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Bin völlig verzweifelt wie viel Gutachter noch

von
Karola Mielke

Ich bin Jahrgang 1958 und wurde vor 3 Jahren berufsunfähig aus der Reha entlassen. Damals lief mein erster EM Antrag im Klageverfahren, ich dachte nun gibts die Rente, nein mir wurde eine Verweistätigkeit als Telefonistin angedacht.
Berufsschutz haben sie mir versagt und erklärt, dass ich ja einen neuen Antrag auf EM Rente stellen kann.
Da sich bei mir zu der rheumatischen Erkrankung auch noch eine Psychische dazu gesellte habe ich im August 2012 einen neuen Antrag auf EM Rente gestellt, wieder abgelehnt, erneut im Klageverfahren.
Mir wurde dann seitens der DRV eine berufliche Reha angedacht zur Wiedereingliederung seelisch Kranker über die PAS, diese endete im Mai 2013.
Ich konnte nicht eingegliedert werden, bin nicht mehr arbeitsfähig.
Der Bericht der PAS ging auch so an die DRV, dass ich nicht mehr Arbeitsfähig bin ergo Rente, wurde mir auch so von dem Sachbearbeiter der DRV erklärt, dass ich nun meine EM Rente erhalte.
Nein zuerst habe ich Schreiben der DRV erhalten, dass ich Arztberichte vorlegen muss, die letzten Berichte, waren gerade mal 6 Monate alt. Heute bekomme ich mit der Post, dass ich wieder zu 2 Gutachtern soll, einmal Rheumatologisch einmal psychatrisch. Ich möchte zu keinem Gutachter mehr, ich war schon bei so vielen.
Meine Frage ist warum entscheidet das Sozialgericht nicht, ich habe alles ausgeschöpft, Reha vor Rente, Eingliederung fehlgeschlagen. Warum soll ich schon wieder zu Gutachtern, damit die Schreiben ich kann noch Arbeiten obwohl die berufliche Reha das Gegenteil gebracht hat??
Kann ich es ablehnen zu diesen Gutachtern zu gehen? Was passiert dann, ich kann einfach nicht mehr, bin am Ende, lebe von Sozialhilfe.

von
+

Zitiert von: Karola Mielke

ich kann einfach nicht mehr, bin am Ende..

Hallo Karola

gehen Sie zu einem kompetenten Psychiater, dem sie alles erzählen. Er wird entsprechend unterstützen. Paralell auch die Gutachtertermine wahrnehmen, keine Angst davor haben, sondern das Notwendige (Not - wendend!) tun.
Letztendlich wird entsprechend entschieden, nur nicht aufgeben.
Alles Gute
+

von
Karola Mielke

Ich habe einen guten und kompetenten Psychater und mit den Gutachtern habe ich immer nur schlechte Erfahrungen gemacht, die haben bisher alle für die DRV geschrieben, ich habe ein psychatrisches Gutachten in dem eindeutig steht, dass ich verrentet werden muss aufrund meiner Erkrankung, dass hat die DRV nicht interessiert, ich musste zu einem anderen Gutachter der hat geschrieben ich könne schon lange wieder arbeiten gehen, ein drittes Gutachten wurde mir nicht bewilligt hätte ich selbst zahlen müssen.
Und plötzlich soll ich wieder zum Gutachter, plötzlich zahlt die DRV wieder unnötigerweise einen, weil sie weiterhin nicht leisten wollen.

MfG

von
Minni

hallo, Karola
ich hab ähnliche Erfahrungen gemacht und kann nachvollziehen, wie schwer es ist diese manchmal kaum noch zu verstehenden Prozeduren zu akzeptieren.
Nachdem ich für die Klage vor 3 Jahren ein Privatgutachten hätte vorlegen müssen, gleichzeitig aber auf Arbeitssuche war (erfolgreich), habe ich die Klage zurückgezogen, bin weiter arbeiten gegangen, mit dem Ergebnis, dass ich nach knapp einem Jahr komplett zusammen gebrochen bin.
Ich komme gerade von einem 6-wöchigen Klinikaufenthalt, bei dem meine Erwerbsunfähigkeit jetzt endlich "amtlich" geworden ist.

