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Darf ich durch KK unter Druck gesetzt werden? Wiedereingl. ist gescheitert!

von
herbert

Guten Tag zusammen,

bei mir wurde eine stufenweise Wiedereingliederung abgebrochen.
Grund: Mußte in Schmerzklinik.
Nun habe ich ja schon eine Reha hinter mir.
Ich habe nun große Angst, dass ich von der Kasse unter Druck gesetzt werden.
Sprich mit 37 Rente beantragen!
Oder es wird meinem AG ohne meinen Willen gesprochen, ob er für mich nicht einen anderen Job hat (hab ich alles schon getan!!!)
Oder ich in eine Klinik oder wieder in eine Reha gesteckt werde!

Mein Arzt sagt, dass mich -sollte das eintreten- noch "kränker" machen wird als ich eh schon bin.

Ich habe bis zum Abbruch der Wiedereingliederung Übergangsgeld erhalten. War ja zuvor auf Reha.
Nun würde ich zur KK abgeschoben wegen Krankengeld.

Ich habe in meinen 22 Jahren Berufsleben noch nie Krankengeld bezogen! Auch das Übergangsgeld war das erste mal!

Ich möchte das machen was mein Arzt mir sagt! In "Ruhe" gesund werden! Ohne Druck und sonstiges!
Das sagt auch mein Psychologe!

Nochmals meine Frage:
Darf mir die Kasse vorschreiben, wie es jetzt nach dem Abbruch der Eingliederung weitergeht?
Oder kann ich ein bischen Zeit vergehen lassen, bis ich den Rentenbetrater einschalten soll.

Danke
Herbert

von
-_-

Zu einem Rentenantrag kann die Krankenkasse nicht auffordern. Die Krankenkasse kann Sie allenfalls zur Stellung eines Reha-Antrages auffordern. Sollte sich dabei herausstellen, dass Erwerbsminderung vorliegt, gilt der Reha-Antrag als Rentenantrag. Da Sie aber noch jung sind und offenbar die Reha bereits absolviert haben, machen Sie es, wie der Arzt gesagt hat. Entspannen Sie sich und werden Sie in Ruhe gesund.

Experten-Antwort

Lassen Sie sich nicht von der KK einschüchtern. Die KK kann Sie nur auffordern eine &#34;Kur&#34; zu beantragen. Dafür haben Sie dann 10 Wochen Zeit.