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Experten-Antwort

Die Anstalt - stimmt der Tipp?

von Hillbilly04.04.2017 | 23:22
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19 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Gerade "Die Anstalt" gesehen: Max Uthoff gab am Ende der Sendung den Tipp, wie man das Maximum aus der Rentenversicherung holt. Der Trick funktioniere garantiert - und ohnehin sei die gesetzliche Rente die lohnendste Form der Altersvorsorge. Den "Uthoff-Tipp" können wir morgen checken, wenn die Sendung in der Mediathek steht. Bis dahin die Frage an den Experten: Welche Durchschnittsrendite erreicht die gesetzliche Rente für verschiedene Alterskohorten? Gibts da Studien? Link zur Sendung: https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt Nicht löschen: Hier geht es nicht um eine politische Diskussion, sondern um Alternativen für die privaten Altersvorsorge.

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Guten Tag Hillbilly,

aktuell geht die Deutsche Rentenversicherung in einem "Modellfall" (vgl. Link) von einer Rendite von ca. 3% aus, langfristig ist mit einer Rendite von ca. 2-3 % zu rechnen.

Link: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/rententipp/2016_07_19_rendite_in_rentenversicherung_deutlich_positiv.html

Sie sollten sich jedoch im Rahmen eines Beratungstermins bei Ihrem Rentenversicherungsträger die für Sie persönlich in Betracht kommenden Möglichkeiten aufzeigen lassen, die Rentenhöhe zu steigern. Hier können auch Berechnungen erstellt werden, wie sich evtl. Einzahlungen auf Ihren persönlichen Rentenanspruch auswirken.

Deutsche RentenversicherungSie möchten persönlich beraten werden?Beratungsangebote der Deutschen Rentenversicherung →