Ich empfehle, jetzt durchzuhalten, die Gutachten (die wohl nicht für die RV, sondern für das Sozialgericht sind ?) erstellen zu lassen und dann weiterzusehen.

Ich wünsche viel Kraft!

von
Otto N.

Zitiert von: Karola Mielke

ich dachte nun gibts die Rente, nein mir wurde eine Verweistätigkeit als Telefonistin angedacht.
Berufsschutz haben sie mir versagt.....

Der Berufsschutz wurde Ihnen nicht versagt, weil nach gängiger Rechtssprechung Telefonist/in selbst für höher qualifizierte Facharbeiter eine sozial zumutbare Verweisungstätigkeit ist.

Und die Verweisungsmöglichkeiten bei Berufsunfähigkeit sind schon seit Jahrzehnten gesetzlich abgesegnet!

von
Karola Mielke

Hallo Otto,

das ist mir schon klar, nur dass es diesen Beruf gar nicht mehr gibt und ich auf Grund meiner rheumatischen Erkrankung, eine nur sitzende Tätigkeit am PC gar nicht mehr ausüben kann und wenn ich das richtig gelesen habe greift der Berufsschutz für unter 1961 geborene noch, aber egal. Nützt mir jetzt auch nichts mehr.

Karola

von
Mimi

Zitiert von: Karola Mielke

ich habe ein psychatrisches Gutachten in dem eindeutig steht, dass ich verrentet werden muss aufrund meiner Erkrankung, dass hat die DRV nicht interessiert

Tatsächlich ein Gutachten oder nur eine ärztliche Bescheinigung? Die Anforderungen an ein Gutachten sind anders!
Ob Sie berufsunfähig sind, hängt primär von Ihrem Beruf und von Ihren bisherigen Tätigkeiten ab.

von
Otto N.

Zitiert von: Karola Mielke

....und wenn ich das richtig gelesen habe greift der Berufsschutz für unter 1961 geborene noch, aber egal. Nützt mir jetzt auch nichts mehr.

Der "Berufsschutz" bezog und bezieht sich eben nicht nur auf den zuletzt ausgeübten Hauptberuf, sondern auch auf sozial zumutbare Verweisungstätigkeiten!

Konkret versteht man darunter, dass Berufsunfähige auf Tätigkeiten verwiesen werden können, die eine Qualifikationsstufe unter der bisherigen liegt.

(Facharbeiter mit Weisungsbefugnis können z.B. auf einfache Facharbeitertätigkeiten verwiesen werden, Facharbeiter auf Tätigkeiten eines angelernten Arbeiters, die eine Ausbildung von mindestens drei MONATEN erfordern und angelernte Arbeitnehmer genießen gar keinen Berufsschutz, konnten also schon immer auf den ALLGEMEINEN Arbeitsmarkt verwiesen werden.)

Wer nach 1960 geboren wurde, genießt seit 2001 ebenfalls keinen Berufsschutz mehr und kann grundsätzlich auf den allgemeinen Arbeitsmarkt verwiesen werden, ohne dass zuvor eine konkrete Verweisungstätigkeit benannt werden muss.

Auch wenn Sie das jetzt nicht mehr betrifft, sollten die Begrifflichkeiten schon geklärt sein.

