Corona (Covid-19): Antworten zu Beratungsterminen und Reha

Experten-Antwort

Liebe Leser

wir haben Einträge gelöscht.
In diesen Zeiten müssen wir mit Informationen sorgsam umgehen. Meldungen wonach Patienten mit COVID-19-Anzeichen weiter normal therapiert werden, erscheinen uns unglaubhaft und verunsichern andere Patienten. Vorsichtshalber der Hinweis, dass auch unser Forum kein rechtsfreier Raum ist. Bitte vermeiden Sie Falschmeldungen oder geben Sie uns die Chance, Ihre Informationen vor Veröffentlichung zu checken. Mail an redaktion /at/ ihre-vorsorge.de und wir bitten die Klinik um Stellungnahme.

Bleiben sie gesund.

Ihre Redaktion

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 17.03.2020, 13:01 Uhr]

von
Sandra41

Zitiert von: vonthorn
Und was ist mit DRV Bund, die Einrichtungen, z.B. in Bad Wildungen hat und Rehabilitanten aus NRW anweist???
Ich hab übermorgen Termin, beziehe nur noch Krankengeld bis dahin - und die Klinik in Bad Wildungen sagt ihren Patienten am Telefon, es wäre ihre Verantwortung, wenn sie kämen und evtl. eine Corona-infektion bekämen - Therapien fänden weiter statt, was ausfällt, könne man nicht sagen! Die Techniker behauptet, auch nur telefonisch, ein REHA-Termin könne wegen Krankengeld sechs Wochen nach hintern verschoben werde. Die DRV bund sagt auch telefonisch - aber ohne Gewähr - verschieben ginge wahrscheinlich, man müsse das mit der Krankenkasse besprechen - und dann braucht es nooch eine Krankenschein-Verlängerung vom Arzt! Es ist zum Verrückt werden - die Kommuniktaion umd die medizinische Reha ist einfach undäglich undurchsichtig und unverantwortlich - sie bringt zum Teil psysomatikern noch mehr zusätzlichen Stress !

Zitiert von: Moderator/in
Wir haben versprochen Neuigkeiten sofort zu melden:

Soeben erreicht uns die Nachricht, dass die Deutsche Rentenversicherung Hessen in ihren Reha-Kliniken bis auf weiteres keine Patienten mehr neu aufnimmt. Wer bereits einen Anreisetermin erhalten hae, werde telefonisch von der Klinik kontaktiert. Für die verbleibenden Patienten besteht ein

Alle Maßnahmem sollen eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus verhindern.

zu mir hat die Techniker Krankenkasse am Telefon gesagt, wenn die Klinik Aufnahmestopp hat, dann bekomme ich das Krankengeld problemlos weiter.
Ich soll nur den schriftlichen Bescheid bei der Kasse einreichen.
Von sechs Wochen haben die mir jetzt nichts gesagt.

von
NEU

Vorsorge- und Reha-Einrichtungen in Schleswig-Holstein dürfen keine neuen Patienten mehr aufnehmen. Nur Maßnahmen, die bis zum 16. März begonnen wurden, dürfen noch zu Ende geführt werden. Eine entsprechende Anweisung hat das Land am Dienstag an die Kreise und kreisfreien Städte herausgegeben. Den vollständigen Erlass finden Sie auf der Webseite der Landesregierung.