18 Antworten

W*lfgangam 05.04.2017 | 00:02
Hallo Hillbilly, wie sehen Sie Ihren Kapitalrückfluss selbst bei einer fantastischen Rendite - sagen wir mal 5 % - mit den zusätzlichen Rentenbeträgen, gemessen am Alter der Wiederkehr Ihrer zuvor getätigten Einzahlungen?! Nicht das wir uns missverstehen - die Amortisierungsphase privater Kapitalanlagen sollten Sie da auch vergleichen - sowohl Kapitalauszahlungen ./. lfd./lebenslange Zahlungen /(Rest)Leistungen an Hinterbliebene ...berücksichtigt ggf. auch in der Einzahlungsphase profitable Steuererstattungen ...kompliziert das Ganze :-) Und nein, im hohem Alter ist selbst die Ausgleichszahlung für Rentenabschläge bei durchaus potenten Arbeitnehmern kein wirkliches Thema 'bin doch nicht bescheuert, auch wenn ich das summa summarum schon in 10 Jahren Rentenbezug wieder raushaben sollte ...' Muss jeder selbst wissen, wie nahe ihm sein Kapital gemessen an der erreichten Endauszahlung+ ist. Lohnend - verglichen mit privaten 'Rentenzahlungen' ...wohl keine Frage (verglichen mit aktuellen Zusagen privater Anlagen – schamhaft könnte man sagen, wir garantieren keinen Verlust des Einzahlungsbetrages ;-)) da muss man Zahlungen/Kapital und lfd. Leistung schlicht mal nebeneinander legen UND ggf. Abgaben in beiden Leistungsvarianten runterrechnen, um auf vergleichbare 'Netto-Zahlungen' zu kommen. Ausgangsfrage auf den Punkt: Männer: 3 % Frauen: 3,4 % ...aus aktueller/weitläufiger Sicht. Gruß w.
Rentensputnikam 05.04.2017 | 08:22
@ W*lfgang: Wie kommen Sie bei Ausgleichzahlungen auf eine Amortisierungszeit von 10 Jahren. Meine Erkenntnisse liegen da eher bei 15 Jahren und auch nur bei steuerlich günstigster Ausnutzung als Altersvorsorge?
Werner67am 05.04.2017 | 07:27
Hallo Hillibilly, was die Berechnung einer Durchschnittsrendite angeht, ist zu bedenken, dass da viele Leistungen der Rentenversicherung eingerechnet werden: - Altersrenten - Renten wegen Erwerbsminderung - Witwenrenten - Waisenrenten - Leistungen zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation - Beitragszuschuss zur Krankenversicherung Dementsprechend ist die persönliche Renditeerwartung abhängig vom Alter, vom Familienstand und von der Gesundheit. Wenn jemand kurz vor der Altersrente steht, alleinstehend ist und gesund genug, dass vermutlich weder Reha noch EM-Rente eine Rolle spielen, wird die Rendite geringer sein als bei einem jungen Versicherten mit 5 kleinen Kindern und angeschlagener Gesundheit. Trotzdem ist die Rendite im Moment immer noch besser als bei den meisten Privaten ...
Fritzel Riesam 05.04.2017 | 07:52
Eine relativ überschaubare Rechenaufgabe. Die Aussage stimmt jedoch doch nur, wenn der fleißige Beitragszahler auf weit über 20 Jahre an Rentenzahlungen zurückblicken kann. Glücklich, wer das frohen Gemüts gesund mit (67+20) erleben kann. Abgerechnet wird bekanntlich immer erst zum Schluss. Und jede Versicherungsanstalt muss Unwägbarkeiten einkalkulieren, ist nicht an Verlustgeschäften interessiert. Der heiße Tipp war m.E. Bestandteil der kabarettistischen Einlage.
A. Konzam 05.04.2017 | 13:31
In diesem Sinne kann man dem Arbeitnehmer nur empfehlen, keine Betriebsrente in Form der sog. Bruttoentgeltumwandlung anzusparen. Denn in diesem Fall reduziert man seine gesetzliche Altersrente und muß im Rentenfall auf die Betriebsrente sogar doppelte Krankenversicherungsbeiträge (incl. Pflegeversicherungsbeiträgen) bezahlen, also Arbeitgeberanteil und Arbeitnehmeranteil. Das sind zur Zeit etwa 19 %. Warum also Verdienst von der gesetzl. Altersrente n die Betriebsrente umlenken, wenn ich dann doppelte Sozialversicherungsbeiträge bezahlen muß?
Fastrentneram 05.04.2017 | 17:04
Danke Dr. Weiß für Ihren unnützen Kommentar. Fühlen Sie sich jetzt besser?
Dr. Weissam 05.04.2017 | 16:10
Ein Hinweis am Rande. Die Tatsache, daß die DRV eine nicht unerheblich höhere Verzinsung bietet als die Geld- und Kapitalmärkte ist keinesfalls etwas Positives. Sie ist ein Hinweis darauf, daß die Geld- und Kapitalmärkte kaputt sind. Die Verursacher sind bestens bekannt: Die Banken, welche die Finanzkrise verursacht haben, und die hohe Staatsverschuldung. Vorbei sind die Zeiten, wo man noch in der Spitze 8 % p.a. für sein angelegtes Geld bekam. Jetzt muß man praktisch dafür zahlen, daß man Geld anlegen darf.
W*lfgangam 05.04.2017 | 19:44
Zitat von Rentensputnik anzeigen
Hallo Rentensputnik, das ist auch keine wirkliche 'Rendite'-Annahme von mir. Das Beispiel sollte nur zeigen, das selbst bei einer angenommenen Fabel-Rendite - und die Hälfte meiner Kundschaft könnte sich Ausgleichszahlungen leisten - abgewinkt wird. Das wird eher in Zeitwertguthaben investiert, damit Papi noch schneller bei Muttern ist und/oder für die letzte noch geistig wache Lebensabschnittsphase für andere Dinge zurückgehalten. Bei Altersversorgungen im Bereich 2500 - 3500 EUR (incl. BAV) ist denen die durchaus sehenswerte Amortisation völlig wumpe. Bei dagegen realistisch möglichen Laufzeiten von 15 - 20 Jahren liegen wir völlig auf Linie, keine Frage. Ehrlich, würden wir 'Mehrwissende' uns zu diesen Bedingungen von unserem Kapital erst mal komplett trennen (sofern wir es denn hätten ;-)) ? Eins ist sicher, in priv. Produkte würden wir es eher weniger einlagern - wobei, meine Frau versenkt es gerade in eine neue Küche - bei unfassbaren 0 % Rendite ...haben Sie frauenüberzeugende Gegenargumente, warum sich das Schnitzel auf dem neuen Herd genauso schnell amortisiert/durchbrät, wie auf dem alten? ;-) Gruß w.
Herr Z.am 05.04.2017 | 20:19
55 Jahre immer 43 Stunden pro Woche zum Mindest-Lohn gibt Rente wie Hartz IV EUR 2.500 brutto pro Monat durch EUR 8,50 Mindest-Lohn = ca. 294 Arbeits-Stunden pro Monat EUR 2.500 brutto pro Monat X 12 Monate X 35 Jahre = EUR 1.050.000 geteilt durch 55 Jahre = ca. EUR 19.091 pro Jahr geteilt durch 12 Monate = EUR 1.590,91 brutto geteilt durch EUR 8,50 = ca. 187 Stunden pro Monat geteilt durch 30 Tage = ca. 6 Stunden 10 Minuten pro Kalender-Tag ca. 187 Stunden pro Monat geteilt durch 8 Stunden = 23,375 Arbeits-Tage pro Monat EUR 19.091 pro Jahr geteilt durch 52 Wochen = EUR 367,13 geteilt durch EUR 8,50 = ca. 43 Arbeits-Stunden pro Woche Wer 55 Jahre lang für 43 Stunden pro Woche Mindest-Lohn von EUR 8,50 brutto verdient, bekommt nach 55 Jahren Rente auf Höhe von Hartz IV. "Das Armutsrisiko künftiger Rentnergenerationen ist nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" erheblich höher als bislang bekannt. Ab dem Jahr 2030 erhielten selbst Arbeitnehmer, die 2500 Euro brutto im Monat verdient und 35 Jahre Vollzeit gearbeitet haben, nur eine Rente in Höhe des Grundsicherungsbetrags von 688 Euro. Die Zeitung beruft sich dabei auf neueste Berechnungen des Bundesarbeitsministeriums." Quelle und Volltext: http://www.tagesschau.de/inland/altersarmut116.html EUR 1.590,91 brutto = EUR 1.144,83 netto minus EUR 300 Frei-Beträge = EUR 844,83 anrechnungs-fähig minus EUR 391 Regel-Bedarf = EUR 453,83 Vergleichs-Wert Wohn-Geld Mieten-Stufe VI EUR 407 plus 10 % = EUR 447,70 Fehlen noch EUR 6,13 bis zur Berechtigung zum Aufstocken, was z.B. bei Mehr-Bedarf für Warmwasser (EUR 8,99) schon der Fall wäre. http://www.harald-thome.de/media/files/RB-Warmwasser-Mehr-Bedarf… Also 55 Jahre jeweils 43 Stunden pro Woche arbeiten zum Mindest-Lohn von EUR 8,50 brutto ist Hartz IV-Niveau während der Arbeits-Jahre und auch als Rentner. Deutschland betreibt seit Jahrzehnten Lohn-Dumping im eigenen Land, untere Lohn-Gruppen müssten heutzutage bei ca. EUR 11,57 netto liegen. http://www.tacheles-sozialhilfe.de/forum/thread.asp?FacId=200784… Herr Z.
HotRodam 05.04.2017 | 20:34
Zitat von Herr Z. anzeigen
Herr Z. schrieb

