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Bewertung Rehabericht

von
Arztkritiker

Zitiert von: Hannes

Auch Ärzte sind nur Menschen.Genau wie ein Handwerker mal ein Rohr zu kurz absägt,kann das auch einem Arzt passieren.
Das sind halt so allgemeine Lebensrisiken,da müssen Sie durch.

Das ist noch lange kein Grund durch Kontrollverzicht die allgemeinen Lebensrisiken vorsätzlich durch Unterlassen zu erhöhen. Bei der Autoreparatur oder Unfallschadensbegutachtung gibt es doch auch ein absolutes Wahlrecht. Nur da, wo Bürokraten werkeln, gibt es das nicht.

Bei den nachfolgenden planbaren OPs konnte das Risiko durch Auswahl der bestgeeigneten Kliniken auf Null reduziert werden. Übrigens, die Auswahl der Reha-Klinik, der die DRV gefolgt ist, war auch OK. Der Reha-Arzt hätte das mit dem zu kurzen Nagel auch nicht wissen können müssen, weil er kein Unfallchirurg ist.
Man überlasse dem Patienten deshalb die Auswahl im Markt und schon trennt sich die Spreu vom Weizen.
Ist übrigens kostengünstiger als das bürokratische Verfahren und somit im Interesse der Versicherten.

von
-

Zitiert von: Jürgen

Aufgrund Antrag auf EU-Rente.
Warum wird es übersehen, dass unter den optimalen Bedingungen einer intensiven stationären Reha natürlich die Beschwerden und Schmerzen zurückgehen? Im normalen Leben ist die Situation aber so, dass unter der täglichen Belastung vor allem bei Verschleißerscheinungen und mehreren Bandscheibenvorfällen immense Schmerzen und Funktionsstörungen schnell wieder zurückkommen. Warum wird dies von den Rentenversicherung nicht beachtet. Was kann man dagegen tun?
So ein Rehabericht wird doch nicht richtig bewertet. Die anderen Befundberichte und die ärztlichen Stellungnahmen der Facharzte sagen doch etwas anderes aus.
danke

Hallo Jürgen,

bitte beachten Sie das alle Entscheidungen der Sozialversicherungsträger im Rahmen Ihrer Rechtsmittel (Widerspruch und Klage) grundsätzlich anfechtbar sind. Sofern Sie und Ihre behandelnden Ärzte eine andere Meinung wie die Deutsche Rentenversicherung haben, können Sie dies im Rahmen dieser Rechtsmittelverfahren vortragen.

Unabhängig hiervon konnten Sie feststellen, dass Ihr Anliegen hier im Forum für viel Diskussionsstoff gesorgt hat. Eine genauere Einschätzung Ihrer persönlichen gesundheitlichen Situation kann hier im Forum nicht erfolgen.

Inwieweit der ärztliche Gutachter ambulante ärztliche Maßnahmen oder berufliche Maßnahmen für geeignet angesehen hat, ist aus Ihren bisherigen Beiträgen nicht hervorgegangen. Sollte Ihnen dies bisher nicht bekannt sein, empfehlen wir Ihnen sich mit Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger in Verbindung zu setzen um dies abzuklären. Vielleicht wird die Entscheidung dadurch für Sie transparenter.

Eine Akteneinsicht bei der nächstgelegenen Beratungsstelle wäre dabei denkbar.

von
Arztkritiker

Zitiert von: Jürgen

Zitiert von: Jürgen

Aufgrund Antrag auf EU-Rente.
Warum wird es übersehen, dass unter den optimalen Bedingungen einer intensiven stationären Reha natürlich die Beschwerden und Schmerzen zurückgehen? Im normalen Leben ist die Situation aber so, dass unter der täglichen Belastung vor allem bei Verschleißerscheinungen und mehreren Bandscheibenvorfällen immense Schmerzen und Funktionsstörungen schnell wieder zurückkommen. Warum wird dies von den Rentenversicherung nicht beachtet. Was kann man dagegen tun?
So ein Rehabericht wird doch nicht richtig bewertet. Die anderen Befundberichte und die ärztlichen Stellungnahmen der Facharzte sagen doch etwas anderes aus.
danke

Hallo Jürgen,

bitte beachten Sie das alle Entscheidungen der Sozialversicherungsträger im Rahmen Ihrer Rechtsmittel (Widerspruch und Klage) grundsätzlich anfechtbar sind. Sofern Sie und Ihre behandelnden Ärzte eine andere Meinung wie die Deutsche Rentenversicherung haben, können Sie dies im Rahmen dieser Rechtsmittelverfahren vortragen.

