht behaupten, dass der Untersuchungstermin nur 3 Minuten gedauert hat und die Ärztin auch noch von diesen 3 Minuten 10 Minuten für Schimpfereien geklaut hat.

Mit solchen Formulierungen macht man sich höchstens lächerlich.

MfG

von
Gutmeiner

Zitiert von: Bella

Hallo,

macht es Sinn sich vor der Entscheidung über einen Rentenanspruch sich über einen Gutachter sich zu beschweren oder besser im Falle einer Ablehnung mittels Widerspruch?

Ich habe heute einen Gutachter Termin gehabt (Psychologisch). Der dauert sage und schreibe 5 Minuten und es wurden 3 Fragen gestellt....mein erlernter Beruf, ob ich Kinder habe, sowie ob ich verheiratet bin. Die Ärztin hat gleich zwei zur gleichen Zeit zur Begutachtung bestellt. Schriftliche Einladungen sind schon gar nicht gekommen oder 3 Tage nach dem Termin. Nur durch meinen Anruf einen Tag vorher habe ich von dem Termin erfahren. Ob ihr es glaubt oder nicht, die wirkte verwirrt auf mich, schimpfte 10 Minuten über Gott und die Welt, dass ihr keiner was vormachen könnte und das sie sich schon 20 Jahre über den Schandfleck das Büdchen bei ihr in der Gegend aufregt. Das die Dame die dort tätig ist, unansehnlich und dick wäre...sie zeigte die Breite noch mit den Händen....wortwörtlich von ihr eine Zumutung fürs Auge. Ich dachte ich wäre im falschen Film. Es fand kein Gespräch statt nur eben die kleine Biografie von Fragen zu meiner Person...alles alles andere ließt sie in meinen Unterlagen und ich durfte gehen. Ich möchte mich gerne beschweren, weiß aber nicht, ob es vorher so gut ist.

Sie sind schwer psychisch krank und gehören stationär in die Psychiatrie. Hoffe das ist ihnen klar und man kann ihnen noch helfen....

von
Ria

Hallo,
wünsche so manchem hier nicht,dass er mal Hilfe braucht und dann solche Antworten bekommt.
Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

Geht mal eine Runde durch die frische Luft.