< content="">

Brutto oder Netto, das ist die Frage?

von
Schießl Konrad

Dieser Zusatz fehlt fast immer.

Die Zuschussrente auf 850 monatlich erhöht, kann ja in manchen Fällen wieder
zusätzlich zur Grundsicherung führen.

Derzeit die gesetzlich und freiwillig Ver-
sicherten einheitlich 8.20% Krankenver-
sicherung und 1,95 Pflegeversicherung=
10,15%, evtl. sogar durch Zuschlag Pfl.Vers.
10,40%.
Bleiben wir bei 10,15% Netto( -86,28)
verbleiben von 850 Euro 763,72.

.
Ein Ehepaar, die Frau war nie beschäftigt,
die vier Geburten reichen für eine Rente nicht.
Dann lieber doch gleich nur Grundsicherung
und keine Zuschussrente.

Sehe ich dies richtig ?

von
Kuli

Solche Zahlen sind immer in Brutto,da die Abzüge verschieden sein können.

von
Agnes

Zitiert von: Schießl Konrad

Sehe ich dies richtig ?

Ja aber auch nein.
Die Grundsicherung ist nachrangig.
Also erst Zuschussrente (mit viel Aufwand) und dann Grundsicherung mit noch mehr Aufwand.
Übrigens: Je nach Wohnort können die Grundsicherungsleistungen auch schon bei einem Single höher sein.
Agnes

von
KSC

Aber bevor wir die Zuschußrente in Gedanken mit vollen Händen ausgeben, sollten wir abwarten, was von den vielen tollen Ideen unserer Parteien letztendlich irgendwann im Gesetz steht.

Ich befürchte da fließt noch viel Wasser die Flüsse hinunter, bis man konkretes sagen kann.

von
Schießl Konrad

Zitiert von: Kuli

Solche Zahlen sind immer in Brutto,da die Abzüge verschieden sein können.

Vielleicht doch noch zu denen Abzügen.

Seit einger Zeit sind es aber einheitlich, für
alle Kassen, bei der gesetzlichen Rente
10,15%, im Ausnahme Fall plus 0,25%.

von
Rena

Diese Vorschläge bedeuten doch nur Umverteilung der Lasten, von den Städten/Kreisen, die Grundsicherung zahlen (also alle Steuerzahler) auf die Versicherten der gesetzlichen Rentenversicherung. Selbständige, Beamnte und Versicherte ibn Versorgungswerken wären also auch hier wieder außen vor.

Experten-Antwort

Es wird sich wohl um Bruttobeträge handeln.
Allerdings ist alles noch "Zukunftsmusik" und es bleibt abzuwarten, welche Änderungen kommen und wie sich diese auf die Sozialleistungsbereiche auswirken.

von
Kuli

Zitiert von: Schießl Konrad

Vielleicht doch noch zu denen Abzügen.

Seit einger Zeit sind es aber einheitlich, für
alle Kassen, bei der gesetzlichen Rente
10,15%, im Ausnahme Fall plus 0,25%.

Da es eben zwei verschiedene Beiträge zur PflVers gibt,kann man dien Betrag eben nur in Brutto angeben.
Gehälter werden ja auch Brutto ausgewiesen.

von
Schießl Konrad

Zitiert von: Kuli

Zitiert von: Schießl Konrad

Vielleicht doch noch zu denen Abzügen.

Seit einger Zeit sind es aber einheitlich, für
alle Kassen, bei der gesetzlichen Rente
10,15%, im Ausnahme Fall plus 0,25%.

Da es eben zwei verschiedene Beiträge zur PflVers gibt,kann man dien Betrag eben nur in Brutto angeben.
Gehälter werden ja auch Brutto ausgewiesen.

Wäre zu kurz gedacht, ob Brutto oder Netto, nur für die Zuschussrente,besser
wäre das Wort Rentenzuschuss- zu be-
leuchten. Es geht doch hier um Grundsätzliches, auch hierzu ein Rechenbeispiel ohne 0,25% bei der Pflege-
versicherung:
Hochgepriesen der Mindestlohn von 9,50 x
172 Stunden x 12 Monate sind 19608 im Jahr. Euro 28,07 Rentenwert : 30268 Durch-
schnittsverdienst x 19608 = 18,18 RW.x
angenommen 40 Jahre ergeben 727,20 Rente. Aber minus 10,15%, Eu. 73,81 sind
eben nur 653,39 verfügbare Rente, daran denken doch zunächst viele nicht, da wird wohl
auch noch die Grundsicherung fällig oder der
Zuschuss.

von
Schießl Konrad

Zitiert von: Kuli

Zitiert von: Schießl Konrad

Vielleicht doch noch zu denen Abzügen.

Seit einger Zeit sind es aber einheitlich, für
alle Kassen, bei der gesetzlichen Rente
10,15%, im Ausnahme Fall plus 0,25%.

Da es eben zwei verschiedene Beiträge zur PflVers gibt,kann man dien Betrag eben nur in Brutto angeben.
Gehälter werden ja auch Brutto ausgewiesen.

Wäre zu kurz gedacht, ob Brutto oder Netto, nur für die Zuschussrente,besser
wäre das Wort Rentenzuschuss- zu be-
leuchten. Es geht doch hier um Grundsätzliches, auch hierzu ein Rechenbeispiel ohne 0,25% bei der Pflege-
versicherung:
Hochgepriesen der Mindestlohn von 9,50 x
172 Stunden x 12 Monate sind 19608 im Jahr. Euro 28,07 Rentenwert : 30268 Durch-
schnittsverdienst x 19608 = 18,18 RW.x
angenommen 40 Jahre ergeben 727,20 Rente. Aber minus 10,15%, Eu. 73,81 sind
eben nur 653,39 verfügbare Rente, daran denken doch zunächst viele nicht, da wird wohl
auch noch die Grundsicherung fällig oder der
Zuschuss.

von
Schießl Konrad

Zitiert von: Kuli

Zitiert von: Schießl Konrad

Vielleicht doch noch zu denen Abzügen.

Seit einger Zeit sind es aber einheitlich, für
alle Kassen, bei der gesetzlichen Rente
10,15%, im Ausnahme Fall plus 0,25%.

Da es eben zwei verschiedene Beiträge zur PflVers gibt,kann man dien Betrag eben nur in Brutto angeben.
Gehälter werden ja auch Brutto ausgewiesen.

Wäre zu kurz gedacht, ob Brutto oder Netto, nur für die Zuschussrente,besser
wäre das Wort Rentenzuschuss- zu be-
leuchten. Es geht doch hier um Grundsätzliches, auch hierzu ein Rechenbeispiel ohne 0,25% bei der Pflege-
versicherung:
Hochgepriesen der Mindestlohn von 9,50 x
172 Stunden x 12 Monate sind 19608 im Jahr. Euro 28,07 Rentenwert : 30268 Durch-
schnittsverdienst x 19608 = 18,18 RW.x
angenommen 40 Jahre ergeben 727,20 Rente. Aber minus 10,15%, Eu. 73,81 sind
eben nur 653,39 verfügbare Rente, daran denken doch zunächst viele nicht, da wird wohl
auch noch die Grundsicherung fällig oder der
Zuschuss.