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Compliance

von
Wolfgang

Liebe Elisabeth,

ohne Sie (weiter) verunsichern zu wollen, aber der Rat eines Versichertenältesten &#39;eine einfache Hausarztbescheinigung würde problemlos zur Weiterbewilligung der EM-Rente führen&#39;, ist schlichtweg an den Haaren herbeigezogen - er wird hoffentlich den Weiterzahlungsantrag wenigstens richtig ausfüllen können.

Haben Sie denn keine Beratungsstelle der Rentenversicherung in der Nähe (oder größere Stadt/Kreis mit Versicherungsamt), die Ihnen weiterhelfen können? Ist aber für das bloße Ausfüllen des Weiterzahlungsformulars egal. Ich denke, ohne Untersuchung durch den med. Dienst der Rentenversicherung wird die Entscheidung über Ihre weitere Rente nicht fallen.

Gruß
w.

von
Elisabeth

Hallo Wolfgang!
Mich kann man überhaupt nicht verunsichern, das bin ich sowieso. Meinen Eu Antrag habe ich bei der Hauptberatungsstelle der DRV beantragt, die mir gesagt hat, dass ich überhaupt keinen Anspruch auf Rente habe. Dann war ich bei der städtischen Beratungsstelle, wo mir das gleiche gesagt wurde. Trotzdem wurde mir die Rente bewilligt. Es wurde von der DRV eigenständig eine Prüfung veranlasst und meine Rente ein wenig erhöht. Die ganze Geschichte habe ich nicht verstanden. Ich wollte jetzt einfach mal einen Laien bitten, vielleicht weiß der mehr als die bezahlten DRV-Berater.

von
Wolfgang

Hallo Elisabeth,

weder DRV vor Ort noch Stadt können med. Sachaussagen zu den Erfolgsaussichten einer EM-Rente treffen - gefühlsmäßig vielleicht, ob der eigenen Erfahrungswerte in &#39;ähnlichen&#39; gesundheitlichen Einschränkungen und dem Ergebnis, mehr nicht.

Auch nicht &#39;bezahlte&#39; Berater/User können nur Ihre eigene Leidensbiographie mitteilen - möglich, dass hier keiner ist, dem es deckungsgleich ergangen ist.

Trotzdem wünsche ich Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrem Antrag - und, wenn es hakt, fragen Sie hier gerne wieder nach (auf die hier üblichen dummen Troll-Antworten haben Sie aus meiner Sicht schon mal gut transparent durchgelsen :-)

Gruß
w.