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/I/Presse/PI/2020/MP/20200317_Corona_kureinrichtungen.html

von
Neu2

Bund und Länder beschließen Krankenhaus-Notfallplan
Tagesschau.de, 17.03.30, 18:15 Uhr

Angesichts steigender Zahlen an Infizierten wollen Bund und Länder die stationäre Krankenhausversorgung ausweiten. Um Kliniken zu entlasten, die sich auf den Aufbau von Intensivkapazitäten konzentrieren, müssten an anderen Kliniken und gegebenenfalls provisorischen weiteren Standorten wie Hotels oder umgerüsteten Hallen zusätzliche Betten- und Behandlungskapazitäten - bis hin zur Verdoppelung - aufgebaut werden. Das geht aus einem "Grobkonzept Infrastruktur Krankenhaus" hervor, auf das sich Bund und Länder verständigt haben. Demnach sollen unter anderem Rehabilitationseinrichtungen, Hotels oder größere Hallen umgerüstet werden, um dort die zahlreichen leichteren Behandlungsverläufe zu versorgen.
...

https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-121.html#Bund-und-Laender-beschliessen-Krankenhaus-Notfallplan

von
Anonym

Corona-Virus und Rehabilitation

Wer in diesen Tagen eine Nachricht der Deutschen Rentenversicherung Bund erhält, dass in der nächsten Zeit eine medizinische Rehabilitation beginnen soll, sollte folgendes beachten:

Die Deutsche Rentenversicherung Bund bearbeitet auch während der derzeitigen Corona-Pandemie Anträge auf Rehabilitationsleistungen. Sollten Sie einen positiven Bescheid erhalten, klären Sie bitte direkt mit der Reha-Klinik, ob bzw. wann die Rehabilitation stattfinden kann. Die jeweilige Reha-Klinik, in der die Rehabilitation durchgeführt werden soll, ist in dem Schreiben der Deutschen Rentenversicherung Bund benannt.

Wenn Ihre Reha-Klinik in Folge der Corona-Pandemie derzeit generell keine Rehabilitanden/innen aufnimmt, gilt die Zusage der Deutschen Rentenversicherung Bund auch bei einem späteren Beginn Ihrer Rehabilitation.

Bei chronischen Erkrankungen der Lunge, des Herz-Kreislaufsystems, des Stoffwechsels und bei Immunschwäche sollten Sie sorgfältig prüfen, ob Sie Ihre Rehabilitation derzeit antreten sollten. Sprechen Sie im Zweifel bitte mit ihrer/m behandelnden Ärztin/Arzt.

Aktuelle und verlässliche Informationen zum Corona-Virus und zu seiner Verbreitung erhalten Sie auf den Internetseiten des Robert-Koch-Institutes oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Bund/DE/Aktuelles/Meldungen/200317_corona_reha.html

Experten-Antwort

Danke an "Anonym" für den Hinweis. Wir haben weitere Infos:

Ausführlicher FAQ-Artikel zu Reha und Corona unter:

https://www.ihre-vorsorge.de/magazin/lesen/reha-kliniken-reagieren-auf-corona-krise.html

von
Mora

Zitiert von: Rakete
Ich verstehe nicht, warum die DRV nicht generell alle nicht zwingend notwendigen Rehamaßnahmen aussetzt. Das einige Behandlungsformen (z. Bsp. AHBs) Akut-Charakter haben und somit stattfinden müssen steht außer Frage. Aber eine psychosomatische Reha (z. Bsp.) sollte nicht mehr stattfinden. Was macht es für einen Sinn, wenn Patienten aus der ganzen Republik zu Dutzenden in Speisesälen oder therapeutischen Gruppen zusammensitzen und auf der anderen Seite Veranstaltungen mit mehr als 30 Personen in der Allgemeinbevölkerung unterlassen werden sollten. Die Entscheidung muss der Kostenträger und nicht der Reha Anbieter treffen!
Nur eine Ansage der DRV kann der aktuellen Situation gerecht werden - auch aus Gründen der Verantwortung für unser aller Gesundheit.