55 Jahre immer 43 Stunden pro Woche zum Mindest-Lohn gibt Rente wie Hartz IV

EUR 2.500 brutto pro Monat durch EUR 8,50 Mindest-Lohn = ca. 294 Arbeits-Stunden pro Monat

EUR 2.500 brutto pro Monat X 12 Monate X 35 Jahre = EUR 1.050.000

geteilt durch 55 Jahre = ca. EUR 19.091 pro Jahr

geteilt durch 12 Monate = EUR 1.590,91 brutto

geteilt durch EUR 8,50 = ca. 187 Stunden pro Monat

geteilt durch 30 Tage = ca. 6 Stunden 10 Minuten pro Kalender-Tag

ca. 187 Stunden pro Monat geteilt durch 8 Stunden = 23,375 Arbeits-Tage pro Monat

EUR 19.091 pro Jahr

geteilt durch 52 Wochen = EUR 367,13

geteilt durch EUR 8,50 = ca. 43 Arbeits-Stunden pro Woche

Wer 55 Jahre lang für 43 Stunden pro Woche Mindest-Lohn von EUR 8,50 brutto verdient, bekommt nach 55 Jahren Rente auf Höhe von Hartz IV.

"Das Armutsrisiko künftiger Rentnergenerationen ist nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" erheblich höher als bislang bekannt. Ab dem Jahr 2030 erhielten selbst Arbeitnehmer, die 2500 Euro brutto im Monat verdient und 35 Jahre Vollzeit gearbeitet haben, nur eine Rente in Höhe des Grundsicherungsbetrags von 688 Euro. Die Zeitung beruft sich dabei auf neueste Berechnungen des Bundesarbeitsministeriums."

