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Experten-Antwort

DDR Zusatzrentenbeitrag nicht anerkannt

von M. Schakohl21.07.2016 | 13:10
2544 Ansichten
23 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Hallo zusammen, im grünen SV-Buch stehen die Beiträge für den damaligen Zusatzrentenbeitrag. Wird der bei der jetzigen Rente generell angerechnet oder an welche Voraussetzungen ist das geknüpft? Bei mir wurde er nicht anerkannt, bei anderen schon. Die Mitarbeiterin der Versicherungsanstalt im Büro vor Ort sagte, ich hätte das quasi umsonst gezahlt. Bei mir würde das nicht angerechnet. Wer kennt sich damit aus??

1 Experten-Antwort

Experten-Antwortam 22.07.2016 | 09:01

22 Antworten

Aufkläreram 21.07.2016 | 14:17
Da die Ex-DDR-Bürger (fast) nichts in die Deutsche Rentenversicherung eingezahlt haben, sollten sie froh sein, wenn sie überhaupt eine von westdeutschen Beitragszahlern finanzierte Rente bekommen. Angeblich gab es ja in der früheren DDR keine Arbeitslosen, mit der Konsequenz, dass fast jedes DDR-Ehepaar gleich 2 Renten erhält während die Ehefrauen der westdeutschen Ehemänner häufig leer ausgehen, weil sie eben nicht als "Scheinarbeitnehmerinnen" anerkannt werden, wie die ostdeutschen Frauen. Ein Dankeschön wäre nicht schlecht!
Oldenburgeram 21.07.2016 | 14:25
Ist das jetzt schon die Lösung zur Frage?
Oldenburgeram 21.07.2016 | 14:40
Ist das jetzt schon die Lösung zur Frage?
Ihre Frage dürfte keinesfalls zur Lösung beitragen. ;-)
Stimmt leider... Lag mir nur gerade so auf der Zunge.
M. Schakohlam 21.07.2016 | 14:49
Da hat ja jemand ganz viel Ahnung von der Arbeistwelt der ehem. DDR. Herr "Aufklärer", Frau Lohmann...vielen Dank für die qualifizierten Antworten. Sie konnten mir mit Ihrem Fachwissen sehr weiterhelfen.
Schilas Mamaam 21.07.2016 | 15:29
Hallo M. Schakohl, die im grünen SV-Ausweis der DDR eingetragenen Zeiten in der FZR werden ins Rentenkonto einbezogen. Schauen Sie einfach mal in Ihrem Versicherungsverlauf nach. Dort gibt es dann 2 Zeilen für jedes Kalenderjahr. (SVA und FZR ) Insgesamt sind es jedoch nur 12 Monate Pflichtbeitrgaszeit. Es wirkt sich also nur der Verdienst aus - es ergeben sich keine zusätzlichen Wartezeiten. Mfg Christina
****am 21.07.2016 | 17:34
Herr Aufklärer und Frau Lohmann, wenn sie so clever sind, können sie mir bestimmt erklären warum in der Vergangenheit im Westen 60-70 % aller Frauen nach der Heirat nicht mehr gearbeitet haben, nicht mal als "Scheinarbeitnehmer" oder nur noch als Minijobber. Selbst wenn keine Kinder zu betreuen waren. Waren/sind die Westfrauen zu faul oder die Westmänner zu blöd!? Oder warum bekommen die Westfrauen weiniger Rente?
W*lfgangam 21.07.2016 | 18:35
Zitat von **** anzeigen
...vielleicht lag es an den 'schlauen' Ehemännern, die - nach Rechtslage bis 1977 - die Zustimmung zur Berufstätigkeit verweigerten - dann hättens sich womöglich Ihre Stullen selber schmieren müssen ;-) Manche scheinen aber immer noch in alten Regeln zu denken, statt 'aufgeklärt' zu sein/verbreiten schlicht gequirlten Mist! Gruß w. PS: damit meine ich nicht ****, und Schilas Mama hat durchaus die richtige Antwort schon gegeben. Allerdings > M. Schakohl: Bei mir wurde er nicht anerkannt wie ist das gemeint? Keine Eintragung im Versicherungsverlauf mit 'FZR-Kennzeichnung' in der ersten Spalte? Wird schlicht aus dem grünen SV-Buch 'abgeschrieben'. > Die Mitarbeiterin der Versicherungsanstalt In was für einer Anstalt waren Sie denn?
Ostalergikeram 21.07.2016 | 19:39
Zitat von **** anzeigen
"Ostfrauen" bekommen deshalb mehr Rente als "Westfrauen" weil sie in irgendeinem Volkseigenen Betrieb auf der Personalliste standen, auch wenn sie nur Däumchen gedreht haben. Und da sie somit als Vollzeitarbeitnehmerinnen gelten, bekommen sie entsprechend viele Entgeltpunkte von der Deutschen Rentenversicherung geschenkt. Da die westdeutschen Frauen aber aufgrund mangelnder Nachfrage der Arbeitgeber häufig nur schlecht bezahlte Teilzeitjobs bekamen, fällt deren Rente eben niedriger aus. Ich hoffe, dass Ihre Frage somit beantwortet ist.
Insideram 21.07.2016 | 19:47