Sie haben so absolut Recht!

von
Gerd

Also ich hatte heute den letzten Tag in einer ambulanten Reha.
Dort war natürlich auch das Thema Corona Nr. Eins.
Dort wurde gesagt, das entscheidet das Gesundheitsamt ob geschlossen wird. Und nicht die DRV. Heute war das Thema in der Sozialen Gruppen Therapie, ob die Reha-Teilnehmer nicht selbst zur Rehastätte kommen könnten und nicht vom Fahrdienst, da die Fahrer der Corona Gefahr ausgesetzt wären.

von
Alexandra2020

Ich habe meine ambulante Reha abgesagt. Besitze kein eigenes Auto und müsste täglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Ich wohne in NRW wo es die meisten Corona-Infizierten in ganz Deutschland gibt. Da fahre ich ganz sicher nicht jeden Tag 1 Stunde lang auf engen Raum mit vielen Menschen in Bus und Bahn. Was nutzt mir eine Reha die mir vielleicht hilft, wenn ich dann dafür aber Corona bekomme?

Die DRV hat mir telefonisch gesagt, dass es überhaupt kein Problem ist die Reha zu verschieben und das mein bewilligter Antrag auf Reha 9 Monate lang gültig ist. Und selbst wenn er abläuft, dann kann ich einfach einen neuen Antrag stellen und bekomme diesen auch bewilligt.

Die Kliniken sträuben sich Rehas abzusagen oder zu verschieben, da ihnen dadurch Geld verloren geht!

von
schon längst

müsste die DRV anders handeln.

Sie müsste endlich begreifen, daß Sie aktiv wird, mit Aufrufen
mit Schliessung von Reha mit Aussetzen von vielen Genehmigungen etc.
Auch wenn die Rehas nicht der DRV gehören, liegt es an der DRV aktiv zu werden und mit der Aussetzung der Genehmigungen endlich zu beginnen.
Nicht laut Ihren Verwaltungsvorschriften den Versicherten unter Druck zu setzen.
Der Versicherte bleibt finanziell auf der Strecke.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Arbeitsämter / Verwaltungen etc. gar nicht mehr vom Versicherten angefahren bzw aufgesucht werden können.
Die DRV ist für nichts zuständig es ist ja schön zu sagen die Politik ist zuständig.
So dreht sich das Daumendrehen und die Verwaltung bis zum bitteren ohne Ende
Handelt endlich in der DRV, werdet selbst aktiv.

von
schon längst

glaubt die DRV ersthaft, daßß die Mitarbeiter der DRV in Ihrem Arbeitsplatz sicher sind.
Home Office müsste massiv ausgeweitet werden. Auch die Kompetenzen u Entscheidungen der einzelnen Mitarbeiter.

Was geschieht, denn, wenn der 1 te Fall in der Behörde auftritt, es geht keiner mehr zur Arbeit, Beamtenstatus ?
das System kollabiert.

Werdet endlich aktiv

von
Anonymus

Wie sicher Reha-Einrichtungen sind, sehr ich gerade an meiner. Da wäre man auf dem Oktoberfest sicher vor Corona.

Sorry, hier wird leichtsinnig und unverantwortlich mit Gesundheit und er Unversehrtheit für Leib und Leben umgegangen.

Keine Handschuhe und Mundschutz beim Personal. Kein Mindestabstand im Speisesaal. Bei Anwendungen sieht es nicht besser aus. Da soll man noch genesen und entspannen.

Entschuldigen Sie "Das ist fahrlässige bis vorsätzliche Körperverletzung"!

von
Wuschel

In meiner Klinik wurden auch die Maßnahmen runtergefahren. Man stellt allen Patienten frei, zu gehen. Ich bleibe, weil ich Zuhause niemanden habe, der für mich einkaufen würde. Die Schwestern sind total lieb, trösten und beruhigen obwohl sie bestimmt auch Angst um ihren Job haben.

von
Anonymus

Zitiert von: Wuschel
In meiner Klinik wurden auch die Maßnahmen runtergefahren. Man stellt allen Patienten frei, zu gehen. Ich bleibe, weil ich Zuhause niemanden habe, der für mich einkaufen würde. Die Schwestern sind total lieb, trösten und beruhigen obwohl sie bestimmt auch Angst um ihren Job haben.