MfG

von
Fritz

Hallo
Ich empfehle wenn es um Berufsschutz geht immer Berufe .Net da sollten die Betroffenen im Kontrollieren ob das Negative/Positive Leistungsspektrum Passt!

von
Karola Mielke

Mini, tatsächlich ein Gutachten, ich habe es hier zu Hause, habe von allen Gutachtern und Arztberichten eine Kopie zu Hause. Die DRV hat mich an diesen Gutachter verwiesen und dort steht es schwarz auf weiß, dass ich verrentet werden muss, die DRV hat dann ein zweites psychatrisches Gutachten in Auftrag gegeben, 5 Monate nach dem Ersten, und dieser Schrieb ich könne arbeiten gehen und zwar sofort, natürlich hat die DRV dieses Gutachten zu Grunde gelegt und mir ein Drittes verwehrt, das hätte ich selbst zahlen müssen, aber jetzt wird Eines bezahlt, wo es der DRV evtl. nützen könnte. Wieso wird das nicht akzeptiert, auch jetzt nicht, wo eindeutig im Bericht steht dass ich nicht arbeiten kann, von drei Ärzten vom BfW. muss ich erst auf dem Friedhof liegen, da brauch ich dann keine Rente mehr.
Die treiben einen da hin, dass man alles hinschmeißt, weil einfach keine Kraft mehr da ist.

Karola

von
Karola Mielke

Was den Berufsschutz angeht ich bin gelernte Einzelhandelskauffrau und habe diesen Beruf bis zu meiner Reha vor drei Jahren auch ausgeübt.
Aus dieser Reha wurde ich dann berufsunfähig entlassen. War dann 18 Monate krank, ausgesteuert, dann Alg 1 15 Monate, dazwischen der Versuch der Wiedereingliederung und nun bei ProArbeit und HartzIV. Die ProArbeit vermittelt mich nicht, da sie dieses gar nicht kann, auf Grund meiner ganzen Einschränkungen.

Karola

von
Fritz

Hallo
Nur mal so Z.K.
Für Büro Bu und als Telefonistin Nicht?
Die Ansprüche sind doch die Gleichen oder.
MfG