Zitat von Aufklärer anzeigen
In einem Umlagesystem funktioniert das Argument nicht. Lesen Sie sich hierzu mal diesen Artikel (letzter Absatz) durch und überlegen mal, wie der Prozentwert von 99,2% zu Stande kommt Upps, der hier ursprünglich verlinkte Inhalt steht nicht mehr zur Verfügung! Bitte nutzen Sie unsere Forensuche. Achja, Danke schön, ... dass ich an Ihrer oberflächlichen Sichtweise teilhaben konnte.
W*lfgangam 21.07.2016 | 20:18
...Ihr Name ist Programm, was soll man dazu noch erwidern? Wurde ausgerechnet Ihr 70er Golf in die 'Zone' verschoben oder hat die heimische West-Connection Ihren Bohnenkaffee zu lange mit Zinn 40 verdünnt? ;-) Gruß w.
Ostalergikeram 21.07.2016 | 20:37
Zitat von W*lfgang anzeigen
Danke für das Stichwort! ;-) In der Tat konnte ich nach dem Mauerfall meinen Golf I von 1981 mit 150.000 Kilometern auf dem Buckel und total verschlissenen Radlagern für 2.500 DM an einen Ossi verkaufen, obwohl der Wagen nur noch Schrottwert hatte. Insofern hatte die Wiedervereinigung also auch ihre guten Seiten....;-)
W*lfgangam 21.07.2016 | 21:12
...vielen Dank für die Offenbarung/Beschiss. Und Sie fühlen sich dabei auch noch gut/gell?! Wessi-Bescheißer eben ...Gewissen beim letzten Antalya-Urlaub in die Badehose gepupst?! *autsch - machtjanixe, wenn Sie dort 'gesäubert' werden ...und von allgemein westlichen Werten 'befreit' werden ;-) schönen Abend noch - bleiben Sie 'uns' mit Ihrer sehr diffusen Meinung erhalten ...der Comedy wegen ;-) Gruß w.
****am 22.07.2016 | 08:04
Hallo Ostalergiker, sie schrieben Zitat" Da die westdeutschen Frauen aber aufgrund mangelnder Nachfrage der Arbeitgeber häufig nur schlecht bezahlte Teilzeitjobs bekamen, fällt deren Rente eben niedriger aus." Da nach dem Krieg wegen dem Wiederaufbau bis weit in die 80'er Jahre in der BRD Arbeitskräftemangel bestand und die AG ab Ende der 50'er Jahre massiv Männer und Frauen aus dem Ausland als Arbeitskräfte angeworben haben kann ihr Argument nicht stimmen.
W*lfgangam 22.07.2016 | 18:16
...Sie haben die Aussage im Kontext der 'abstrusen' Beiträge ( ) verstanden (X) nicht verstanden ;-) Gruß w.
ditzekoppwilliam 24.07.2016 | 10:22
Es ist schon richtig interessant ( und zudem hochpeinlich), wie die Ossis um jeden Cent Rente aus der (west)deutschen Rentenversicherung kämpfen, obwohl sie nichts eingezahlt haben und eigentlich überhaupt keinen Anspruch haben und ewig dankbar sein müßten, daß der Fastnachter Nobbi ihnen damals hohe - viel zu hohe - Renten zugeschanzt und geschenkt hat ( auf unsere Kosten und zu Lasten der Westrenten). Und wolfi, wolferl, wolfgang, wenn Sie nur halb so schlau wären wie Sie sich immer geben , dann hätten Sie damals wenigstens die 5. Klasse der Grundschule geschafft.
W*lfgangam 28.07.2016 | 20:38
Zitat von ditzekoppwilli anzeigen
...ich zweifel dran - schon bei Ihrer exorbitanten Sachkenntnisse der Zusammenhänge der Rentenversicherung -, ob Sie überhaupt jemals eine Schule von Innen gesehen haben ;-) Gruß w. ...wenn Sie sich Weiterbilden wollen, über das 1. Grundschuljahr DRV hinaus, dann fangen Sie hier an: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_… Erschrecken Sie aber nicht, sind mehr als 2 Smartphonseiten - und, Sie finden dabei keine Pokemons ;-)
ditzekoppwilliam 31.07.2016 | 17:03
Korrektur letzter Satz: Natürlich DRV
ditzekoppwilliam 31.07.2016 | 17:00
Ach Wolferl, mir graut vor Dir! Daß Sie Probleme haben sich verständlich und normal auszudrücken, ist allgemein und hinlänglich bekannt. Ihre "Ausdrucksweise" und Kindersprache ist allerdings kaum noch zu ertragen. Ich kann nicht verstehen, warum die Redaktion hier nicht eingreift und Ihnen Schreibverbot erteilt Es wäre ein Gewinn für dieses Forum. Zusätzlich scheinen Sie auch keine Ahnung von den Gegebenheiten und dem Geschehen in der DRV zu haben. Warum nehmen Sie sich nicht etwas zurück, halten sich hier fern und tun das, was Sie können? Ja, aber was ????? Vermutlich nichts! P.S. Sie haben selbstverständlich recht, daß die DDR-Bewohner vor 1990 in die DRT eingezahlt haben, war und ist mir nicht bekannt.
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