Ich wünsche Dir alles Gute. Ich wünschte meine Klinik würde auch so handeln. Ich wäre sofort weg. Auf mich wartet meine Frau, die sich wie ich große Sorgen macht.

Nochmal "Alles Gute für Dich"

von
An alle Panikmacher

Die Rentenversicherung hat längst reagiert. Dafür muss man allerdings die angeführten Links lesen.
Niemand wird in eine Reha gezwungen und es gibt zunächst großzugige Fristverlängerungen für die Weitergeltung der schon vorliegenden Rehabescheide.
Bevor Ihr aber hier sinnlos Euren Frust loslasst (hier kann Euch auch niemand direkt helfen) wendet Euch telefonisch oder auch schriftlich an Euren zuständigen Rententräger, lest die aktuellen Links tragt Eure Bedenken vor und es wird auch eine Lösung gefunden werden.

In diesem Sinne ein entspanntes Wochenende (natürlich zu Hause).

von
Paulina

Zitiert von: An alle Panikmacher
Die Rentenversicherung hat längst reagiert. Dafür muss man allerdings die angeführten Links lesen.
Niemand wird in eine Reha gezwungen und es gibt zunächst großzugige Fristverlängerungen für die Weitergeltung der schon vorliegenden Rehabescheide.
Bevor Ihr aber hier sinnlos Euren Frust loslasst (hier kann Euch auch niemand direkt helfen) wendet Euch telefonisch oder auch schriftlich an Euren zuständigen Rententräger, lest die aktuellen Links tragt Eure Bedenken vor und es wird auch eine Lösung gefunden werden.

In diesem Sinne ein entspanntes Wochenende (natürlich zu Hause).


Hallo,

hier geht es nicht um Panikmachen, es ist Panik!

Ich habe alle Links gelesen. So wie es da steht, sind nicht alle Kliniken der drv generell geschlossen!
Die drv sagt mir kein Problem, aber meine KK.
"Verschieben ist nicht so einfach!" Die KK akzepiert nur dann, wenn die RehaKlinik Aufnahmestopp hat oder die behandelnen Ärzte eine Rehaunfähigkeit Z.B. wegen Vorerkrankungen, austellt!

So einfach ist das!!!für die KK!!

Bleibt gesund!

Experten-Antwort

Liebe Leser,

wir erhalten verstärkt Anfragen von verunsicherten Reha-Patienten, die um ihr Krankengeld bangen. Wir sind zwar kein Krankenkassenforum, wollen aber einen Artikel dazu schreiben.

Deswegen bitten wir Betroffene, uns ihren Fall zu schildern. Aber nicht hier im Forum, sondern per Mail an redaktion /at/ ihre-vorsorge.de. So haben wir die Chance, Rückfragen zu stellen. Bitte versorgen Sie uns mit folgenden Informationen:

a) was ist der Auslöser für Ihre Reha (Aufforderung durch Krankenkasse, Arbeitsagentur, DRV, eigene Motivation, Klinik - AHB).

b) Haben Sie die Reha vor Antritt abgesagt, abgebrochen oder ist sie nur verschoben?

c) Was hat Ihnen die Kasse/Arbeitsagentur gesagt?

c) Welche Indikation liegt Ihrer Reha zugrunde (onkologisch, orthopädisch, psychosomatisch)?

Helfen Sie uns, wir helfen Ihnen.