Unabhängig hiervon konnten Sie feststellen, dass Ihr Anliegen hier im Forum für viel Diskussionsstoff gesorgt hat. Eine genauere Einschätzung Ihrer persönlichen gesundheitlichen Situation kann hier im Forum nicht erfolgen.

Inwieweit der ärztliche Gutachter ambulante ärztliche Maßnahmen oder berufliche Maßnahmen für geeignet angesehen hat, ist aus Ihren bisherigen Beiträgen nicht hervorgegangen. Sollte Ihnen dies bisher nicht bekannt sein, empfehlen wir Ihnen sich mit Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger in Verbindung zu setzen um dies abzuklären. Vielleicht wird die Entscheidung dadurch für Sie transparenter.

Eine Akteneinsicht bei der nächstgelegenen Beratungsstelle wäre dabei denkbar.

Sehr geehrte Expertin,

heute las ich das:

Die Träger der Rentenversicherung hätten schon 2010 „massive Sparmaßnahmen“ eingeleitet, sagt der Hauptgeschäftsführer des Verbands der Privatkliniken (BDPK), Thomas Bublitz. „Anträge wurden abgelehnt, Rehabilitationsleistungen verkürzt, der Anteil der Reha-Leistungen ohne unmittelbar vorhergehende Krankenhausbehandlung ist zurückgegangen.“ Für Bublitz ist das nicht nur ein ethisches Problem der Versorgung Kranker, sondern im Hinblick auf die Auslastung der Reha-Kliniken auch ein ökonomisches. Sein Verband fordert von der schwarz-gelben Koalition: „Es ist gesellschaftlich notwendig, das Reha-Budget abzuschaffen.“

Dass Sie dazu nicht antworten dürfen, ist mir klar.

Aber Ablehnung einer Reha mit medizinischen Gründen zu begründen, obwohl finanzielle der Grund sind, stinkt sehr nach "Bestechlichkeit" oder Abhängigkeit der ärztlichen Gutachter.

Wo bleibt da Ihr (oder das Ihrer Vorgestzten) Remonstrationrecht gegenüber offensichtlich rechtswidrig Anordnungen?

Sind wir wieder schon so weit, daß Kranke und arbeitsunfähige Mitbürger als "unnütze Esser" angesehen werden, die es zu entsorgen gilt, antatt Ihnen zu helfen?

von
Arztkritiker

Zitiert von: Jürgen

Zitiert von: Jürgen

Zitiert von: Jürgen

Hallo,

der Name Mabuse sagt schon alles.Horror in Person.

So und nun zu den DRV Ärzten.Aus nächster Nähe beobachtet sind das Ärzte wie zu Bundeswehzeiten aus den 60ern und 70ern Jahren.Sie haben die Macht über dei Versicherten.Ihr Wort ist oft das Amen in er DRV Kirche.Ich würde mein Schicksal niemals in die Hände dieser Ärzte legen wollen.Es ist einfach die einfachere Art Arzt bei einer behörde zusein.Geregelte Arbeitszeiten ständig steigendes Einkommen.Tolle Titel wie Medizinaldirektor.Für einen studierten Arzt kann es doch nicht sein Ziel sein in einer Amtsstube den dicken Mnn/Frau spielen zu wollen.Er sollte doch das Streben nach einer eigenen Praxis haben.Und Menschen helfen zu wollen und nicht seine Patienten als Drückeberger darzustellen.Neu Deutsch Rentenfixiert zu sein.

Soviel Dünnschiss auf einmal liest man selten. Respekt !

Der Dünnschiss stammt direkt von der Quelle.Ich würde mir da meine Gedanken machen udn nicht dumm scheissen!

Angesichts des Artikels von Mihm in der FAZ stimme ich Ihnen zu, obwohl dem Lateiner bekannt ist, daß Ausnahmen die Regel bestätigen, es also sehr wohl DRV-Ärzte gibt, die ihren Beruf korrekt nach bestem Wissen nd Gewissen ausüben. Das roblem sind halt die schwarzen Schafe im weißen Kittel, die man leider nicht an der Haarfarbe erkennt.

von
Karl der Crosse

Dass der Hauptgeschäftsführer des Verbands der Privatkliniken (BDPK), Thomas Bublitz, sagt, dass es zu wenig Reha gibt, verwundert irgendwie überhaupt nicht. Der Mann verdient daran!
Aber in einem ist er sich mit der Rentenversicherung und sicherlich Hundertausenden eins: Der Reha-Deckel gehört abgeschafft!