(Regionaldirektion Bayern, Gutachten vom 1. Juli 2007). Aufgrund der Beeinträchtigung der Feinmotorik der Hände scheiden reine PC-Tätigkeiten, wie sie bei Büroarbeit anfallen, aus. Auch eine Tätigkeit als Telefonist ist dem Kläger nicht zumutbar. Grundsätzlich kommt die Tätigkeit als Telefonist für einen Facharbeiter als zumutbare Verweisungstätigkeit in Betracht (BSG SozR 3-2200 § 1246 Nr. 17). Die Tätigkeit des Telefonisten umfasst die Bedienung von Telefon- und Fernsprechzentralen, die Erteilung von Auskünften, die Registrierung von Gesprächen, die Entgegennahme und Weitergabe von Telegrammen, Telefaxen und ähnlichem sowie die Entgegennahme und Niederschrift von Nachrichten für Teilnehmer, die vorübergehend abwesend sind. Die Tätigkeit kann mit der Verrichtung einfacher Büroarbeiten oder/und dem Empfangen und Anmelden von Besuchern gekoppelt sein. Es handelt sich um eine körperlich leichte Tätigkeit in geschlossenen Räumen, bei der ein Wechsel zwischen Sitzen, Gehen und Stehen möglich ist, wobei der Kläger angegeben hat, lange sitzen zu können. Diese Tätigkeit wird in Abhängigkeit von der Art der Arbeitsaufgabe sowohl von gelernten oder angelernten Arbeitskräften als auch von ungelernten Arbeitskräften ausgeübt (so z.B. auch Hessisches Landessozialgericht vom 26. Mai 2000, Az.: L 13 RJ 411/98, unter Bezugnahme auf die Auskunft des Landesarbeitsamts Hessen vom 27. Oktober 1995). Nach den einschlägigen Tarifverträgen ist für die angelernte Tätigkeit als Telefonist als Eingangsgruppe die eines qualifizierten Angelernten maßgebend. Angestelltentätigkeiten in Büro und Registratur erfordern regelmäßig eine über drei Monate hinausgehende Anlernzeit (vgl. z.B. Vergütungsgruppen VIII bis X des Tarifvertrags der kommunalen Arbeitgeberverbände, Anlage I a zum BAT - VKA). In drei Monaten erlernbar sind damit nur Telefonistentätigkeiten wie in den Vergütungsgruppen IX und X beschrieben. Da Eingangsgruppe für den Telefonisten die Vergütungsgruppe IX des o.g. Tarifvertrages ist, wird deutlich, dass diese Tätigkeit im Eingangsberuf keine Anlerntätigkeit darstellt (so auch z.B. Bayer. Landessozialgericht, Urteil vom 7. April 2004, Az.: L 19 RJ 604/00). Der Kläger, der stets als Schlosser bzw. Handwerker tätig war, hat keinerlei branchen- und betriebsspezifische Erfahrungen und Kenntnisse in diesem Bereich. Zu den berufsspezifischen Fertigkeiten und Kenntnissen eines angelernten Telefonisten gehört die Bedienung moderner EDV-gesteuerter Telekommunikationsanlagen einschließlich der dazugehörigen Computerprogramme, die beim Kläger nicht vorhanden sind. Nach einer dreimonatigen Einarbeitungszeit könnte er lediglich an einfach zu bedienende Telefonanlagen Vermittlungsarbeiten übernehmen. Dies stellt jedoch eine ungelernte und keine angelernte Tätigkeit dar. Eine dreimonatige Einarbeitungszeit für höher qualifizierte Tätigkeiten eines Telefonisten im Sinne einer angelernten Tätigkeit ist bei dem bestehenden Ausbildungsniveau und Berufsbild des Klägers nicht ausreichend. Zutreffend verweist der Kläger insoweit auch auf das vom Bayer. Landessozialgericht eingeholten betriebsärztliche Gutachten des Zentrums für berufliche Rehabilitation vom 23. Oktober 2007 (Bayer. Landessozialgericht, Az.: L 6 R 767/08). In einem vergleichbaren Fall wird dort ausgeführt, dass es dem Kläger in diesem Zeitraum nicht möglich sein wird, neben einem Kommunikationstraining ausreichende berufsspezifische Kenntnisse, notwendige EDV-Fertigkeiten, eventuelle Grundkenntnisse in Büro- und Verwaltungsarbeit sowie ausreichende branchen- und betriebsspezifische Kenntnisse zu erlangen. Weitere Verweisungstätigkeiten sind von der Beklagten nicht benannt. Eine geeignete Verweisungstätigkeit ist somit nicht benannt und im Übrigen für den Senat nicht erkennbar, so dass dem Kläger ein Anspruch auf eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit gemäß § 240 SGB VI zusteht. Dem klägerischen Antrag entsprechend stehen dem Kläger Leistungen gemäß § 99 Abs. 1 S. 1 SGB VI ab 1. Juli 2006 zu. Das angefochtene Urteil des Sozialgerichts war deshalb teilweise aufzuheben und die streitgegenständlichen Bescheide abzuändern. Die Kostenentscheidung beruht auf § 193 SGG und berücksichtigt, dass die Berufung, bezogen auf den ursprünglichen Berufungsantrag, teilweise erfolgreich war. Die Revision ist nicht zuzulassen, weil Gründe nach § 160 Abs. 2 Nrn. 1 und 2 SGG nicht vorliegen.

von
*/*

Zitiert von: Karola Mielke

muss ich erst auf dem Friedhof liegen, da brauch ich dann keine Rente mehr.
Die treiben einen da hin, dass man alles hinschmeißt, weil einfach keine Kraft mehr da ist.

Karola

Das ist der Sinn der Schikanen - diese "bewährte" Vorgehensweise rechnet sich für die DRV.