Viele Grüße
Ihre Redaktion

von
Roland

Ich habe wegen Rückenproblemen eine ambulante Reha genehmigt bekommen, die ich Anfang April antreten soll, was ich auch bereits zugesagt hatte. Das Reha-Zentrum selbst teilt mir auf meine Anfrage hin mit, dass die Maßnahme wie geplant stattfindet. Ich selbst habe aber Bedenken und würde, um eine Ausbreitung zu verhindern, den Termin lieber verschieben. Außerdem denke ich, dass viele der Maßnahmen, wie manuelle Therapie, Wassergymnastik, Gerätetraining etc. nicht stattfinden dürften, die Therapie also nicht wirklich effektiv für mich ist.
Sind das ausreichend Gründe, dass ich die Reha auf einen späteren Zeitpunkt verschieben kann, oder verfällt meine Zusage, wenn ich jetzt doch wieder absage.

von
Anonymus

Zitiert von: Roland
Ich habe wegen Rückenproblemen eine ambulante Reha genehmigt bekommen, die ich Anfang April antreten soll, was ich auch bereits zugesagt hatte. Das Reha-Zentrum selbst teilt mir auf meine Anfrage hin mit, dass die Maßnahme wie geplant stattfindet. Ich selbst habe aber Bedenken und würde, um eine Ausbreitung zu verhindern, den Termin lieber verschieben. Außerdem denke ich, dass viele der Maßnahmen, wie manuelle Therapie, Wassergymnastik, Gerätetraining etc. nicht stattfinden dürften, die Therapie also nicht wirklich effektiv für mich ist.
Sind das ausreichend Gründe, dass ich die Reha auf einen späteren Zeitpunkt verschieben kann, oder verfällt meine Zusage, wenn ich jetzt doch wieder absage.

Sei froh, dass sich Deine Einrichtung so vorbildlich verhält. Schau man im Netz, die Beteiligungen sind auf 9 Monate verlängert worden.

von
Vanagas

Was hier in Deutschland, nicht nur zum Thema "REHA" abgegeht, spottet seuchen- und infektionshygienischer Art jeder Beschreibung. Ein Flickenteppich wie im Mittelalter statt konzentierter und durchdachter Maßnahmen. Keiner weiß Bescheid und anscheinend kann jede REHA- Klinik für sich selbst wurschteln.

Ich habe eine Einbestellung für den 26.03.2020 zur medizinischen REHA nach Bandscheibenvorfall in eine westfälischen Klinik.
Und die Klinik besteht (Stand heute 23.03.) nach meiner telefon. Nachfrage auf meinen Antritt der REHA.

Nach meiner Genesung Ende Februar habe ich als Krankenpfleger in den letzten nicht ganz 4 Wochen mehrheitlich 170 Stunden Nachtdienst abgeleistet. Und ich weiß auch das in den Krankenhäusern die ganzen Notfallpläne anlaufen. Während meines Dienstzeitraum hatte ich Kontakt mit grob gerechnet mind. 400 Personen(Patienten und Personal). Muß ich noch dazu sagen das es in unserer Klinik keinen Mundschutz mehr gab??? Es wird nicht einmal abgefragt was ich zuletzt getan habe und zu wem ich Kontakt hatte. Theoretisch spaziere ich am Donnerstag einfach so in die Klinik ohne getestet worden zu sein!

Was soll das jetzt für eine REHA sein? Sorge um die Familie Zuhause, mangelnde Einkaufsmöglichkeit im Vorfeld der REHA wegen geschlossener Kaufhäuser und Fachgeschäfte, Infektionsgefahr und Gefahr der Quarantäne bzw. Kohortenisolierung, Ausfall von Therapiemaßnahmen, allg. Einschränkungen auch innerhalb der REHA- Klinik durch Coronaschutzmaßnahmen(Entfall von Vorträgen, Ausflügen, etc.), keine Teilnahme am öffentlichen Leben da alle Aktivitäten des täglichen Lebens außerhalb der REHA- Klinik verboten sind (z.B. Schwimmbad- oder Restaurantbesuch, mit mehreren Mitrehabilitanden spazieren gehen, etc.).

Welche Qualität hätte diese Art von REHA???

Meine einfache Frage: Muß ich diese REHA antreten? REHA- Klinik will nicht verschieben!!!

Vielen lieben Dank für Ihre/ Eure Antworten!

Vanagas