Quelle und Volltext:

http://www.tagesschau.de/inland/altersarmut116.html

EUR 1.590,91 brutto

= EUR 1.144,83 netto

minus EUR 300 Frei-Beträge

= EUR 844,83 anrechnungs-fähig

minus EUR 391 Regel-Bedarf

= EUR 453,83

Vergleichs-Wert Wohn-Geld Mieten-Stufe VI EUR 407 plus 10 % = EUR 447,70

Fehlen noch EUR 6,13 bis zur Berechtigung zum Aufstocken, was z.B. bei Mehr-Bedarf für Warmwasser (EUR 8,99) schon der Fall wäre.

http://www.harald-thome.de/media/files/RB-Warmwasser-Mehr-Bedarf-2011-2012-2013-2014.pdf

Also 55 Jahre jeweils 43 Stunden pro Woche arbeiten zum Mindest-Lohn von EUR 8,50 brutto ist Hartz IV-Niveau während der Arbeits-Jahre und auch als Rentner.

Deutschland betreibt seit Jahrzehnten Lohn-Dumping im eigenen Land, untere Lohn-Gruppen müssten heutzutage bei ca. EUR 11,57 netto liegen.

http://www.tacheles-sozialhilfe.de/forum/thread.asp?FacId=2007849

Herr Z.

Leider Zeitvergeudung ! Die hiesigen Platzhirsche wie Wolfgang oder Rentensputnik sind entweder intellektuell nicht dazu in der Lage, diese genialen Ausführungen zu verstehen oder sie wollen nicht zulassen, daß die Bevölkerung über diese skandalösen Mißstände informiert wird. Anders ist nicht zu erklären, warum diese Herrschaften immer wieder versuchen, Herrn Z. und mich zu diskreditieren ! Aber die Bundestagswahl im nächsten September können diese Herren garantiert nicht beinflussen !
Fastrentneram 05.04.2017 | 20:31
Hallo abc! Ich kann Ihnen nur raten, sich insbesondere bei Themen zu gesetzlicher Rente nicht auf die Medien zu verlassen! Schlechte Recherchen und Unvollständigkeit der Berichte, lassen häufig jeden Rentenexperten mit dem Kopf schütteln. Im Übrigen sollte auch Ihnen der Sinn dieses Forums bekannt sein und der ist sicher nicht, dass man hier seine Meinung zur Gestaltung des Rentenrechts kund zu tun. Hier im Forum geht es um die Beantwortung individueller Fragen zum Rentenrecht. Mich persönlich stören diese immer häufiger auftauchenden politischen Beiträge und ich werde diese auch in Zukunft kritisieren, ob Ihnen dass nun in den Kram passt oder nicht!
Rentensputnikam 05.04.2017 | 20:44
Glücklicherweise werden "Experten" wie HotRod oder Herr Z. schnell in der politischen Versenkung verschwinden oder an Ihrem Ärger über die "so ungerechte Welt" ersticken. Wer glaubt, nach der nächsten Wahl würde sich eine entscheidende Wendung in der Rentenpolitik ergeben, glaubt auch, dass die Erde eine Scheibe ist!
Olga K. am 06.04.2017 | 07:02
Leute wie der Wolfgang oder Schorsch und andere reden der Regierung das Wort. Es sind zumeist Beamte bzw. ehemalige Beamte, die sich der Regierung um jeden Preis verpflichtet fühlen, und entsprechend deren Interessenlage argumentieren und Ereignisse (anders) darstellen. Papier ist geduldig und so kann man Vieles je nach Interessenlage anders darstellen. Das ist nichts besonders. Im Grunde tut das jeder Arbeitnehmer im Interesse der Erhaltung seines Arbeitsplatzes auch. Der Volksmund sagt: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.
Grokoam 06.04.2017 | 06:22
Zitat von HotRod anzeigen
55 Jahre immer 43 Stunden pro Woche zum Mindest-Lohn gibt Rente wie Hartz IV
Leider Zeitvergeudung ! Die hiesigen Platzhirsche wie Wolfgang oder Rentensputnik sind entweder intellektuell nicht dazu in der Lage, diese genialen Ausführungen zu verstehen oder sie wollen nicht zulassen, daß die Bevölkerung über diese skandalösen Mißstände informiert wird. Anders ist nicht zu erklären, warum diese Herrschaften immer wieder versuchen, Herrn Z. und mich zu diskreditieren ! Aber die Bundestagswahl im nächsten September können diese Herren garantiert nicht beinflussen !
Selbstgespräche?
Sharrokam 07.04.2017 | 02:43
Mit direktem Bezug auf die Ausgangsfrage kann ich den Tipp geben den "Faktencheck" der Anstalt zu durchforsten (https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/fakten-im-check-der-anstal… Dort findet man zu jeder ausgestrahlten Sendung eine umfangreiche Angabe von Quellen. Zum Fragepunkt der gesetzlichen Rente habe ich dort diesen relativ kurzen aber informativen Beitrag von "plusminus" gefunden: http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/v… MfG
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