Experten-Antwort

Ich empfehle Ihnen, trotz Ihrer negativen Erfahrungen, zu den Gutachtern zu gehen. Wenn Sie dies nicht tun, wird Ihnen die Rente wahrscheinlich bereits wegen fehlender Mitwirkung versagt. Natürlich könnten Sie diese Entscheidung ebenfalls wieder sozialgerichtlich prüfen lassen. Inwieweit diese Vorgehensweise jedoch zu einem baldigen für Sie erfolgreichen Abschluss führt, kann ich nicht einschätzen.

von
Karola Mielke

Danke für die hilfreiche Antwort, dass ist mir bekannt, dass ich bei nicht Mitwirkung eine Versagung der Rente erhalte.
Die wurde mir bisher sowieso versagt, ich wollte wissen was mit Reha vor Rente, das Ende der Fahnenstange ist erreicht, die DRV selbst hat erklärt, dass ich erst diese berufliche Wiedereingliederung machen muss, bevor über meinen Antrag entschieden werden kann, nun hat das leider nicht zu dem Ergebnis geführt, dass die DRV gerne gehabt hätte, dass ich wieder arbeiten gehen kann nun werden kann.
Die DRV hat 4 eindeutige Berichte von meinen behandelnden Ärzten, die mich am Besten kennen, der Gutacher sieht mich vielleicht eine halbe Stunde, in denen steht eindeutig geschrieben, ich kann nicht mehr arbeiten, was denn noch alles an "Beweisen".
Ich habe im Inet gestöbert und dort gelesen, dass der psychatrische Gutachter eine Nulpe ist auf keinen Fall zu dem, wenn man dort hin geschickt wird.
Ja ich weiß, ich kann einen anderen Gutachter verlangen.

Karola

von
Otto N.

Zitiert von: Karola Mielke

Ich habe im Inet gestöbert und dort gelesen, dass der psychatrische Gutachter eine Nulpe ist auf keinen Fall zu dem, wenn man dort hin geschickt wird.
Ja ich weiß, ich kann einen anderen Gutachter verlangen.

Ja ja, das Internet.

Bedenken Sie bitte, dass dort meistens nur diejenigen Kritik üben, deren Rentenantrag abgelehnt wurde. Und da ja irgendjemand daran schuld sein muß, schiebt man die Verantwortung gerne auf die bösen Gutachter.

Positive Meldungen von den Leuten, deren Rentenantrag bewilligt wurde, liest man hingegen äußerst selten.

Das ist aber in anderen Bereichen auch so.
Egal ob es um DSL-Anbieter, Autos oder Reisen geht.

Man findet fast ausschließlich nur negative Meinungen.

Deshalb sollte man solche Aussagen nicht zu ernst nehmen und immer erst gründlich nachre­cher­chie­ren.

Zumal Sie auch gar nicht wissen können, ob Sie mit den Feststellungen eines anderen Gutachters eher einverstanden wären.

Sympathie reicht nämlich nicht. Es geht um sozialmedizinische Fakten!

von
Karola Mielke

Das ist mir durchaus bekannt, ich habe mich auch weiter informiert über diesen Arzt, Berichte stammen übrigens nicht von Patienten die wegen eines Gutachtens dort waren.
Und mit dem fachlichen, da habe ich schon genug eigene Erfahrungen gemacht, da wird eine gesicherte Diagnose, an der es nichts zu rütteln gibt, vom Tisch gefegt mit der Begründung, ich hätte diese Erkrankung nicht.
Klar dass kann ein Gutachter in einer halben Stunde mal eben so nebenher feststellen.
Und wegen solcher Nulpen hat man dann Probleme, es kann nicht sein, dass ich als chronisch Kranker mit gesicherten Diagnosen beweisen muss, dass ich krank bin.

Karola

von
Karola Mielke

Ich konnte jetzt unsere Anwältin erreichen die für uns chronisch Kranke da ist über unseren Verein, die hat mir klar und deutlich geschrieben, da der Antrag schon beim Sozialgericht liegt, jetzt die Entscheidung bei diesem liegt und nicht mehr bei der DRV und das auch nur das Sozialgericht mich zu einem Gutachter schicken kann, falls es noch Zweifel hat ob Rente ja oder nein, § 106 SGG.
Mir war eigentlich auch immer so, dass jetzt das Gericht entscheiden muss, daher war mir befremdlich, warum die DRV meint mich zu weiteren Gutachtern schicken zu müssen.

Karola